In der politischen Debatte um die Zukunft der Homöopathie hat sich seit dem 25. Dezember eine neue Lage ergeben: Nach SPD, Grünen und Linken positioniert sich nun auch die CDU erstmals gegen Homöopathie. Aus CDU-Kreisen heißt es aus einem Berater-Gremium, man wolle „Sonderregeln für Homöopathie auf den Prüfstand“ stellen (Link), ein Signal, das weit über interne Debatten hinaus Wirkung entfaltet. Verstärkt wurde [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]
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Needless to say, EVERY homeopath, naturopath, herbalist, and Ayurvedic practitioner MUST alert whatever party they affiliate that they MUST honor the availability of these natural medicines OR their party will lose their vote. THIS IS A LINE IN THE SAND!
Hallo Herr Becker,
Erstmal Frohe Weihnachten!
Trotz allem.
Dann meine Frage:
Wenn Homöopathie von der Liste gestrichen wird, was bedeutet es wirklich?
Sie schreiben, daß die ganze Berufsspsrte der HP, und Mediziner die damit arbeiten, betroffen sind und es einer Abschaffung gleichkäme.
Ist es nicht eher so daß Homöopathika dann im Drogerirmarkt oder sonsteo erhältlich wären?
Es also eine Verlagerung vom Medikament zum Wellnessbereich gäbe, was aber dem wahren Nutzer nichts machen würde.
Auch jetzt schon zahlen die allermeisten Menschen die Homöopathika aus eigener Tasche. Und welcher Anbieter taugt ist ja hinlänglich bekannt. Sodaß auch die Apotheken weiterhin herstellen könnten.
Womöglich gäbe es eine Neuordnung des Marktes. Was aber per se ja nicht schlecht ist.
Oder möchten Sie damit sagen daß das Berufsbild HP , etc ganz von der Bildfläche verschwinden wird?, verboten wird?
Wer als mündiger Patient weiß was er will läßt sich hoffentlich nicht von seinem Weg abbringen.
Insgesamt finde ich die Höhe der KK- Beiträge für mich als Selbstständige katastrophal.
Ich bin nie krank und bezahle stets den Höchstsatz. Und das bissle Medikation das ich nehme muß ich eh selber bezahlen. Auch jetzt schon.
Vielen Dank für eine gelegentliche Stellungnahme.
Beste Grüße und schöne Feiertage.
Renate Blikle
Hebamme
Hallo Frau Bikle, wenn Homöopathika als Arzneimittel verboten sind, gibt es die auch nicht mehr in der Apotheke oder Drogerie. Und Heilpraktiker können ihren Patienten auch nicht empfehlen, sich die im Ausland per Versandapotheke zu besorgen oder in grenznahen Regionen in der Offline-Apotheke. Denn dann würde der Heilpraktiker persönlich bei Komplikationen haften, da er ein nicht zugelassenes Arzneimittel empfiehlt. Dementsprechend würde die Berufshaftpflicht für Heilpraktiker nicht einspringen. Auch der theoretische mögliche Weg als Nahrungseränzungsmittel NEM funktioniert nicht. Homöopathie kann in Deutschland nicht einfach als Nahrungsergänzungsmittel (NEM) zugelassen werden, da die rechtliche Definitionen streng getrennt sind: NEM ergänzen die Ernährung und dürfen keine heilenden oder lindernden Wirkungen versprechen. Sicherlich gibt es ganz kleine juristische Schlupflöcher. (Hinweis: Das ist meine Einschätzung als Journalist, das ersetzt keine Rechtsberatung). Mfg Christian J. Becker