Eine neue Bibliothek der Homöopathie öffnet ihre Türen – jetzt digital und mit kostenlosen E-Books auch für Leser des Homoeopathiewatchblog / Interview mit Initiator Reinhard Rosé

Samuel Hahnemann war als Begründer der Homöopathie nicht nur ein medizinisches Genie. Er war auch für seine Zeit ein Profi in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschafts-PR. Denn er erkannte früh, dass seine Homöopathie nur dann lange überleben würde, wenn er seine Ideen, sein Wissen und seine Erfahrungen in Büchern niederschrieb und verbreitete. Ihm war klar, dass nur so viele Menschen den Nutzen der Homöopathie erst lesen und dann erfahren können. So trägt seine Idee, sein Wissen aufzuschreiben, auch heute noch dazu bei, dass die Homöopathie trotz aller Anti-Lobbys, Natalies, Karls und Ärztetage überlebt. Diese Idee Hahnemanns haben viele Homöopathen nach ihm

Linkliste Homöopathie-Edition Digital – Stand Mai 2024

Übersicht der Werke der Homöopathie-Bibliothek inkl. aktiver Links finden Sie hier als PDF: Linkliste Homöopathie Edition Digital Mai 2024

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Neuer Termin für Bundestags-Anhörung der Homöopathie-Community steht fest: 3. Juni im Petitionsausschuss

Manchmal mahlen auch die Mühlen des Bundestags schneller als erwartet. Am 22. Mai verkündete Gesundheitsminister Karl Lauterbach, an der Streichung der Homöopathie als Kassenleistung im Rahmen seines GVSG-Gesetzes festhalten zu wollen. Bereits einen Tag später, am 23. Mai, reagierte der Petitionsausschuss des Bundestages und setzte einen neuen Termin für die Anhörung zum Thema Homöopathie und Anthroposophie an.  Am Montag, 3. Juni, von 12.15 bis 13.45 Uhr im Sitzungssaal 3.101, kommt es im Petitionsausschuss zum „Showdown“ zwischen der Homöopathie-Community und Karl Lauterbach. Der Minister (oder sein Stellvertreter, falls der Minister zurückzieht) muss den 30 Bundestagsabgeordneten des Ausschusses Rede und Antwort stehen

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Bundesregierung kann auf Nachfrage keine Belege für ihre Diffamierung von Heilpraktikern oder der Homöopathie vorlegen – Abgeordneter und Heilpraktikerverband DDH fordern Entschuldigung

Die Bundesregierung verschärft ihre Diffamierungskampagne gegen den Berufsstand der Heilpraktiker. Zunächst hatte im Januar der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung den Beruf des Heilpraktikers und der Homöopathen in die Nähe des Antisemitismus gerückt. Als Grund dafür nannte er das Heilpraktikergesetz von 1939. Im April verschärft die Regierung den Ton gegenüber dem Berufsstand. Das Innenministerium veröffentlicht eine Erklärung zum Beruf des Heilpraktikers, in der es die Äußerungen ihres Regierungsbeauftragten nicht nur unterstützt, sondern sogar noch verschärft. Als Grund nennt das Ministerium einen Verfassungsschutzbericht. Die Äußerungen des Regierungsbeauftragten und des Innenministeriums haben bereits zu ersten politischen Aktivitäten der Opposition geführt. So forderte der Bundestagsabgeordnete

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Wegen Diffamierung von Homöopathie und Heilpraktikern gerät die Bundesregierung unter Druck – durch die Anfrage des Bundestagsabgeordneten und Arztes Stephan Pilsinger

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat in den letzten Jahren mehrfach den Beruf des Heilpraktikers und die Homöopathie verbal attackiert und versucht, beide ohne Belege in die Ecke des Antisemitismus zu stellen, z.B. mit einem Zeitungs-Interview. Der Dachverband der Deutschen Heilpraktikerverbände (DDH) geht gegen die haltlose Diffamierung in Medien und Politik vor und stellt sich vor die Heilpraktiker, u.a. mit einem offenen Brief nach dem Zeitungs-Interview Kleins (Link). Nun ist es dem Dachverband DDH gelungen, die Diffamierung von Heilpraktikern in die Bundespolitik zu tragen. Daher beschäftigen sich derzeit Bundestagsabgeordnete und das Bundeskanzleramt mit dem Thema. Der Bundestagsabgeordnete und Arzt

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85 Jahre Heilpraktikergesetz: Ein kleiner historischer Einblick in die Entstehung / Von Gastautorin Ursula Hilpert-Mühlig

Jubiläen werden gerne zum Anlass genommen, ein Thema näher zu beleuchten. So habe ich zum 85. Geburtstag des Heilpraktikergesetzes in diesem Jahr jemanden gesucht, der die Entstehung des Gesetzes kennt und darstellen kann. Und wer wäre dafür besser geeignet als eine Heilpraktikerin, die das Gesetz genau kennt und auf eines der umfassendsten Archive zum Thema Heilpraktiker zurückgreifen kann. Die Heilpraktikerin Ursula Hilpert-Mühlig (und Präsidentin des größten Heilpraktikerverbandes FDH – Fachverband Deutscher Heilpraktiker) beschäftigt sich seit Jahren aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema Heilpraktikergesetz. Sie recherchierte zum Gesetz in einem der umfassendsten Archive Deutschlands zum Thema Heilpraktiker – gesammelt und betrieben