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Medien reagieren auf die Proteste von Heilpraktikern und Bloggern – und ändern falsche Berichterstattung

Wie kann man falsche Medienberichte über Heilpraktiker und Homöopathie beeinflussen? Ein Beispiel, wie das geht, zeigt dieser Artikel.    Mit zwei Methoden ist es Heilpraktiker*innen sowie Heilpraktiker-Newsblog,  Homoeopathiewatchblog und anderen gelungen, mehrere Medien dazu zu bringen, falsche Überschriften über den Beruf des Heilpraktikers zu korrigieren. Und einige Medien sind sogar so fair, ihren Fehler einzugestehen. Hier ein Beispiel aus der Tageszeitung Aachener Zeitung:           Wenn Medien falsch zitieren: Sofort handeln mit schnellen und wirksamen Maßnahmen (Spoiler: nicht juristisch) Ausgangspunkt der Geschichte sind Medienberichte vom 22.9. über das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Thema Eigenblut und Heilpraktiker (Heilpraktiker-Newsblog

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Will eine Gesundheitsbehörde die Naturmedizin für Apotheker, Heilpraktiker, Ärzte und Patienten verbieten? Eine Presseanfrage von mir an die Behörde bringt Klarheit

Naturheilkunde, Homöopathie, Heilpraktiker, Ärzte für Homöopathie stehen unter Druck, weil viele Politiker sowie Medien und eine Anti-Lobby gegen sie agieren. Das ist auch der Auslöser, warum es  Homoeopathiewatchblog.de und Heilpraktiker-Newsblog.de als mediale Gegengewichte gibt – nämlich, um zu informieren und die Stimme für die Komplementär-/Naturmedizin, Therapeuten und Patienten zu erheben.  Dieser öffentliche Druck führt auch zu einer besonderen Sensibilisierung der Therapeuten und Anwendern gegenüber allen negativen Meldungen über die Naturmedizin. Manchmal führt dies bereits zu verunsicherten Reaktionen, die durch die Verbreitung in den sozialen Medien noch verstärkt werden. Oft kann aber schon eine offizielle Presseanfrage für Klarheit sorgen und vielleicht

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Wer führt das Empirische Gutachten zum Heilpraktikerwesen durch? Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog haben das Unternehmen recherchiert – BMG bestätigt

Die aktuellen politischen Aktivitäten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zum Heilpraktikerwesen sind für alle Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker von großer Bedeutung. Immerhin steht die derzeitige Leitung des Ministeriums, Karl Lauterbach, dem Beruf sehr kritisch gegenüber. Vor diesem Hintergrund beobachte ich als Journalist, der sich für den Heilpraktiker-Beruf einsetzt, alle Aktivitäten des Ministeriums zum HP-Beruf mit Argusaugen und schaffe Transparenz im Heilpraktiker-Newsblog und Homoeopathiewatchblog. So überprüft das Ministerium derzeit das gesamte Heilpraktikerwesen und hat dazu ein empirisches Gutachten über den Beruf ausgeschrieben. Die Ausschreibung ist abgeschlossen, aber es gibt es noch keine öffentlichen Informationen darüber, wer das Gutachten durchführen wird. Der Name des Gutachterunternehmens

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Was kann jeder tun, um die Homöopathie bei den Krankenkassen zu retten? Eine Postkarte schreiben, die Sie hier bestellen können

Am 31. März hat die AOK Plus als erste Krankenkasse die Homöopathie aus dem Leistungskatalog gestrichen. Weitere Kassen könnten folgen, wenn sich die Homöopathie-Community dagegen nicht wehrt. Jeder Homöopathie-Fan kann sich dafür einsetzen, dass die Homöopathie erhalten bleibt, indem er sich an einer Postkartenaktion beteiligt, die ich Ihnen hier vorstelle. Gestartet hat die Postkartenaktion der Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid (kurz ÄBVHE e.V.), in dem sich viele Ärzt*innen für Homöopathie und Ärzte anderer Therapierichtungen zusammengeschlossen haben. Ziel der Aktion ist es, dass viele Homöopathie-Fans die Postkarte an die AOK schicken, um gegen die Streichung der Homöopathie-Leistungen zu protestieren. Motto der Aktion

Zwei von drei Landwirten sparen Antibiotika durch Homöopathie ein, wie eine Umfrage aus Großbritannien zeigt

(You can read the English version of the article with one click HERE) Zunehmende Antibiotika-Resistenzen (kurz AMR) sind in der Humanmedizin ein ernstes Problem, wie die WHO meldete. Auch in der Landwirtschaft bei Haltung von Nutztieren werden AMR als immer ernsthafteres Problem eingestuft. Ein Weg aus diesem Dilemma sind innovative Ansätze, z.B. den Antibiotika-Einsatz durch Homöopathie zu verringern. Genau diesen Weg untersucht Bayern in einer Human-Studie, die Ende 2022 grünes Licht der Behörden erhalten hat (Bericht im Watchblog).  Aber wie sieht es in der Landwirtschaft aus? Gibt es Landwirte, die Homöopathie bei Nutztieren einsetzen und ihre Erfahrung weitergeben? Ich habe

Two out of three farmers save antibiotics through homeopathy, survey from the UK shows

(Die deutsche Version des Artikels können Sie mit einem Klick HIER lesen)  Increasing antibiotic resistance (AMR) is a serious problem in human medicine, as reported by the WHO. AMR is also considered to be an increasingly serious problem in agriculture where farm animals are kept. One way out of this dilemma is innovative ways, e.g. reducing the use of antibiotics through homeopathy. This is precisely the path Bavaria is investigating in a human study that has received the green light from the authorities at the end of 2022 (Link to report in Homoeopathiewatchblog).  But what about in agriculture? Are there