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Öffentliche Befragung der Bundesregierung und VOD Fuhrmann: Wird der neue Osteopathie-Beruf gerade hinter den Kulissen gedealt? Presseanfrage des Heilpraktiker-Newsblog

Viele Heilpraktiker glauben noch, ein neues Osteopathie-Gesetz sei ferne Zukunft. Irgendwann werde ein Referentenentwurf kommen, dann könne man reagieren.
Doch genau diese Phase läuft offenbar jetzt – still, ohne große Öffentlichkeit, aber mit realen Folgen.

Während viele Heilpraktiker-Verbände sich auf Stellungnahmen berufen, zeigen Recherchen des Heilpraktiker-Newsblog ein anderes Bild:

1. Ein Osteopathie-Lobbyverband (VOD) arbeitet im Februar 2026 bereits an Konzepten und Gesetzestexten für ein Berufsrecht.
2. Politiker wie die Abgeordnete Simone Borchardt als Vertreterin der Bundesregierung bestätigen im Februar 2026 zugleich, dass dieser Verband in Gespräche eingebunden ist.

Für rund 10.000 Heilpraktiker, die osteopathisch arbeiten, geht es damit nicht um Theorie, sondern um ihre berufliche Zukunft.
Denn wenn ein neuer staatlicher Osteopathie-Beruf entsteht – mit akademischen Standards, geschützter Berufsbezeichnung und politischem Rückhalt – verändert das automatisch die Stellung der Heilpraktiker im Gesundheitssystem.

Juristisch heikel wäre dabei vor allem Folgendes:
Sollte eine Lobbyorganisation wie der VOD tatsächlich an der inhaltlichen Ausgestaltung eines Berufsgesetzes mitwirken – und zugleich enge Kooperationen etwa mit Ausbildungsanbietern wie der Hochschule Fresenius pflegen –, entstünde ein offensichtliches Spannungsfeld. Denn ein solcher Verband könnte mittelbar wirtschaftlich von Regelungen profitieren, an deren Formulierung er beteiligt war. In einem solchen Fall wären rechtliche Überprüfungen des Gesetzgebungsverfahrens durchaus denkbar.

Als Journalist und Aktivist für Heilpraktiker bin ich deshalb als Journalist  aktiv geworden, um Transparenz öffentlich zu schaffen und weil diese Phase entscheidend ist:
Nicht wenn ein Gesetz fertig ist, sondern jetzt, wenn Inhalte entstehen.

Um Klarheit zu schaffen, habe ich zwei Presseanfragen gestellt:
1. eine an die Bundesregierungs-Vertreterin und zuständige Gesundheitspolitiker,

2. eine direkt an den Verband der Osteopathen Deutschland.

Beide Anfragen dokumentiere ich hier im Wortlaut, damit jeder nachvollziehen kann, wie dieses Gesetz möglicherweise entsteht – und wer dabei Einfluss nimmt.

Warum diese Recherche jetzt wichtig ist

Viele politische Entscheidungen entstehen nicht erst im Bundestag, sondern lange davor.
In Arbeitsgruppen, Gesprächen in Hinterzimmern mit Verbänden, in Entwürfen, die niemand außerhalb kleiner Kreise sieht. Wenn ein Gesetz später offiziell wird, ist der Kurs oft längst festgelegt.

Genau deshalb dokumentiert und hinterfragt der Newsblog solche Entwicklungen frühzeitig.
Nicht, um Alarm zu schlagen, sondern damit Heilpraktiker verstehen, was sich strukturell verändert – bevor es zu spät ist, Einfluss zu nehmen.

Der Heilpraktiker-Newsblog arbeitet unabhängig für seine Leser.
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Denn Öffentlichkeit entsteht nicht von allein.
Jemand muss hinschauen, nachfragen und dokumentieren.

Und genau das mache ich mit dem Newsblog als Journalist und Aktivist für Heilpraktiker seit 2018.

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Ihr
Christian J. Becker
Gesundheitsjournalist, Blogger

Aktiv für die Homöopathie und Heilpraktiker seit 2018
mit dem Heilpraktiker-Newblog und dem
Homoeopathiewatchblog.de – Haltung. Fakten. Öffentlichkeit für die Homöopathie und Heilpraktiker


Anlage 1: Presseanfrage an MdB Simone Borchardt und weitere gesundheitspolitische Entscheidungsträger

(Originaltext)

Von: „christian.j.becker.redaktion@homoeopathiewatchblog.de“ <christian.j.becker.redaktion@homoeopathiewatchblog.de>

Betreff: Presseanfrage: Einfluss von Osteopathie-Lobbyverbänden auf ein mögliches Berufsgesetz

