Kurz erklärt: Im Homoeopathiewatchblog läuft aktuell ein offener Brief an den grünen Spitzenkandidaten Cem Özdemir, den jeder Homöopathie-Freund unterzeichnen kann. Jeder kann sich so beteiligen, die Anti-Homöopathie-Politik der Grünen zu stoppen. Aktuell haben 67 Menschen unterschrieben. Darin geht es um die Zukunft der Homöopathie, die Rolle der Heilpraktiker und um eine politische Linie der Grünen, die diese Therapierichtung bei Kassen und als Arzneimittel verbieten will. Am 8. März bietet sich für jeden die Chance, das zu stoppen. Wer jetzt unterschreibt, mischt sich sichtbar ein, bevor politische Fakten geschaffen werden.
Der Artikel zum Offenen Brief wurde seit der Veröffentlichung am 27.1. über 2.000 mal gelesen.
67 von von diesen 2.000 Lesern des Briefartikels haben den Brief an die Grünen auch unterschrieben.
Diese 67 setzen sich dafür ein, dass die Grünen gestoppt werden mit ihrer Anti-Homöopathie-Politik.
Vielleicht gibt es noch ein paar mehr Homöopathie-Freunde, die sich den 67 Menschen anschließen möchten, weil ihnen die Verteidigung der Homöopathie am Herzen liegt.
👉 Jetzt den offenen Brief lesen und unterzeichnen: Link zum offenen Brief
Warum diese Gruppen der Homöopathie-Gemeinschaft unterschreiben sollten
Heilpraktiker
Für Heilpraktiker ist diese Debatte keine Theorie. Sie betrifft ihre Arbeit, ihre rechtliche Stellung und ihre Zukunft. Politisch wird Schweigen nicht als Neutralität gelesen, sondern als Zustimmung.
👉 Jetzt unterschreiben und berufspolitisch sichtbar werden: Link zum offenen Brief
Patienten
Patienten nutzen Homöopathie oft über Jahre. Politisch tauchen sie jedoch kaum auf. Eine Unterschrift macht sichtbar, dass über Versorgung nicht ohne Patienten entschieden werden soll.
👉 Jetzt unterschreiben und Ihre Perspektive sichtbar machen: Link zum offenen Brief
Ärzte
Ärzte, die Homöopathie anwenden oder ihren Patienten offen gegenüberstehen, geraten zunehmend unter Rechtfertigungsdruck. Eine Unterschrift steht für Therapiefreiheit und ärztliche Autonomie.
👉 Jetzt unterschreiben und Therapiefreiheit unterstützen: Link zum offenen Brief
Hersteller
Hersteller sichern Versorgung, Qualität und Arbeitsplätze. Wer in dieser Phase nicht sichtbar wird, wird später nicht mehr gefragt.
👉 Jetzt unterschreiben und Verantwortung zeigen: Link zum offenen Brief
Offener Brief zum 8. März: Ein offener Brief an Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir – und warum jetzt entschieden wird
Seit Ende Januar läuft im Homoeopathiewatchblog ein offener Brief, den jeder unterstützen kann. Er richtet sich an Cem Özdemir, den grünen Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg. Adressiert wird damit ein zentraler Gesundheitspolitiker – wenige Wochen vor einer Landtagswahl.
Denn die Grünen verfolgen seit ihrem Parteitag im November 2025 gesundheitspolitisch einen klaren Kurs: Homöopathie soll aus dem regulären Kassensystem zurückgedrängt und als Arzneimittel verboten werden. Gerade diese leise Vorgehensweise macht öffentlichen Widerspruch so wichtig.
In diesem Brief geht es nicht um Theorie, sondern um eine konkrete politische Frage an die Grünen: Soll Homöopathie künftig noch Teil der medizinischen Versorgung sein – oder politisch zurückgedrängt werden? Und welche Rolle sollen Heilpraktiker und komplementäre Therapien künftig überhaupt noch spielen?
Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Jetzt entscheidet sich zum 8. März, ob diese Linie politisch als gesetzt gilt – oder ob es sichtbaren Widerspruch gibt.
Die entscheidende Frage lautet deshalb jetzt:
Läuft diese Politik geräuschlos durch – oder wird sie öffentlich von den Lesern des Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog infrage gestellt?
Wer Homöopathie nicht stillschweigend verlieren will, sollte diesen offenen Brief jetzt unterstützen.
👉 Jetzt unterschreiben und ein politisches Signal setzen: Link zum offenen Brief
Warum dieser Brief alle betrifft – auch außerhalb von BW
Auch wer nicht in Baden-Württemberg lebt, ist betroffen. Politik arbeitet mit Präzedenzfällen. Krankenkassen und andere Landesregierungen beobachten genau, wo Widerstand entsteht – und wo nicht.
