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Zum leichteren Lesen und Einordnen der 866 Artikel des Homoeopathiewatchblog – hier ein kommentiertes Artikelverzeichnis mit vielen Unterthemen
Als neuer Leser des Homoeopathiewatchblog kann man in der Fülle der 866 Artikel des Blogs etwas nach Orientierung suchen. Da ich auf meine Leser höre, habe ich mir überlegt, wie ich die Fülle der Artikel etwas sortieren kann, um den Leseeinstieg etwas zu erleichtern bzw. dem Fortgeschrittenen die Suche zu erleichtern. Deshalb habe ich die beiden Themenkomplexe des Watchblogs noch einmal in viele Unterthemen unterteilt – sozusagen als kommentiertes Artikelverzeichnis. Zu jedem Thema finden Sie unten eine Auswahl von Artikeln mit Link und Veröffentlichungsdatum. Ausrichtung des Watchblog Mit den Homoeopathiewatchblog beschäftige ich mich als Journalist und Globuli-Fan vor allem mit
„Ohne Nachwuchs keine Zukunft“: Arzt für Homöopathie und Ausbilder Dr. Stefan Wildfang kritisiert Ärztekammer BW, dass sie Ärzten die Homöopathie-Ausbildung verbietet / Neue Ausbildungswege sind geplant
Am 20. Juli haben die Delegierten der Ärztekammer Baden-Württemberg beschlossen, dass die Zusatzbezeichnung und Weiterbildung Homöopathie abgeschafft wird. Was zunächst nur nach einem formalen Akt klingt, hat für die Homöopathie weitreichende Folgen. Darüber sprach ich unmittelbar nach der Kammer-Entscheidung mit einem Arzt für Homöopathie, der selbst Ärzte für Homöopathie im Rahmen der Zusatzbezeichnung ausbildet: Dr. Stefan Wildfang aus Freiburg. Der in einer Praxisgemeinschaft niedergelassene Allgemeinmediziner, Arzt für Homöopathie (und Chiropraktik) ist seit 2009 auch ein verantwortlicher Leiter des „Dozententeam Freiburg Homöopathie“ für die ärztliche Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ in Freiburg. Christian J. Becker: Wie bewerten Sie als praktizierender Arzt die
Linkliste Homöopathie-Edition Digital – Stand Mai 2024
Übersicht der Werke der Homöopathie-Bibliothek inkl. aktiver Links finden Sie hier als PDF: Linkliste Homöopathie Edition Digital Mai 2024
Wegen Diffamierung von Homöopathie und Heilpraktikern gerät die Bundesregierung unter Druck – durch die Anfrage des Bundestagsabgeordneten und Arztes Stephan Pilsinger
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat in den letzten Jahren mehrfach den Beruf des Heilpraktikers und die Homöopathie verbal attackiert und versucht, beide ohne Belege in die Ecke des Antisemitismus zu stellen, z.B. mit einem Zeitungs-Interview. Der Dachverband der Deutschen Heilpraktikerverbände (DDH) geht gegen die haltlose Diffamierung in Medien und Politik vor und stellt sich vor die Heilpraktiker, u.a. mit einem offenen Brief nach dem Zeitungs-Interview Kleins (Link). Nun ist es dem Dachverband DDH gelungen, die Diffamierung von Heilpraktikern in die Bundespolitik zu tragen. Daher beschäftigen sich derzeit Bundestagsabgeordnete und das Bundeskanzleramt mit dem Thema. Der Bundestagsabgeordnete und Arzt
Fast 200.000 Unterschriften machen Homöopathie-Petition beim Bundestag zu einer der erfolgreichsten Petitionen aller Zeiten
Heute hat der Bundestag die Auszählung beendet und veröffentlicht, wie viele Menschen die Bundestags-Petition zur Rettung der Homöopathie auf Unterschriftenlisten unterzeichnet haben: Es sind 137.100 Unterschriften für die Homöopathie. Zusammen mit den schon bekannten 58.516 Online-Unterschriften haben damit insgesamt 195.616 Menschen die Petition unterzeichnet. Die Petition konnte online auf der Bundestags-Webseite unterzeichnet und „offline“ per klassischer Unterschrift unterschrieben werden. Dafür gab es Unterschriftenlisten, die z.B. in Praxen von Ärzten oder Heilpraktikern auslagen und ausgefüllt an den Bundestag gefaxt oder geschickt wurden. Fast 200.000 Unterschriften für die Homöopathie und ihre Rettung als Leistung der Kassen sind ein deutliches Signal an die