Datum: 26. Februar 2026 um 13:10:36 MEZ

An: simone.borchardt@bundestag.de

Kopie: „Dr. Stephan Pilsinger, MdB“ <stephan.pilsinger@bundestag.de>, Pantazis Christos <christos.pantazis@bundestag.de>, thorsten.frei@bundestag.de, tino.sorge@bundestag.de, tanja.machalet@bundestag.de, pressestelle@cducsu.de, presse@spdfraktion.de, internetpost@bundesregierung.de

Sehr geehrte Frau Borchardt,

im Zuge meiner Recherchen zur geplanten berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie haben sich Hinweise ergeben, die aus journalistischer Sicht Fragen zur Rolle externer Interessenverbände im Gesetzgebungsprozess aufwerfen.

Sie haben als Leiterin der Arbeitsgruppe Gesundheit der Union auf Abgeordnetenwatch mehrfach erklärt, dass Gespräche mit Osteopathie-Verbänden – darunter auch dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) – geführt werden und diese in die politische Diskussion einbezogen sind. Gleichzeitig findet sich auf der Website von Herrn Jan Alexander Stierl, der nach eigenen Angaben als wissenschaftlicher Mitarbeiter für den Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) tätig ist, folgende Beschreibung seiner Arbeit:

„Erarbeitung u.a. eines EU-rechtskonformen Berufsgesetzes für Osteopathie in Deutschland.“

Weiter heißt es auf der Website von Herrn Stierl: „Berufsgesetz Osteopathie mit Approbation nach WHO-Benchmarks, VOD-Vorgaben und EU-Norm.“

Nach Recherchen des Heilpraktiker-Newsblog könnte Herr Stierl identisch sein mit dem Fragesteller auf Abgeordnetenwatch vom 14.01. an Sie, der sich dort ebenfalls auf WHO-Benchmarks und EU-Normen bezog.

Sollten diese Angaben zutreffen, würde ein Interessenverband (VOD) nicht nur Positionen einbringen, sondern an der konzeptionellen Ausgestaltung eines staatlichen Berufsrechts mitwirken, das seine Mitglieder sowie private Hochschulen unmittelbar betrifft und diesen wirtschaftliche Vorteile verschaffen kann.

Vor diesem Hintergrund bitte ich um Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. In welchem konkreten Rahmen sind Vertreter des VOD in die Ausarbeitung eines möglichen Osteopathie-Berufsgesetzes eingebunden?
    Erfolgt dies ausschließlich im Rahmen politischer Anhörungen oder werden auch inhaltliche Vorarbeiten aus Verbänden in den Prozess übernommen?
  2. Wie wird im Gesetzgebungsprozess sichergestellt, dass ein Berufsrecht nicht maßgeblich von Akteuren vorgeprägt wird, die selbst wirtschaftlich oder berufsständisch von dessen Ausgestaltung profitieren könnten?
  3. Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um die Perspektiven anderer betroffener Gruppen – insbesondere Heilpraktiker und Ärzte – gleichwertig einzubeziehen?
  4. In der politischen Diskussion wird zugleich über Akademisierung, staatlich geschützte Berufsbezeichnungen und neue Ausbildungsstrukturen gesprochen.
    Welche Rolle spielen dabei mögliche wirtschaftliche Interessen von Ausbildungsanbietern wie dem VOD oder Hochschulen wie Fresenius (einem Partner des VOD laut dessen Website), und wie wird mit möglichen Interessenkonflikten umgegangen?
  5. Gab es vor Veröffentlichung entsprechender Fragen auf Abgeordnetenwatch Kontakte, Abstimmungen oder inhaltliche Vorbesprechungen zwischen Ihnen oder Ihrem Büro bzw. weiteren Regierungsvertretern oder deren Mitarbeitern (frei oder angestellt) und Vertretern des VOD (frei oder angestellt)?

Ich habe parallel den Verband der Osteopathen Deutschland sowie dessen Vorsitzende Frau Fuhrmann gestern zu diesen Punkten per E-Mail befragt. Frau Fuhrmann hat bis zum Zeitpunkt dieser Anfrage an Sie die mögliche Einflussnahme des VOD nicht dementiert.

Zur Transparenz über den politischen Entscheidungsprozess erhält diese Anfrage zugleich Kenntnisnahme durch weitere gesundheitspolitisch zuständige Stellen, darunter Vertreter der Bundesregierung (Kanzleramtsminister Thorsten Frei), der Leiterin des Gesundheitshausschusses (Tanja Machalet), der Stv. Leiter des Gesundheitsausschusses (Dr. Stefan Pilsinger), gesundheitspolitische Sprecher von Union (Tino Sorge) und SPD (Dr. Christos Pantazis) sowie die Pressestellen der Koalitionsfraktionen und der Bundesregierung.

