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Minus 66 Prozent: Die Zahl der Ärzte im Homöopathie-Kassenvertrag bricht ein – Folgen für Patienten und Versorgung / Es gibt 7.000 Ärzte für Homöopathie, nur 10 Prozent sind im GKV-System

Zusammenfassung für Schnellleser

In den letzten Jahren ist die Zahl der Ärztinnen und Ärzte mit Homöopathie-GKV-Verträgen um 66 Prozent eingebrochen. Im Jahr 2026 arbeiteten nur noch 784 Ärzte in diesem System, im Jahr 2018 waren es noch über 2.300 Ärzte. Und dies, obwohl es in Deutschland insgesamt rund 7.000 homöopathisch qualifizierte Ärzte gibt (Quelle: Ärztekammer/Ärztezeitung). Das bedeutet: Nur ein kleiner Bruchteil dieser Fachgruppe ist in der GKV-Versorgung aktiv – und dieser Anteil schrumpft rapide. Dieser Rückgang hat konkrete Folgen für die Versorgung: In vielen Regionen sinkt die Erreichbarkeit homöopathischer Angebote, Wartelisten wachsen, und Patienten wechseln zu Selbstzahlerleistungen. Die Ursachen sind vielschichtig: Überalterung, Renteneintritte, Nachwuchsmangel, unattraktive Vertragsbedingungen und politischer Druck, sowie mangelhafte Öffentlichkeitsarbeit und politische Kommunikation für die Therapie und Therapeuten. Der Verlust von Vertragsärzten ist kein isoliertes Phänomen, sondern Teil einer strukturellen Entwicklung, die ohne koordinierte fachpolitische Antworten weitergeht. Verbände und Fachgesellschaften stehen vor der Frage, wie sie diese Lücke adressieren und Homöopathie als Versorgungskomponente stärken können. Die Analyse zeigt: Ohne aktive Strategien droht die Integration homöopathischer Angebote im gesetzlichen System weiter zu schwinden. Eine mögliche Strategie habe ich in den letzten Tagen entwickelt und heute ergänzt: Hier die Details.

Die Details ausführlich:

Vor kurzem habe ich in Hamburg recherchiert, wie viele Ärzte für Homöopathie es gibt. Doch während ich mich durch Suchseiten und Listen klickte, fiel mir etwas auf, das ich bisher nur geahnt hatte: Es werden immer weniger Ärztinnen und Ärzte, die Homöopathie überhaupt noch über die gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Und wie das bei mir oft ist: Wenn mir etwas auffällt, höre ich nicht mehr auf, darüber nachzudenken. Also habe ich als Journalist nachgefragt, gezählt, verglichen, alte Unterlagen angeschaut, digitale Archive durchforstet. Das Ergebnis ist deutlich – und ehrlich gesagt auch ein Warnsignal.

Ich habe recherchiert, dass die Zahl der Ärzte für Homöopathie (bundesweit), die über die GKV abrechnen, um 66 Prozent in wenigen Jahren (seit 2018) zurückgegangen ist.

Das heißt, zwei von drei Ärzten für Homöopathie von 2018 sind für Patienten über das GKV-System in 2026 nicht mehr erreichbar.

Aber: Es gibt in Deutschland insgesamt 7.000 Ärzte für Homöopathie laut Ärztekammer. Und nur 784 Ärzte von ihnen nutzen das GKV-System. Das sind etwa zehn Prozent.

 

Hier die Recherche, Schritt für Schritt.

Eine Liste aus 2018 – und eine Zahl, die man zweimal lesen muss

Es gibt ein offizielles Dokument, das viele von uns kennen: die Ärzteliste „Selektivverträge Homöopathie“. Stand: 1. November 2018. Herausgegeben von der Managementgesellschaft des DZVHAE. Diese Gesellschaft organisiert die Verträge mit den Kassen.

Seitenweise Namen. Postleitzahlen. Fachrichtungen. Jede Zeile ein Arzt, eine Ärztin, die über die Selektivverträge homöopathisch behandeln konnte.

Als ich die Liste durchgegangen bin, kam ich auf rund 2.300 Ärztinnen und Ärzte für Homöopathie in 2018, die über die GKV abrechneten.

Diese Zahl ist wichtig, weil sie ein Stück Realität bildet: So sah die vertraglich organisierte Homöopathie in Deutschland vor wenigen Jahren aus.

