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Eine zweite Mitmach-Aktion des Watchblog: Sie können Politiker zur Wahl am 8. März öffentlich zu Heilpraktikern und Homöopathie befragen – hier ein Mustertext für Sie mit Abgeordnetenwatch inkl. Anleitung

Der offene Brief an Cem Özdemir (Link) ist nicht der einzige Weg, politisch sichtbar zu werden. Parallel dazu eröffnet sich vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März eine zweite, oft unterschätzte Möglichkeit: Direktkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg öffentlich auf Abgeordnetenwatch zu einer konkreten Sachfrage zu befragen – dokumentiert, dauerhaft einsehbar und vergleichbar. Unten finden Sie einen Mustertext für die Anfrage. Diese Möglichkeit richtet sich ausdrücklich nicht nur an Wähler aus Baden-Württemberg, sondern an alle, die die gesundheitspolitische Entwicklung verfolgen und politische Positionen öffentlich festhalten möchten. Genau dafür eignet sich das Frageportal von abgeordnetenwatch. Jeder kann dort Kandidaten zur Landtagswahl

Watchblog startet politische Kommunikation direkt an die Grünen-Spitze in Baden-Württemberg  – mit offenem Brief mit derzeit 256 Unterschriften nach einer Woche

Der offene Brief an Cem Özdemir (hier unterzeichnen) ist kein isolierter Vorgang. Er ist bereits nach einer Woche der Unterschriftenzeit der Startpunkt einer politischen Kommunikation, die der Homoeopathiewatchblog und seine Leser im Rahmen der Kampagne #rettedeinehomöopathie bewusst öffentlich führen. Der Watchblog setzt nun bei den Grünen eine Arbeitsmethodik der politischen Kommunikation fort, die er beim Kanzleramt begonnen hatte. Und wichtig: Der Brief kann weiter unterzeichnet werden, er wird  Ende Februar/Anfang März offiziell überreicht werden. Politikkommunikation ist erklärungsbedürftig, gerade für manche Homöopathie-Freunde, die mit politischer Kommunikation wenig zu tun haben und offene Briefe oft als symbolische Gesten wahrnehmen. Genau das ist

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Ein Heilpraktiker widerspricht dem ZDF-Intendanten: Damit beginnt jetzt offiziell das Verfahren des ZDF-Fernsehrats gegen Böhmermann

Kurzfassung Der ZDF-Intendant stellte sich gestern hinter Jan Böhmermann und erklärt die pauschale Abwertung von Heilpraktikern zur zulässigen Satire. Ein per Los als Leitbeschwerdeführer bestimmter Heilpraktiker akzeptierte heute diese Stellungnahme nicht. Er hält seine Programmbeschwerde in einem Schreiben ans ZDF ausdrücklich aufrecht. Damit geht das Verfahren gegen „ZDF Magazin Royale“ in die nächste Stufe: Der ZDF-Fernsehrat muss nun inhaltlich prüfen und entscheiden. Die Ausgangslage: Der Intendant verteidigt Böhmermann Am 4. Februar hatte sich der ZDF-Intendant Norbert Himmler öffentlich hinter die Sendung ZDF Magazin Royale gestellt. In der Sendung vom 19. Dezember 2025 hatte Jan Böhmermann den Berufsstand der Heilpraktiker in

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ZDF-Intendant verteidigt „ZDF Magazin Royale“ gegen Heilpraktiker: Böhmermann dürfe alles – auch die pauschale Abwertung von Heilpraktikern

Der ZDF-Intendant Norbert Himmler hat auf die eingegangenen Programmbeschwerden der Leser des Homoeopathiewatchblog reagiert und sich mit einer Stellungnahme direkt an den Leitbeschwerdeführer, einen praktizierenden Heilpraktiker, zur Sendung „ZDF Magazin Royale“ vom 19. Dezember 2025 gewandt. In seinem Schreiben vom 4. Februar 2026 weist Himmler die Vorwürfe zurück und stellt sich ausdrücklich hinter die Redaktion um Jan Böhmermann. Die Stellungnahme des ZDF-Intendanten liegt dem Homoeopathiewatchblog im Original vor; sie umfasst rund 2,5 Textseiten. Böhmermann hatte in seiner Sendung am 19.12.2025 den Berufsstand der Heilpraktiker, Homöopathie und Anthroposophie in einer rund 25-minütigen Sendung scharf kritisiert und pauschalisierend dargestellt. In der Folge hatte

Jeder Heilpraktiker, Patient, Arzt, Hersteller kann mit entscheiden: Unterzeichnen Sie den Offenen Brief an Cem Özdemir und stoppen Sie so die Anti-Homöopathie-Politik der Grünen / Die Zeit läuft ab bis 8. März

Kurz erklärt: Im Homoeopathiewatchblog läuft aktuell ein offener Brief an den grünen Spitzenkandidaten Cem Özdemir, den jeder Homöopathie-Freund unterzeichnen kann. Jeder kann sich so beteiligen, die Anti-Homöopathie-Politik der Grünen zu stoppen. Aktuell haben 67 Menschen unterschrieben. Darin geht es um die Zukunft der Homöopathie, die Rolle der Heilpraktiker und um eine politische Linie der Grünen, die diese Therapierichtung bei Kassen und als Arzneimittel verbieten will. Am 8. März bietet sich für jeden die Chance, das zu stoppen. Wer jetzt unterschreibt, mischt sich sichtbar ein, bevor politische Fakten geschaffen werden. Der Artikel zum Offenen Brief wurde seit der Veröffentlichung am 27.1.

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Leser fragen: Spaltet der Watchblog/Newsblog die Homöopathie und Heilpraktiker? Ist der Blogger „hyperaktiv“?

Journalisten und Verbände haben eine gemeinsame Eigenschaft: Sie arbeiten öffentlich. Und öffentliche Arbeit muss sich bewerten lassen. Weder Journalismus noch Verbandsarbeit sind sakrosankt. Wer sichtbar wirkt, muss Kritik aushalten, einordnen und beantworten. Das gilt für mich als Journalist genauso wie für Verbände, Vorstände oder Kampagnenakteure. Deshalb stelle ich mich den Fragen der Leser, die mich in den vergangenen Tagen erreicht haben. Ein Unterschied zwischen mir und vielen Verbänden liegt allerdings offen zutage: Während ich antworte, bleiben zahlreiche Verbände auf konkrete Anfragen stumm. Oder sie setzen ihren Anwalt auf den Heilpraktiker-Newsblog wegen dessen Fragen zur Gesamtkonferenz an, wie am 29.1. geschehen