Wenn Baden-Württemberg als Schlüsselbundesland geräuschlos mitgeht, wird diese Politik bundesweit anschlussfähig. Deshalb ist der offene Brief bewusst offen für Unterzeichner aus allen Bundesländern.
👉 Auch außerhalb von BW: Jetzt unterschreiben: Link zum offenen Brief
Warum dieser offene Brief jetzt wichtig ist
In Baden-Württemberg steht eine gesundheitspolitische Entscheidung an, die faktisch über dieses Bundesland hinausweist. Es geht um die Frage, ob Homöopathie und die Arbeit von Heilpraktikern politisch weiter akzeptiert werden – oder ob sie Schritt für Schritt aus dem Gesundheitssystem gedrängt werden.
Diese Entscheidung fällt nicht in einer großen Abstimmung und nicht durch ein einzelnes Gesetz. Sie fällt leise – und genau deshalb wird sie oft erst bemerkt, wenn sie kaum noch korrigierbar ist.
Wenn politische Leitlinien erst einmal gesetzt sind und niemand widerspricht, gelten sie schnell als Konsens. Dann orientieren sich Krankenkassen, Behörden und andere Bundesländer daran – unabhängig davon, wie viele Patienten Homöopathie tatsächlich nutzen oder wie viele Praxen betroffen sind.
Um genau das nicht einfach geschehen zu lassen, läuft dieser offene Brief.
👉 Jetzt unterschreiben, bevor diese Entscheidung stillschweigend fällt: Link zum offenen Brief
Worum es in dem offenen Brief geht
Der offene Brief richtet sich an einen konkreten Politiker, zu einem konkreten Zeitpunkt, zu einem konkreten Thema: die Haltung der Grünen zur Homöopathie und zur Rolle von Heilpraktikern im Gesundheitssystem.
Die Frage ist einfach, aber politisch entscheidend:
Soll diese Linie ohne öffentliche Diskussion durchlaufen – oder gibt es Gesprächs- und Korrekturbedarf?
Ein offener Brief ersetzt keine Gesetze und keine Verbände. Aber er zwingt Politik dazu, eine Position öffentlich zur Kenntnis zu nehmen – und nicht stillschweigend durchzuregieren.
👉 Jetzt mit Ihrer Unterschrift sichtbar widersprechen: Link zum offenen Brief
Warum ausgerechnet Baden-Württemberg entscheidend ist
Baden-Württemberg ist kein beliebiges Bundesland. Die Nutzung homöopathischer Behandlungen ist hier hoch, die Zahl der Heilpraktiker groß, die gesellschaftliche Akzeptanz gewachsen.
Vor allem aber kandidiert hier mit Cem Özdemir ein bundesweit bekannter Politiker der Grünen. Seine Haltung wirkt als politisches Signal – weit über Baden-Württemberg hinaus.
Was in Baden-Württemberg akzeptiert wird, gilt politisch als erprobt.
Bleibt hier der Widerspruch aus, wird diese Linie andernorts übernommen – nicht laut, aber konsequent.
👉 Jetzt unterschreiben und zeigen, dass es Widerspruch gibt: Link zum offenen Brief
Was mit den Unterschriften konkret passiert
Der offene Brief ist keine Petition mit automatischen Rechtsfolgen und kein Kampagneninstrument. Die Unterschriften sind ein politisches Signal.
Sie erfüllen drei konkrete Funktionen:
Erstens:
Sie machen sichtbar, dass es eine relevante Zahl von Patienten, Heilpraktikern, Ärzten und Herstellern gibt, die diese Entwicklung nicht stillschweigend akzeptieren.
Zweitens:
Der offene Brief wird mit den gesammelten Unterschriften formell an Cem Özdemir übergeben und politisch eingeordnet. Und in der Öffentlichkeitsarbeit des Watchblog verwendet.
Drittens:
Antworten, Ausweichmanöver oder Schweigen werden dokumentiert und journalistisch eingeordnet. Das Thema bleibt öffentlich.
Unterschreiben heißt nicht, in allen Punkten einer Meinung zu sein.
Nicht zu unterschreiben heißt, diese Entscheidung anderen zu überlassen.
Der offene Brief bleibt bis Ende Februar offen und wird anschließend übergeben.
👉 Jetzt unterschreiben, solange es noch Wirkung entfalten kann: Link zum offenen Brief
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Ich unterstütze den offenen Brief an Cem Özdemir zur Überprüfung des Grünen-Parteitagsbeschlusses vom 28.11.2025 zur Homöopathie. Dr. Rahel Burde, Berlin, Ärztin