Dann der zweite Blick. Auf der Website der Managementgesellschaft, die diese Verträge betreut, steht heute schwarz auf weiß:

784 Ärztinnen und Ärzte für Homöopathie rechnen in 2026 mit der GKV ab.

Wenn man beide Zahlen nebeneinanderstellt, ergibt sich etwas, das man kaum übersehen kann:

Von 2018 bis 2026 ist die Zahl der teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte für Homöopathie um ungefähr 66 Prozent gesunken.
Allerdings: Es gibt in Deutschland insgesamt 7.000 Ärzte für Homöopathie laut Ärztekammer. Und nur 784 Ärzte nutzen das GKV-System. Das sind etwa zehn Prozent.

Das ist keine kleine Schwankung. Das ist ein Strukturbruch.

Was steckt dahinter – und warum das niemand groß erklärt

Natürlich kann so ein Rückgang viele Ursachen haben. In Gesprächen mit Ärztinnen und Ärzten tauchen bestimmte Themen immer wieder auf, fast unabhängig von Region oder Fachrichtung.

Viele berichten, dass der bürokratische Aufwand rund um Verträge, Dokumentationen und Abrechnungen gewachsen ist. Gleichzeitig stehen Praxen ohnehin unter enormem Zeitdruck, weil die Regelversorgung immer dichter wird und Termine oft bis an die Grenze geplant sind.

Hinzu kommt ein Klima, das manche als belastend beschreiben: öffentlicher Druck, politische Debatten, Medienberichte, die Homöopathie grundsätzlich infrage stellen. Manche sagen offen, sie hätten einfach keine Lust mehr, sich zusätzlich angreifbar zu machen.

Ein weiterer Punkt ist sehr nüchtern: die Wirtschaftlichkeit. Wenn der Zusatzaufwand durch Verträge und Dokumentationen nicht angemessen vergütet wird, entscheiden einige Praxen schlicht, dass sich die Teilnahme nicht lohnt.

Und schließlich spielt die Demografie eine Rolle. Viele homöopathisch erfahrene Ärztinnen und Ärzte gehören zu einer Generation, die in den kommenden Jahren in den Ruhestand geht. Nachfolgerinnen und Nachfolger sind nicht automatisch da – und wenn sie existieren, arbeiten sie nicht zwangsläufig mit Homöopathie weiter.

Was auffällt: Offiziell spricht kaum jemand darüber. Auch der verantwortliche Verband nicht. Er macht es nicht öffentlich (obwohl die Zahlen öffentlich verfügbar sind). Er erklärt es nicht. ER sagt nicht, was er dagegen unternimmt. Zahlen verschwinden still aus Listen, statt öffentlich erklärt zu werden. Und hinter den Zahlen stehen Menschen, nämlich Ärzte. Genau deshalb habe ich eine Presseanfrage an die Managementgesellschaft des DZVHAE gestellt – mit der simplen Bitte um Transparenz.

Die Analyse zeigt: Ohne aktive Strategien droht die Integration homöopathischer Angebote im gesetzlichen System weiter zu schwinden. Eine mögliche Strategie habe ich in den letzten Tagen entwickelt und heute ergänzt: Hier die Details.

Was das konkret für Patientinnen und Patienten bedeutet – in Kurzform

Für viele gesetzlich Versicherte waren die Selektivverträge lange ein Türöffner. Wer Homöopathie nutzen wollte, konnte sich an teilnehmende Ärztinnen und Ärzte wenden und musste die Behandlung nicht vollständig privat zahlen. Wenn aber zwei Drittel dieser Vertragsärzte wegfallen, passiert etwas, das man im Alltag sofort spürt. Patienten müssen plötzlich deutlich weiter fahren. Sie brauchen mehr Geduld bei der Terminvergabe. Und nicht selten landen sie am Ende doch im Privatbereich, weil die nächstgelegene Kassenpraxis keinen Vertrag mehr bietet. Das bedeutet: Die Frage ist nicht, ob Menschen Homöopathie weiterhin nachfragen. Das tun sie.
Die Frage ist, ob der Zugang sozial ausgewogen bleibt oder still in eine Zwei-Klassen-Situation rutscht.

