Von Christian J. Becker Wie kam ich zur Homöopathie? Durch ein einschneidendes Erlebnis und erlebte Grenzen der Schulmedizin kam ich zur Homöopathie. Das Erlebnis und die Vorgeschichte möchte ich hier erzählen. Vielleicht finden sich andere Globuli-Verwender darin wieder. Wie ich die Homöopathie sehe? Ich erlebe und sehe die Homöopathie als 200 Jahre alte Heilkunst, die innovativ und mit viel Tradition wirkungsvoll helfen kann. Als Globuli-Verwender bin ich übrigens von der neuen Power begeistert, die der BPH entwickelt. Es braucht neben Ärzten, Heilpraktikern die starke glaubwürdige Stimme der Patienten in Politik, Medien, Verbänden und diese Stimme ist aus meiner Sicht der
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Hinweis auf eine Methode der Skeptiker: Streit säen – hier ein Beispiel, wie sie dabei im Watchblog scheitern
Skeptiker nutzen Methoden, die ich noch aus meiner Zeit kenne, als ich eine bürgerliche Initiative gegen Rechtsextreme geleitet habe. Die Methoden der Extremisten, seien es Skeptiker oder Rechtsextreme, ähneln sich. Warum? Das Ziel von beiden ist das Zerstören, ihre Methode ist Hass und Streit säen. Skeptiker wollen nicht debattieren, sie wollen die Homöopathie, Zitat des INH-Unterstützers Endruscheit, „zerstören“. Hier ein aktuelles Beispiel aus dem Homoeopathiewatchblog für Methoden der Skeptiker. Eine gern genutzte Rubik sind die Kommentare im Blog. Auch Skeptiker versuchen immer wieder, Kommentare abzusetzen, in denen sie Heilpraktiker, Ärzte und den Blog verunglimpfen. Diese Kommentare schalte ich nicht frei,
Meinungen/Presse über Watchblog
Dana Ullman (Homöopath aus USA, Buchautor (z.B. Buch mit Überblick zu 300 Homoeopathie-Studien, trägt Titel „Homeopathy`s Foremost Spokesman“- Zitat TV-Sender ABC): Newsletter Homeopathic Educational Service, Februar 2019, Link Apotheke Adhoc (Gesundheitspolitisches Online-Magazin, 5 Mio PIs/m), 29.9.2018, Link Titel: Ex-DocMorris-Sprecher kämpft für Homöopathie Zitate: „Ein früherer DocMorris-Pressesprecher bloggt seit kurzem pro Homöopathie. …Seit Kurzem erhalten die Befürworter der Homöopathie im Internet aktive Unterstützung durch den Blog „Homöopathiewachtblog.de Neues über Homöopathie und ein Auge auf ihre Gegner“. Der Autor des Blogs ist in der Szene kein Unbekannter: Christian Becker war vor Jahren während der Aufbauphase einmal Pressesprecher von DocMorris: Heute arbeitet
Interview with Dana Ullman: What is the state of scientific research on homeopathy? New edition of a Ullman book with an overview of 300+ clinical studies
It is not easy to keep track of the research work on homeopathy. There are hardly any books on the subject. All the more reason for a book that describes the current state of research to stand out: it summarizes the most important 300 studies on 100 diseases. The US-American homeopath, author (several books also in German) and speaker Dana Ullman (here a link to a video) has written it: „Evidence Based Homeopathic Family Medicine (587 pages). The book is an ebook and is updated by Dana Ullman every three months with new studies. The latest edition is from January
Wie können Sie den HomoeopathieWatchblog und seine Aktivitäten gegen die Anti-Homöopathie-Lobby und Skeptiker unterstützen?
Heute ist ein kleiner textlicher Meilenstein für den HomoeopathieWatchblog. Dies ist der 300. Blogartikel, den ich zur Homöopathie seit September 2018 veröffentliche. Dies tue ich als Hobbyprojekt morgens zwischen 5 und 7 Uhr, um als Globuli-User die Stimme der Homöopathie stärker hörbar zu lassen. Dabei konnte ich als Verbraucher-Journalist bislang kaum inhaltlich über Homöopathie schreiben, da ein anderes – politisches – Thema zwangsweise im Vordergrund steht: was tun gegen die Kampagne gegen Globuli? Was tun, um die Stimme der Homöopathie zu stärken? Auf der Suche nach Antworten begleiten Sie mich lesend in diesem Blog. Immer häufiger werde ich von Lesern
Was sind Stärken und Schwächen der Skeptiker und Anti-Homöopathie-Lobby? Analyse vor ihrem geheimen Treffen in Essen am 19.1.
Ein Kommentar von Christian J. Becker, HomoeopathieWatchblogger, Verbraucher-Journalist, Globuli-User In Großbritannien, in Spanien, in USA, in Australien haben sie es geschafft: die Homöopathie an den Rand des Gesundheitssystems zu drängen. Das Werk der Skeptiker und ihrer Auftraggeber aus der Pharmaindustrie ist dort erfolgreich. Dieses Werk setzen sie auch in Deutschland um. Ziel ist es, dass die Homöopathie den Status als Arzneimittel, die Apothekenpflicht und die Erstattung bei Krankenkassen verliert. Und Ziel ist es, über Medienarbeit uns Globuli-Usern die Homöopathie madig zu machen. In Deutschland sind die Skeptiker einerseits durch eine starke PR-Agentur auf einem guten Weg, ihr Ziel zu erreichen.

