homöopathie

Analyse: Warum der Anti-Homöopathie-Antrag des Grünen-Vorstandes kein Zufall ist – sondern Teil eines Plans

Die taz hat in den vergangenen Tagen etwas Wichtiges herausgearbeitet: Der Kurs der Grünen verändert sich gerade grundlegend (Link taz.de/Die-Gruenen-vor-ihrem-Parteitag/!6131119/). Vor dem Parteitag beschreibt das Blatt einen klaren strategischen Schwenk des neuen Vorstandes. Während Robert Habeck über Jahre auf Ausgleich gesetzt hat, auf den – misslungenen Versuch – , „Brücken bauen“, wählt die neue Parteispitze eine andere Richtung. Laut taz stehen die [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
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2 Kommentare

  1. Ich finde die Analyse sehr plausibel. Danach würde ich es nicht ausschließen, dass der Ausgangsantrag VR-02 aus dem Berliner Grünen-Milieu, in dem die lange Hand der Pharmaindustrie gut vertreten zu sein scheint, gezielt nach vorn geschickt wurde. Danach konnte der Vorstand dann, strategisch geschickt, einen nach Kompromiss erscheinenden Änderungsantrag als „Alternative“ positionieren, der das anvisierte Ziel in dieser Abfolge viel eher ermöglicht. Da er vom Vorstand kommt und aufgrund eleganter Formulierungen wie ein „vernünftiger“ Kompromiss klingt, könnte das Kalkül darin bestehen, dass dadurch viele nicht so genau hinsehen und dann auf diesen „Kompromiss“ setzen. Auch jene, die Homöopathie eher tolerieren oder gar befürworten ließen sich ggf. damit einfangen. – Die Doppelzüngigkeit erschließt sich erst nach genauem Hinsehen. – Vielleicht müssen wir uns darauf einstellen, dass solche Strategien bei den Grünen künftig häufiger eingesetzt werden. – Schafft zwar kein Vertrauen, scheint aber irgendwie zum neuen Mindset zu passen …

  2. Da überschätzen sich die beiden Vorsitzenden der Grünen. Es haben Allopathie und Homöooathie ihre Berechtigung.

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