Manchmal hilft es, sich vorzustellen, wie die Gründer einer Idee auf die Gegenwart blicken würden. In den vergangenen Tagen habe ich mich gedanklich mit Samuel Hahnemann „unterhalten“. Der Anlass war naheliegend: In Meißen, seiner Geburtsstadt, startet eine neue Fortbildungsreihe, bei der indische Expertinnen und Experten ihr Wissen weitergeben. Ein Kreis schließt sich: Wissen aus der Welt kehrt zurück an den Ort, an [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]
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Lieber Samuel, deine wunderbare Frage: „Hilft es Patientinnen und Patienten – sicher, nachvollziehbar und verantwortbar?“ kann ich mit einem klaren JA beantworten. Als Heilpraktiker in Deutschland kann man eine Praxis für Homöopathie nur dann über Jahre führen, wenn man erfolgreich ist. Da ist kein Kassenpatient etc. kein Arzt- oder Doktortitel, der Patienten bringt, sondern allein der Erfolg am Patienten, die für die Leistung privat aufkommen – allein der Erfolg, den sie weitertragen. Und das machen viele Kolleginnen und Kollegen. Aber wird es anerkannt? Es werden Studien gefordert – wer soll die bezahlen? Außer in Indien gibt es keinen Staat, der unabhängige Studien finanziert.
Aber wie ist es denn mit der Studienlage der Schulmedizin? werden hier dieselben Kriterien genommen wie für die Homöopathie gefordert? NEIN! wie wir zuletzt bei Corona sehen konnten, wurden Studien einfach abgebrochen!
Es gibt keine objektive Arzneimittelforschung! in einem Bogartikel habe ich erläutert:
„Bei Homöopathie wird gefordert:
Jahrzehntelange Studien nach Goldstandard
100%ige Wirksamkeit ohne Ausnahmen
Komplette mechanistische Erklärung
Doppelblinde Studien trotz individualisierender Methodik
Das Kernproblem
Evidenzstandards werden selektiv angewendet – streng bei unerwünschten Methoden, flexibel bei profitablen oder politisch gewünschten Interventionen.“
Wir sollten dieses Thema öffentlich diskutieren. ich freue mich auf Ideen – ich bin dabei …