Das ist das Dossier (18 Seiten Langfassung, 3 Seiten Kurzfassung) in der Ansichtsausgabe (klein). Die lesbare Variante in großer Schrift ohne Abdeckungen erhalten Sie bei mir: redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de
Das ist das Dossier (18 Seiten Langfassung, 3 Seiten Kurzfassung) in der Ansichtsausgabe (klein). Die lesbare Variante in großer Schrift ohne Abdeckungen erhalten Sie bei mir: redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de
Während die meisten zwischen den Jahren durchschnaufen, dreht sich im politischen Berlin weiter das Rad: Staatsminister Thorsten Frei spricht über mögliche Leistungskürzungen im Gesundheitswesen. Und die Vorsitzende des Sachverständigenrats erklärt Homöopathie kurzerhand zur verzichtbaren, „nicht evidenzbasierten“ Leistung. (siehe Bericht im Homoeopathiewatchblog, 25.12.) Das passt in die Weihnachtszeit. Wenig Aufmerksamkeit. Große Entscheidungen. Der Homoeopathiewatchblog hat deshalb einen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz geschickt. Sachlich, nachprüfbar, mit Quellen. Kernfrage: Wird hier wirklich über Einsparlogik gesprochen – oder über ein Symbolthema? Denn: Die oft zitierten 20 Millionen Euro Homöopathie-Ausgaben der Krankenkassen (Zahl von Jens Spahn, 2019) stehen in keinem Verhältnis zu den Summen,
Kurzfassung für Schnellleser: #rettedeinehomöopathie – Mitmachkampagne 2026 gestartet 2025 hat gezeigt: Bei der Homöopathie hat die Hütte – bildlich gesprochen – häufig gebrannt. Mediale Angriffe, politische Vorstöße, permanente Abwehr. Die Homöopathie-Feuerwehr im Dauereinsatz. Das Problem: Wer nur löscht, kommt nicht dazu, den Brandschutz zu verbessern. Mit #rettedeinehomöopathie startet deshalb eine Mitmachkampagne, die nicht auf den nächsten Alarm wartet, sondern vorbeugt. Früher hinschauen. Früher reagieren. Früher Öffentlichkeit herstellen. Es geht um 2026 um viele politische Entscheidungen, die zum Problem werden oder auch als Chance gesehen werden können. Und um die Frage: wieder überrascht werden – oder vorbereitet sein. Der Watchblog skizziert Idee,
Analyse zur Lage der Homöopathie und zur Stärke der Homöopathie-Gemeinschaft Dieser Rückblick entsteht nach einer Zuspitzung im Dezember, die vieles von dem bestätigt, was hier beschrieben wird. Von Christian J. Becker, Redakteur Homoeopathiewatchblog Zunächst ein persönlicher Dank. Ohne die Homöopathie-Gemeinschaft gäbe es diesen Ort, diesen Schutzraum für die Homöopathie, für die Heilpraktiker, für die Ärzte für Homöopathie, für die Patienten und weitere Homöopathie-Freunde, nicht. Im Jahr 2025 hat der Homoeopathiewatchblog vom 1. Januar bis zum 21. Dezember insgesamt 1.009.724 Seitenaufrufe erreicht. Das entspricht der Online-Reichweite einer kleinen Tageszeitung – erzielt jedoch von einem unabhängigen Einzelblog zu einem hochspezialisierten Thema. Über
Ein persönliches Wort vorab Diese Analyse, die Materialien für Praxen, Verbände und Patientengespräche sind nicht irgendwann entstanden – sondern über Nacht. Ich habe mich nach der Böhmermann-Sendung um 23 Uhr hingesetzt, während viele geschlafen haben, damit Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker heute früh nach dem Aufstehen Orientierung haben. Der Artikel geht um 4.40 Uhr online. Nicht Empörung. Nicht Schlagworte. Sondern Einordnung, Argumente und konkrete Hilfe. Das ging nur mit sehr viel Kaffee. Wenn Sie diese Arbeit unterstützen möchten, freue ich mich über eine Kaffeespende ☕ Sie hilft mir, genau dann da zu sein, wenn es für Berufsstand der Heilpraktiker ernst wird. Mit
Die Sendung des „ZDF Magazin Royale“ von Jan Böhmermann gegen Heilpraktiker und die Homöopathie am 19.12.2025 (20 Uhr online, 23 Uhr TV) wird viele Reaktionen auslösen: Irritation, Ärger, Verletzung, aber auch der Wunsch, dagegen vorzugehen. Genau an diesem Punkt lohnt es sich, einen Schritt weiterzugehen. Denn im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es einen formellen Weg, um Sendungen nach der Ausstrahlung prüfen zu lassen, wenn Zuschauerinnen und Zuschauer Zweifel an Sachlichkeit, Ausgewogenheit oder journalistischer Sorgfalt haben: die Programmbeschwerde an den ZDF-Fernsehrat. Unten finden Sie einen Musterbrief für eine solche Beschwerde. Zuschauerservice oder ZDF-Fernsehrat – ein entscheidender Unterschied Viele wenden sich nach einer