Dieser Trend hat konkrete Auswirkungen: Patientinnen und Patienten mit homöopathischen Versorgungswünschen stoßen in vielen Regionen auf ein drastisch kleineres Angebot im GKV-Bereich, weil die Zahl der Vertragsärztinnen und -ärzte stark gesunken ist. Zugleich zeigt der Vergleich zur Gesamtzahl der homöopathisch qualifizierten Ärztinnen und Ärzte (rund 7 000 laut Ärztekammer), dass nur ein Bruchteil der Fachgruppe überhaupt in die gesetzliche Versorgung eingebunden ist – und dieser Bruchteil wird immer kleiner.

Das hat Folgen für Praxis, Ausbildung, Nachwuchs und die Sichtbarkeit der Homöopathie im Gesundheitssystem.

Zeichen einer größeren Entwicklung

Dieser Rückgang ist mehr als eine Zahl in einer Tabelle. Er ist ein Signal dafür, wie sich die Rahmenbedingungen verändern. Krankenkassen, Politik, öffentliche Debatten – all das wirkt zusammen, und am Ende entscheiden einzelne Praxen leise, ob sie bleiben oder gehen. Gerade deshalb ist Transparenz jetzt so wichtig.
Wir müssen wissen: Welche Gründe werden offiziell genannt? Welche Änderungen gab es in den Verträgen? Welche Perspektive sehen die Vertragspartner für die Zukunft?

Denn die Frage betrifft nicht nur Ärztinnen und Ärzte. Sie berührt Patientinnen und Patienten, die Versorgungslandschaft und letztlich die Position von integrativer Medizin im deutschen Gesundheitswesen insgesamt.

Der Rückgang um rund 66 Prozent in der Zahl der Ärztinnen und Ärzte, die Homöopathie im Rahmen eines GKV-Vertrags anbieten, ist alarmierend – und hat Folgen für die Versorgung, die sich nicht allein mit Verbandspolitik oder „strukturellen Faktoren“ erklären lassen. Denn dieser Rückgang betrifft einen Bereich, der ohnehin nur einen kleinen Teil der homöopathischen Versorgung in Deutschland umfasst.

Auch in diesem Kontext ist wichtig: Nach Angaben der deutschen Ärztekammer und entsprechender Berufsverbände gibt es in Deutschland insgesamt rund 7 000 Ärztinnen und Ärzte, die die Zusatzbezeichnung Homöopathie führen und homöopathische Leistungen in ihrer Praxis anbieten. Diese Zahl bezieht sich auf alle Vertrags- und Privatpraxen, unabhängig davon, ob sie aktuell einen Kassenvertrag haben oder nicht. (Quelle: Deutscher Ärztetag/Ärztekammer-Statistiken; vgl. Ärztezeitung.de).

Das bedeutet: Selbst wenn sich alle 7 000 homöopathisch qualifizierten Ärzte gleichmäßig über GKV, PKV und Selbstzahleraktivitäten verteilen würden, käme nur ein relativ kleiner Teil (etwa zehn Prozent) dieser Gruppe überhaupt für einen Kassenvertrag mit den gesetzlichen Krankenkassen in Frage. Insofern zeigt der Rückgang um 66 Prozent nicht nur einen dramatischen Verlust an Vertragsärzten, sondern auch, dass aus einer ohnehin spezialisierten Minderheit nur noch ein verschwindend kleiner Teil im gesetzlichen Versorgungssystem aktiv ist.

Wie es weitergeht

Sobald die Managementgesellschaft auf meine Anfrage antwortet, werde ich die Antworten hier im Blog einordnen. Ich werde mir ansehen, ob die Erklärungen plausibel sind, welche Argumente genannt werden – und wo vielleicht Lücken bleiben.

Bis dahin bleibt festzuhalten:

2018 rund 2.300 Vertragsärzte.
Heute 784.
Minus 66 Prozent.

Aber es gibt 7.000 Ärzte für Homöopathie insgesamt. Von denen nur noch 784 im GKV-System sind.

Das ist kein Randthema. Das ist ein Stück Realität, das zeigt, wohin die Reise gehen könnte, wenn niemand rechtzeitig nachfragt.

