homöopathie

Fachzeitschrift zieht Prof. Frass-Studie zur Homöopathie bei Krebs zurück – und erstmals kommt der Forscher selbst ausführlich zu Wort

In den letzten Tagen haben Medien wie Spiegel und Standard berichtet, dass die Fachzeitschrift The Oncologist die Studie über Homöopathie bei einer bestimmten Krebserkrankung von Univ.-Prof. Dr. Michael Frass überraschenderweise zurückgezogen hat. Fast überall las man nur die Sicht der Skeptiker. Prof. Frass konnte in keinem dieser Beiträge seine Sicht als Forscher in einem Interview darstellen. Die genannten Medien nutzen auch ganz [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
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2 Kommentare

  1. Dass Herr Becker die Position von Prof. Dr. Frass hier der Öffentlichkeit zugänglich macht ist aus meiner Sicht nicht hoch genug einzuschätzen! Er gewährleistet, dass der Hauptbetroffene, der in anderen Medien praktisch mundtot gemacht wird, wenigsten noch an dieser Stelle zu Wort kommt. Das sagt sehr viel über den Zustand und das Selbstverständnis des Journalismus herkömmlicher deutscher Medien aus.

    Herrn Frass und seinem Team möchte ich ausdrücklich danken, dass sie diese Studie auf die Beine gestellt haben. Dass sie so unerbittlich bekämpft wird zeigt, dass sie auf allen Ebenen ins Schwarze getroffen hat.

    Der Fall mach insgesamt sehr gut deutlich, welch hohe Bedeutung die „Skeptiker/innen“ der Homöopathie beimessen und welche überaus grosse Angst bei ihnen bestehen muss, dass solche Erkenntnisse und Phänomene sichtbar werden und weiter Schule machen. Sie scheinen sich in dieser Hinsicht auch zu nichts zu schade zu sein. Andere Wissenschaftler/innen sollen wohl gewarnt sein vor der destruktiven Macht, die diese International organisierten „Skeptiker/innen“ ins Feld führen können.

    Da den „Skeptiker/innen“ die Sachargumente nun auch gegen diese Studie vollkommen abhanden gekommen sind, reißen sie immer unverblümter die Deutungshoheit an sich und zwingen sogar eine eigentlich unabhängige wissenschaftliche Zeitschrift, sich ihrer Diktion zu unterwerfen. So gerät diese Zeitschrift selbst in Misskredit, weil die ausgeübte Willkür nur übersehen werden kann, wenn man sie bewusst ignoriert. Man kann sich für die Art und Weise der dahinter stehenden Menschen nur schämen!

    Der Skandal ist nicht die Tatsache, dass Hömöopathie, professionell und sachgerecht angewendet, eindeutig wirksam ist. Der Skandal ist, wie hier mit den fundierten Forschungsergebnissen umgegangen wird, die selbst allen geltenden Standards gerecht werden.

    Und wir als Gesellschaft, müssen uns fragen, ob wir uns von einer Wissenschaft bestimmen lassen wollen, die sich mit dieser Art ausgrenzender Macht identifiziert; bei der plausible Argumente und der deutliche Beweis für Wirksamkeit über den Placeboeffekt hinaus nach Belieben einfach für ungültig erklärt wird.

    Die Funktion von Wissenschaft ist korrumpiert, wenn sie Wahrheitsfindung durch gezielte Machtausübung unterbindet. Es gilt dann: „Weil nicht sein kann was nicht sein darf.“ – Einschlägige Erfahrung haben wir ja aus der Geschichte, z.B. das wohl prominenteste: als Galilei gezwungen wurde sein Erkenntnisse über das heliozentrische Weltbild zu widerrufen … da durfte auch nicht gelten, was offensichtlich nachgewiesen war. Auch da gab es willfährige Kollegen, die zwar keine Gegenbeweise, aber ihn und seine Erkenntnisse mit ihrer machtvollen Position bekämpft haben. Dass eine vergleichbare Haltung in dem von Herrn Becker verdeutlichtem Beispiel einfach wieder nachgemacht wird, spricht für Rückschrittlichkeit und Borniertheit par Excellence.

    Im übertragenden Sinne kann ich nur an den Galilei nachgesagten Ausspruch nach seinem erzwungenen Widerruf erinnern: „… und sie bewegt sich doch ….“

  2. Ich danke Ihnen für Ihren Journalismus. So erfahre Ich wenigstens, was vor und hinter den Kulissen gegen die Homoephatie getrieben wird. Heute habe Ich ein neues Wunder erlebt bei dem Arnica/Cuprum- Oel. Mein Homoeophath verschrieb es mehr auf einem grünen Rezept zum Preis von 34,00 €. Bei der Nachfrage in der Apotheke antwortete mir die Apothekerin, dass dieses Medikament auch als rotes, von der Kasse bezahltes Rezept verschrieben werden kann. Preis 5€. Bei Nachfrage bei meinem Arzt erklärte dieser dass es nicht mehr als Kassenrezept verschreibbar ist. Jetzt werde Ich morgen mit meinem Ansprechpartner bei der Kasse nachfragen. Ich hoffe auf eine Klärung des Sachverhalts.
    Angriffe auf Pflanzenmedizin usw. Kenne Ich mein ganzes Leben lang. Aber irgendwie scheinen nun die Angriffe heftiger zu werden.
    MFG

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