Wie bei meinen bisherigen gesundheitspolitischen Recherchen werde ich diese Anfragen sowie Ihre Antworten im Heilpraktiker-Newsblog und Homoeopathiewatchblog dokumentieren, um Transparenz über den politischen Entstehungsprozess eines möglichen neuen Heilberufs zu schaffen.

Ich wäre Ihnen dankbar für eine inhaltliche Stellungnahme zu den fünf Fragen bis zum 28.02.2026.

Mit freundlichen Grüßen

Christian J. Becker

Dipl. oec. troph. | Gesundheitsjournalist |

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Redakteur Homoeopathiewatchblog.de und Heilpraktiker-Newsblog.de

Seit 2018 | 900+ Beiträge | 1 Mio. Seitenaufrufe 2025

Haltung. Fakten. Öffentlichkeit für Homöopathie und Heilpraktiker

Mitglied im Verband der Pressejournalisten (DVPJ)

Journalist Licence Reg.-ID DV-29573

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Anlage 2: Presseanfrage an den Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)

(Originaltext)

Anfang der weitergeleiteten Nachricht:

Von: „christian.j.becker.redaktion@homoeopathiewatchblog.de“ <christian.j.becker.redaktion@homoeopathiewatchblog.de>

Betreff: Presseanfrage zur Tätigkeit von Herrn Stierl für den VOD

Datum: 25. Februar 2026 um 18:34:24 MEZ

An: praxis.fuhrmann@osteopathie.de

Kopie: presse@osteopathie.de, redaktion@osteokompass.de, info@osteopathie-stierl.de

Sehr geehrte Frau Fuhrmann,

der Website des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) entnehme ich, dass Sie den Verband leiten. In dieser Funktion wende ich mich heute mit einer Presseanfrage an Sie.

Gestern hatte ich Kontakt mit Herrn Jan Alexander Stierl, der mich angeschrieben hat. Laut seiner Website ist er Mitarbeiter des VOD. Heute hatte ich zudem Kontakt mit Herrn Newinger vom Osteokompass. Er äußerte Zweifel an dieser Darstellung und schrieb mir unter anderem:
„So weiß ich z.B. nicht, ob Herr Stierl tatsächlich wissenschaftlicher Mitarbeiter des VOD ist. Nur weil er es auf seiner Website schreibt, muss es nicht stimmen.“
Weiter heißt es dort:
„Er bezeichnet sich selbst osteopathischer Wissenschaftler (was soll das sein?), Forschungsarbeiten von ihm habe ich noch keine gelesen, auf seiner Website führt er lediglich einen Fachartikel auf.“

Herr Newinger ergänzte außerdem, Herr Stierl könnte jener „Herr S.“ sein, der am 14.01. MdB Simone Borchardt auf Abgeordnetenwatch befragt habe. Sollte dies zutreffen, erscheine ihm der Ton der Fragestellung nicht wissenschaftlich.

Vor diesem Hintergrund bitte ich um Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. In welcher Funktion arbeitet Herr Stierl für den VOD – handelt es sich um eine feste oder freie Mitarbeit?
  2. Können Sie die Angabe auf der Website von Herrn Stierl bestätigen oder dementieren, wonach er seit Juni 2025 „wissenschaftlicher Mitarbeiter des Verbands der Osteopathen Deutschland e.V.“ ist?
  3. Herr Stierl schreibt dort ferner, er arbeite u.a. an der „Erarbeitung eines EU-rechtskonformen Berufsgesetzes für Osteopathie in Deutschland“. Können Sie diese Darstellung bestätigen oder dementieren?
  4. Ebenfalls führt Herr Stierl auf seiner Website aus, er arbeite an einem „Berufsgesetz Osteopathie mit Approbation nach WHO-Benchmarks, VOD-Vorgaben und EU-Norm“. Können Sie diese Aussage bestätigen oder dementieren?

Ergänzend dazu hat mir die Pressekollegin Ihres Verbandes, Frau Michaela Wehr, in einer E-Mail gestern bestätigt, dass Herr Stierl ein Kollege beim VOD sei.

Ich setze alle in dieser Presseanfrage genannten Personen im Sinne der Transparenz in CC.

Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Rückmeldung und wäre Ihnen für eine inhaltliche Antwort auf diese vier Fragen bis zum 26.02.2026 dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Christian J. Becker

Dipl. oec. troph. | Gesundheitsjournalist |

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Redakteur Homoeopathiewatchblog.de und Heilpraktiker-Newsblog.de

Seit 2018 | 900+ Beiträge | 1 Mio. Seitenaufrufe 2025

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