homöopathie

Nachrichtenagentur übernimmt Artikel des Homoeopathiewatchblog zu Corona und verbreitet ihn weltweit

Der Homoeopathiewatchblog berichtet regelmäßig über Themen, die in klassischen Leitmedien gar nicht stattfinden. Mit dem Watchblog umgehe ich für die Homöopathie-Gemeinschaft die homöopathiekritischen Medien – mit 1 Million Seitenaufrufen pro Jahr. Diese Berichterstattung findet auch in anderen Medien ihre Resonanz. Bemerkenswert ist es, dass mit Pressenza heute eine internationale Nachrichtenagentur einen Watchblog-Artikel nicht nur aufgreift, sondern ihn inhaltlich unverändert veröffentlicht und weltweit verbreitet: Link zum Nachrichtenagenturartikel bei Pressenza Die internationale Presseagentur Pressenza hat den Watchblog-Bericht zur Kritik des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. an der deutschen Corona-Politik sowie zur Forderung nach einer Rehabilitierung betroffener Ärzte für Homöopathie vollständig übernommen und

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CDU will Streichung der Homöopathie den Krankenkassen überlassen – warum ich Kanzleramtschef Thorsten Frei jetzt dazu öffentlich befrage / Hier meine Anfrage im Wortlaut/ Start einer öffentlichen Diskussion statt Hinterzimmerpolitik

Über die Weihnachtspause hat die CDU in der Gesundheitspolitik etwas verschoben, das für die Homöopathie weitreichende Folgen haben kann. Es begann mit einem Satz einer Wirtschaftsweisen der Bundesregierung, setzte sich mit einer Ankündigung von Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) fort – und mündete am 30. Dezember in seiner zweiten Aussage, die den politischen Schutz der Homöopathie faktisch infrage stellt. Zur Klärung habe ich als Gesundheitsjournalist und Aktivist für die Homöopathie daher am 14. Januar an den Chef des Bundeskanzleramtschef Frei eine öffentliche Anfrage über Abgeordnetenwatch (Link zu meiner Anfrage) und zusätzlich eine gleichlautende Presseanfrage an den Kanzleramtschef gestellt. Kanzleramtschef Frei wollte

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Was ist während der Weihnachtsferien geschehen? Hier eine Zusammenfassung: Viel passiert, viel getan – und erstmals auch etwas erreicht: Wie die Homöopathie-Gemeinschaft seit dem 17. Dezember sichtbarer geworden ist

Viele Leserinnen und Leser sind nach Böhmermann in die Weihnachtsferien gegangen und steigen jetzt wieder in die Debatte ein und fragen: „Was ist eigentlich seit dem 17. Dezember passiert?“ Die Antwort ist: sehr viel, und es hängt alles zusammen – Medien, Politik, Zivilgesellschaft und die Aktivitäten der Homöopathie-Gemeinschaft selbst. Hier können Sie eine Zusammenfassung der letzten Wochen lesen. Ein großer Erfolg und eine schwere Niederlage sind zu erkennen: – Der ZDF-Fernsehrat hat nach vielen Programmbeschwerden der Leser des Homoeopathiewatchblog ein Verfahren gegen Jan Böhmermann eröffnet, wie die Fernsehratsvorsitzende bestätigt hat. – Die CDU als Regierungspartei ist über Weihnachten umgefallen und

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ZDF-Fernsehrat eröffnet Verfahren gegen Jan Böhmermann wegen seiner Sendung gegen Heilpraktiker / Auslöser sind Programmbeschwerden von Lesern des Homoeopathiewatchblog

Nach zahlreichen Programmbeschwerden von Lesern des HomoeopathieWatchblog hat der ZDF-Fernsehrat ein Prüfverfahren gegen die Anti-Heilpraktiker-Sendung von Jan Böhmermann im ZDF-Magazin Royale vom 19.12.2025 eingeleitet. Das bestätigte der ZDF-Fernsehrat heute schriftlich. (siehe Fernsehrat-Schreiben unter dem Artikel). Das Verfahren gegen Böhmermann hat nun mit ersten formalen Schritten im Sender begonnen. Dazu fordert der ZDF-Fernsehrat den ZDF-Intendanten auf, innerhalb eines Monats zur Sendung gegen Heilpraktiker Stellung zu nehmen. Danach wird sich der Fernsehrat mit dem Fall befassen, prüfen und ein Urteil fällen. Auslöser der Beschwerdewelle ist eine Initiative des Homoeopathiewatchblog mit seinen Lesern. Nach Veröffentlichung eines Artikels mit der Aufforderung und Anleitung, Programmbeschwerden

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Strategie der Homöopathie-Gemeinschaft mit Watchblog: Vom Feuerwehrmann zum Architekten mit #rettedeinehomöopathie

Warum der Homoeopathiewatchblog jetzt den nächsten Schritt geht – gemeinsam mit seinen Leserinnen und Lesern Die letzten Wochen waren keine normale Phase für die Homöopathie in Deutschland. Sie waren eine Ausnahmesituation. Wer sie aufmerksam verfolgt hat, weiß: Das war kein punktuelles Störfeuer, sondern eine Kette politischer, medialer und standespolitischer Angriffe, wie wir sie in dieser Dichte lange nicht erlebt haben. Seit dem 15. November ging es Schlag auf Schlag. Erst die Grünen, die die Homöopathie erneut zum ideologischen Feindbild erklärten und den politischen Druck weiter erhöhten. Dann die Böhmermann-Sendung, die den Heilpraktiker-Beruf öffentlich delegitimierte und mit journalistischen Mitteln nichts mehr

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Warum die Homöopathie jetzt einen strukturierten Dialog mit der Politik braucht: Hier eine Idee der Mitmachkampagne #rettedeinehomöopathie für Verbände

Ein Vorschlag an die Verbände: Dialogforum Gesundheit 2040 – Schwerpunkt Homöopathie Vor wenigen Tagen habe ich hier im Homoeopathiewatchblog – im Rahmen der Mitmachkampagne #rettedeinehomöopathie – einen Rettungsplan vorgestellt: Was Verbände und Hersteller jetzt konkret tun könnten, um die Homöopathie politisch zu stabilisieren und handlungsfähig zu bleiben. Wer ihn nachlesen möchte, findet ihn hier: https://homoeopathiewatchblog.de/2025/12/28/hier-ein-rettungsplan-fuer-die-homoeopathie-was-verbaende-der-homoeopathie-und-herstellerverbaende-jetzt-tun-koennen-sofort-ab-29-12-koordiniert-professionell/ Der Gedanke, den ich heute weiterführe, knüpft daran direkt an: Wenn wir nicht ständig nur reagieren wollen, braucht die Homöopathie einen klar strukturierten Gesprächsrahmen mit der Politik. Kein symbolischer Auftritt. Kein Strohfeuer. Sondern ein Prozess, der Ordnung schafft. Hier folgt eine Idee des Homoeopathiewatchblog für