Was minus 66 Prozent ganz praktisch für mich als Patienten heißt – in der ausführlichen Analyse

Weil ich nicht nur Journalist bin, sondern selbst Patient, möchte ich diesen Punkt ausdrücklich noch einmal herausziehen und ausführlicher machen, denn die Zahl minus 66 Prozent klingt abstrakt, bis man sie auf den eigenen Alltag herunterbricht. Wenn von drei homöopathisch tätigen Ärzten im Vertragssystem nur noch einer übrig bleibt, dann bedeutet das für mich als Patient zunächst, dass sich die Suche nach einem passenden Arzt in vielen Regionen von einer einfachen Adressrecherche in eine Art Detektivarbeit verwandelt: Man klickt sich durch Suchmasken, ruft Praxen an, klärt am Telefon, ob noch über den Vertrag abgerechnet wird oder ob das inzwischen nur noch privat geht, und erlebt nicht selten, dass die eigentlich gewünschte Praxis entweder ganz aufgehört hat oder die Homöopathie nur noch im Rahmen einer Selbstzahlerleistung anbietet.

Gleichzeitig verändert sich die Geografie der Versorgung, denn während ich früher im Idealfall eine homöopathisch arbeitende Vertragsarztpraxis in erreichbarer Nähe finden konnte, rutsche ich mit jedem wegfallenden Arzt ein Stück weiter in einen Radius hinein, der auf einmal eine halbe Stunde oder eine Stunde Anfahrt bedeutet, was für berufstätige Menschen, Eltern mit kleinen Kindern oder ältere Patienten nicht nur unbequem, sondern im Zweifel eine faktische Hürde ist. Wenn ich dann noch zu einem akuten Infekt, starken Beschwerden oder einem geschwächten Allgemeinzustand gleichzeitig eine lange Anreise organisieren muss, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass ich diesen Weg überhaupt noch gehe und Homöopathie unter Kassenbedingungen in Anspruch nehme.

Hinzu kommt eine finanzielle Verschiebung, die man deutlich spürt, sobald man nicht mehr nur über „Leistungen“ spricht, sondern über Beträge auf dem eigenen Kontoauszug. Wenn zwei Drittel der Vertragsärzte aussteigen und die homöopathische Behandlung im ärztlichen Bereich zunehmend in den Privatsektor wandert, stehen Patienten vor der Entscheidung, ob sie zusätzlich zum regulären Kassenbeitrag noch Geld für homöopathische Konsultationen aufbringen können oder wollen; für manche Familien ist das machbar, für andere bedeutet es, dass Homöopathie zwar theoretisch weiter existiert, praktisch aber nur noch denen offensteht, die die entsprechenden Mittel haben, und genau an dieser Stelle entsteht die von der Politik gern bestrittene Zwei-Klassen-Situation, in der nicht die medizinische Präferenz entscheidet, sondern der Geldbeutel.

Psychologisch verändert sich mit diesem Schwund außerdem die Botschaft, die beim Patienten ankommt, selbst wenn sie niemand so offen ausspricht: Wenn Krankenkassen Verträge auslaufen lassen, Praxen aus Angst vor Regressen oder Anfeindungen zurückrudern und Listen mit teilnehmenden Ärzten Jahr für Jahr dünner werden, dann entsteht der Eindruck, dass meine Behandlungsform – also Homöopathie – politisch und institutionell nicht mehr gewollt ist; das verunsichert, es schwächt das Vertrauen und kann dazu führen, dass Menschen, die gute Erfahrungen gemacht haben, sich fragen, ob sie sich mit ihrer Entscheidung für Homöopathie künftig rechtfertigen müssen und ob sie überhaupt noch Ärztinnen und Ärzte finden, die fachlich zu ihnen passen und gleichzeitig im Kassensystem verankert sind.

Minus 66 Prozent sind deshalb nicht nur eine Kennziffer für Insider, sondern eine Veränderung, die sich für mich als Patient in ganz konkreten Alltagserfahrungen niederschlägt: in längeren Wegen, knapperen Terminen, höheren Eigenanteilen, mehr Unsicherheit und in dem leisen, aber spürbaren Gefühl, dass eine Form der Versorgung, die ich persönlich schätze, Stück für Stück aus dem öffentlichen Raum in eine Nische gedrückt wird, in der sie zwar offiziell noch existiert, für viele Menschen faktisch aber kaum noch erreichbar ist.


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Ihr
Christian J. Becker
Gesundheitsjournalist, Blogger

Aktiv für die Homöopathie seit 2018
mit dem
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Ein Kommentar

  1. Es wird wohl auch kaum noch Nachwuchs bei den homöopathisch arbeitenden Ärzten geben, da fast alle Landesärztekammern die Weiterbildung für Homöopathie gestrichen haben.

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