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Antriebsfeder von Skeptikern gegen Homöopathie: Hass / Erläuterung im Kinofilm von Mo Asumang „Die Arier“

Seit vier Wochen setze ich mich mit diesem Blog für eine starke Stimme der Homöopathie ein. Dabei steht mir eine weltweite Bewegung gegenüber, die gegen Globuli und ihre Befürworter lobbyiert: die Skeptiker. Sie setzt dabei Methoden wie das sogenannte Depersonalisieren ein. Ihre Gegner sollen entmenschlicht werden, damit es den eigenen Skeptiker-Anhängern menschlich leichter fällt, die Globuli-Gegner mit Hass in den Sozialen Medien zu überschütten. Bei den Skeptikern treffe ich auf diese  Methoden und eine Antriebsfeder wieder, die ich als Leiter einer bürgerlichen Initiative gegen extrem Rechte (2012-2016) bereits erlebt habe: Depersonalisieren und Hass.

Hass ist bei allen Extremisten, seien es Skeptiker oder extrem Rechte, ein Kernmotiv. Wie Hass bei Extremisten der rechten Front funktioniert, habe ich im Kinofilm „Die Arier“ von Mo Asumang als Experte erläutert. Der sehenswerte Film (70 Minuten über den Grund, warum extrem Rechte so einen Zulauf bekommen, inkl. Interview und Besuch beim Ku-Klux-Klan) ist bei der Bundeszentrale für politische Bildung in der Mediathek anzuschauen:

Link zum Kinofilm  „Die Arier“ von Mo Asumang. Ab Minute ca. 20.00 erzähle ich etwas im Hörsaal der Hamburger Uni. Es geht um Bildung, Extremismus, Hass.

(Foto: Screenshot Kinofilm „Die Arier“, Website BPB)

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