homöopathie

Erfolg für Bundestags-Petition zur Rettung der Homöopathie: 50.000 Unterschriften wurden bis 25.2. gesammelt

Die Resonanz auf die Bundestags-Petition zur Rettung der Homöopathie ist groß: Die Petition erreichte am 25.2. um 9.46 Uhr das notwendige Quorum mit 50.000 Mitunterzeichnern, wie die Bundestags-Website bestätigte. Für diesen Erfolg genügten der Homöopathie-Community 17 Tage, in der sie die notwendigen Stimmen sammelte – statt der eigentlich zur Verfügung stehenden vier Wochen. Das Erreichen dieser Mehrheit löst automatisch ein parlamentarisches Verfahren im Bundestag inkl. Anhörung von Vertretern der Homöopathie aus. Die Petition zeigt wieder einmal eine wesentliche Stärke der Homöopathie seit über 200 Jahren: Menschen lieben Homöopathie, weil sie ihnen hilft – und sie setzen sich für sie ein,

homöopathie

Bundestagspetition zur Rettung der Homöopathie bei Krankenkassen ist gestartet

Seit 8. Februar kann die Petition beim Bundestag online unterschrieben werden, die sich für den Erhalt der Homöopathie und Anthroposophie als freiwillige Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung einsetzt. Sie wurde auf der Webseite des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages veröffentlicht:  Petition (Identifikationsnummer 162857) , Titel: „Beibehaltung der Erstattungsregelung für u. a. homöopathische Arzneimittel sowie homöopathische Leistungen in der GKV“ Link: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2024/_01/_27/Petition_162857.nc.html   Eine Mitzeichnung ist nun für vier Wochen möglich. Die Frist endet am 7. März 2024. Bis zu dem Termin müssen mindestens 50.000 Unterschriften zusammenkommen, damit eine Anhörung des Petenten im Petitionsausschuss des Bundestages erfolgen kann. Diese automatische Anhörung im Ausschuss

Homöopathen begrüßen den neuen homöopathischen Hausarzt von König Charles und sehen Vorteile für Patienten und Homöopathie / 3 Interviews aus GB und USA

Der britische König Charles hat mit Dr. Michael Dixon einen Homöopathie-Experten zum neuen Haus- und Familienarzt ernannt. 22.000 Menschen haben den Bericht darüber im Homoeopathiewatchblog gelesen (Link). Mich erreichen viele E-Mails von Homöopathie-Fans, die sich über die Entscheidung von Charles freuen. Sie fragen auch, wie Homöopathen diese Entscheidung sehen. Um diese Frage zu beantworten, habe ich zunächst Homöopath*innen zunächst im englischsprachigen Teil der Welt, in Groß-Britannien und den USA, gesucht und um eine Einschätzung gebeten. Ich wollte wissen, wie sie die Wahl des Königs bewerten und ob diese  auch Auswirkungen auf die Patienten und die Homöopathie haben könnte. Denn es

Ergebnisse der 21 Studien zur Gesundheitsökonomie der Homöopathie

Forscher haben 21 Studien aus acht Ländern ausgewertet – und sind zu einem für die Homöopathie sehr ermutigenden Ergebnis gekommen. Das von ihnen gefundene Ergebnis kann in den Diskussionen der Homöopathie-Community mit der Gesundheitspolitik und Krankenkassen wichtig werden. Denn nun liegen Fakten vor, die auch den gesundheitsökonomischen Vorteil der Homöopathie belegen. Das Ziel der gesundheitsökonomischen Forschung ist es, eine wissenschaftliche Begründung für die Zuweisung begrenzter Gesundheits- und Wirtschaftsressourcen zu liefern, um den Patienten dauerhaft eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, so die Forscher. Auf Kosten und Wirksamkeit basierende gesundheitsökonomische Überlegungen können auf homöopathische Behandlungen in gleicher Weise angewendet werden wie

heilpraktiker

Medien reagieren auf die Proteste von Heilpraktikern und Bloggern – und ändern falsche Berichterstattung

Wie kann man falsche Medienberichte über Heilpraktiker und Homöopathie beeinflussen? Ein Beispiel, wie das geht, zeigt dieser Artikel.    Mit zwei Methoden ist es Heilpraktiker*innen sowie Heilpraktiker-Newsblog,  Homoeopathiewatchblog und anderen gelungen, mehrere Medien dazu zu bringen, falsche Überschriften über den Beruf des Heilpraktikers zu korrigieren. Und einige Medien sind sogar so fair, ihren Fehler einzugestehen. Hier ein Beispiel aus der Tageszeitung Aachener Zeitung:           Wenn Medien falsch zitieren: Sofort handeln mit schnellen und wirksamen Maßnahmen (Spoiler: nicht juristisch) Ausgangspunkt der Geschichte sind Medienberichte vom 22.9. über das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Thema Eigenblut und Heilpraktiker (Heilpraktiker-Newsblog

homoeopathie

Will eine Gesundheitsbehörde die Naturmedizin für Apotheker, Heilpraktiker, Ärzte und Patienten verbieten? Eine Presseanfrage von mir an die Behörde bringt Klarheit

Naturheilkunde, Homöopathie, Heilpraktiker, Ärzte für Homöopathie stehen unter Druck, weil viele Politiker sowie Medien und eine Anti-Lobby gegen sie agieren. Das ist auch der Auslöser, warum es  Homoeopathiewatchblog.de und Heilpraktiker-Newsblog.de als mediale Gegengewichte gibt – nämlich, um zu informieren und die Stimme für die Komplementär-/Naturmedizin, Therapeuten und Patienten zu erheben.  Dieser öffentliche Druck führt auch zu einer besonderen Sensibilisierung der Therapeuten und Anwendern gegenüber allen negativen Meldungen über die Naturmedizin. Manchmal führt dies bereits zu verunsicherten Reaktionen, die durch die Verbreitung in den sozialen Medien noch verstärkt werden. Oft kann aber schon eine offizielle Presseanfrage für Klarheit sorgen und vielleicht