homöopathie

Helfen Sie mit, die #Globukalypse-Kampagne der Skeptiker-Lobby auf Wikipedia zu löschen

Die Anti-Homöopathie-Lobby der Skeptiker-Organisation nutzt in sozialen Medien einen Begriff mit religiös-fanatischer Anmutung gegen Homöopathie: Globukalypse, ein zusammengesetztes Wort aus Apokalypse und Globuli. Nun versucht die Lobby, diesen Begriff auch auf Wikipedia mit einem Eintrag in seiner Wertigkeit aufzuladen. Jedoch gibt es auf Wikipedia einen leisen Widerstand seit 20. August gegen den Skeptiker-Begriff. Der versuchte Eintrag für für den Lobbynamen „Globukalypse“ ist zur Löschung wegen mangelnder Relevanz vorgeschlagen. Sie können diese Löschung des Skeptiker-Begriffs Globukalypse auf Wikipedia unterstützen, indem sie die Löschung des Begriffs mit beantragen. Hier geht es zum versuchten Eintrag des Anti-Homöopathie-Begriffs (Link) und hier zur Löschseite (Link),

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Was Sie für Homöopathie in den Medien tun können? Schreiben Sie Leserbriefe: hier zehn Brief-Beispiele aus Regionalzeitungen, wie Globuli-User die Therapie verteidigen – plus Brief-Anleitung des Goethe-Instituts

In den Medien läuft eine offenbar orchestrierte PR-Kampagne gegen Homöopathie. Dementsprechend finden sich in nahezu allen Artikel und Beiträgen in überregionalen Medien die gleichen Botschaften und Inhalte und TV-Gesichter wieder, die die PR-Agentur der Rossdorfer Anti-Homöopathie-Lobby verbreitet. Immer wieder werde ich gefragt, was Patienten, Ärzte für Homöopathie und Heilpraktiker für Homöopathie in den Medien tun können (jenseits der notwendigen PR-Kampagne für Homöopathie durch die Homöopathie-Verbände und -Hersteller). Doch jeder kann etwas tun, z.B. falsche Berichterstattung beim Presserat anzeigen (Beispiel) oder Leserbriefe an Regionalzeitungen schreiben. Leserbriefe werden oft intensiver gelesen als Artikel, da sie als authentischer wahrgenommen werden. Das Goethe-Institut hat

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Google-Ranking der Blogs zur Homöopathie: Platz 1 Watchblog, Platz 2 Skeptiker-Lobbyist, Platz 3 Hom-Professor

Homöopathie ist als Therapie über 200 Jahre alt, in der Kommunikation bedient sie sich immer öfter moderner Methoden. Längst haben Blogs einen Teil der Informationsvermittlung als wichtige Medienplattformen von den traditionellen Medien übernommen. 5 Minuten liest der Deutsche im Schnitt täglich schon in Blogs, in Zeitschriften/Zeitungen noch 23 Minuten (laut Statista). Auch Blogs zum Thema Homöopathie werden immer beliebter. 7,6 Millionen Einträge hat eine Google-Suche nach „Homöopathie Blog“. Die  Google-Suche lohnt auch mit Blick darauf, wer dort ganz vorne in der Rangliste steht und die entscheidenden Botschaften zur Homöopathie verbreiten kann. Hier das aktuelle Google-Ranking zum Thema Homöopathie und Blog:

Zum schnellen Lesen: alle 1000+ Artikel des Homoeopathiewatchblog auf einen Blick

Seit Gründung des Homoeopathiewatchblog am 17. September 2018 habe ich über 1.000 Artikel über die Kampagne der Anti-Homöopathie-Lobby gegen die Therapie und die Aktivitäten der Homöopathie-Community gegen die Lobby und für die Therapie veröffentlicht. Damit Sie eine bessere Übersicht über diese Artikel haben und z.B. schnell zu einem älteren Artikel springen können, habe ich Ihnen auf einer Seite alle Artikel mit Überschrift zusammengestellt, inkl. Link. Die Sortierung erfolgt nach Veröffentlichungsdatum.  

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Warum die Skeptiker scheiterten, eine zweite Lobby-Truppe nach Rossdorfer Anti-Homöopathie-Vorbild zum Thema Impfen zu starten: die Hintergründe

Seit 2016 arbeitet die Rossdorfer Lobby der weltweiten Skeptiker-Organisation als Anti-Homöopathie-Stosstruppe. Sie besteht aus einer Handvoll Medien-Gesichtern („PR-Testimonials“) und vielen Social Media-Aktivisten etc.. In drei Jahren hat diese Lobby es geschafft, die Homöopathie in Deutschland politisch und medial an den Rand zu drängen. Dieses leider erfolgreiche Modell der Anti-Homöopathie-Stosstruppe wollte die Skeptiker-Vereinigung auch auf das Thema Impfen übertragen und eine pro-Impfen-Stosstruppe gründen. Doch dabei sind die Skeptiker gescheitert, weil ihnen jemand zuvor gekommen ist. Und zwar hat im Februar die Skeptiker-Organisation für einen Skeptiker-Kongress im Mai in Augsburg ein Initiativtreffen „Informationsnetzwerkes Impfen“ angekündigt (Watchblog berichtete) – offenbar um eine solche

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Anwalt verteidigt Natalie Grams Weiterbildung und schickt zwei Briefe an Homoeopathiewatchblog in zwei Tagen

Die Anti-Homöopathie-Lobbyistin Natalie Grams ist Gegenstand der öffentlichen Diskussion, beispielsweise bei einer Veranstaltung an der Uni Mainz, bei der die Ärztin Ulrike Fröhlich Fragen zu deren homöopathischen Ausbildung gestellt hat. Damals noch kein Thema der Fragen war der Zeitpunkt, zu dem die LÄK BW Natalie Grams die Urkunde als Ärztin für Homöopathie ausgestellt hat: August 2015. Nun kommt durch den Anwalt von Natalie Grams ein Termin 2011 ins Spiel. Der Anwalt von Natalie Grams verteidigt sie in einen Schreiben an den Homoeopathiewatchblog. Der Anwalt Thorsten Feldmann (Kanzlei JBB Biere Brexl Partnerschaft mbB aus Berlin) vertritt Grams und behauptet in einem