Jeder Heilpraktiker, Patient, Arzt, Hersteller kann mit entscheiden: Unterzeichnen Sie den Offenen Brief an Cem Özdemir und stoppen Sie so die Anti-Homöopathie-Politik der Grünen / Aktuell 256 Unterschriften/ Die Zeit läuft ab bis 8. März

Kurz erklärt: Im Homoeopathiewatchblog läuft aktuell ein offener Brief an den grünen Spitzenkandidaten Cem Özdemir, den jeder Homöopathie-Freund unterzeichnen kann. Jeder kann sich so beteiligen, die Anti-Homöopathie-Politik der Grünen zu stoppen. Aktuell haben 67 Menschen unterschrieben. Darin geht es um die Zukunft der Homöopathie, die Rolle der Heilpraktiker und um eine politische Linie der Grünen, die diese Therapierichtung bei Kassen und als Arzneimittel verbieten will. Am 8. März bietet sich für jeden die Chance, das zu stoppen. Wer jetzt unterschreibt, mischt sich sichtbar ein, bevor politische Fakten geschaffen werden. Der Artikel zum Offenen Brief wurde seit der Veröffentlichung am 27.1.

Drei Apotheken, drei Mutmacher: Warum die ältesten Apotheken Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auf Homöopathie setzen

Kurzfassung für Schnellleser: Die älteste Apotheke Deutschlands von 1241, die älteste Apotheke der Schweiz von 1571 und die älteste Apotheke Österreichs von 1320 haben eines gemeinsam – sie führen Homöopathie bis heute. Alle drei Apotheken gab es schon, als Samuel Hahnemann wirkte. Zusammen stehen sie für fast 2000 Jahre Apothekengeschichte. Während politisch über die Abschaffung homöopathischer Leistungen gestritten wird, verschwinden Apotheken real [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Sie möchten diesen Artikel lesen? Sie möchten immer gut informiert sein, was sich auf politischer Ebene für die Homöopathie tut? Sie wollen wissen, was die Homöopathie-Community zur Verteidigung der Therapie gegen die Anti-Homöopathie-Lobby unternimmt? Sie möchten über die Erfolge der Homöopathie, z. B. bei Covid-19, alle Details erfahren? Als Mitglied des Globuli-Club des Online-Branchendienstes Homoeopathiewatchblog erhalten Sie das Passwort zu allen Artikeln und wissen Sie immer als Erste und Erster, was wichtig wird. Über 800 Artikel können Sie hier im Blog lesen, den ich 2018 gestartet habe. Sie können Mitglied im Club werden, indem Sie mir eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten schreiben und warum die Verteidigung der Homöopathie für Sie wichtig ist. Dann schreibe ich Ihnen eine Mail mit den Konditionen, wie Sie Globuli-Club-Mitglied werden können, um alle Artikel lesen zu können.
Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
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Die harte neue Realität für Verbände: Heute ist Null-PR peinlich, morgen führt sie zum Ende des Verbandes

Kurzfassung für Schnellleser – Für Homöopathie-Verbände ändern sich die Machtverhältnisse seit 22.1.2026 (Link) grundlegend. – Entscheidungen zu Zusatzleistungen wandern von der Politik zu den Krankenkassen. – Politische Lobbyarbeit verliert damit ihren Hebel. – Einfluss entsteht fast nur noch über Öffentlichkeit. – Öffentlichkeit entsteht heute nicht mehr nur durch Verbände, sondern durch informierte Leser, Patienten und Plattformen wie den Watchblog und Newsblog. – [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Wie eine ehemalige Landesvorständin der homöopathischen Ärzteschaft auf Facebook unterschiedliche Stimmen der Homöopathie zulässt: Watchblog und Arzt-Verband

In der aktuellen Debatte um Homöopathie, politische Wirksamkeit und öffentliche Sichtbarkeit wird häufig darüber gesprochen, wer spricht und wer nicht. Weniger Aufmerksamkeit erhält die Frage, wie Öffentlichkeit organisiert wird – und ob unterschiedliche Positionen nebeneinander stehen dürfen. Ein Beispiel für eine andere Praxis findet sich derzeit auf der Facebookseite einer Ärztin für Homöopathie, die in der ärztlichen Selbstverwaltung aktiv war. Dort werden unterschiedliche Stimmen aus der Homöopathie-Szene parallel sichtbar gemacht: Beiträge des Homoeopathiewatchblogs ebenso wie Inhalte aus dem Umfeld des ärztlichen Verbandes. Nicht zur Bewertung, nicht zur Einordnung, sondern als Angebot an Leser, sich selbst ein Bild zu machen. Dieses

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Anstehende Gesundheitsreform: Wie ein Homöopathie-Verband politisch sinnvoll aktiv wird: Hier ein Beispiel – BPH

Im aktuellen Newsletter vom 2. Februar 2026 des Bundesverbands Patienten für Homöopathie (BPH) steckt mehr als ein klassischer Jahresauftakt mit Verweisen auf Verbandsarbeit und Grundsatzpositionen. Politisch und journalistisch relevant ist vor allem ein konkreter Schritt, den der Verband im Vorfeld der angekündigten Gesundheitsreform unternommen hat, bei der offen ist, welche Rolle die Homöopathie spielen wird. Diese Reform soll von der Bundesregierung Mitte März vorgestellt werden. Direkte Ansprache der Politik statt symbolischer Kommunikation Der BPH berichtet, dass er alle Mitglieder der Gesundheitsausschüsse in Bund und Ländern direkt angeschrieben hat – und zwar mit seinem neuen Newsletter „Informationsdienst Homöopathie“, den ich kürzlich

„Abstimmung mit Füßen:“ Heilpraktiker, Ärzte und Patienten eröffnen jetzt die Debatte über Verbände und Hersteller – und die Folgen der Schweigsamkeit

Über Wochen war die Diskussion um die Rolle der Heilpraktiker-Verbände und der Hersteller homöopathischer Arzneimittel vor allem eines: still. Stellungnahmen blieben aus, Reaktionen verlagerten sich in interne Kommunikationskanäle oder fanden gar nicht statt. Inzwischen zeigt sich jedoch eine Veränderung. Leser des Homoeopathiewatchblogs und des Heilpraktiker-Newsblogs beginnen, sich öffentlich zu äußern – mit Namen, mit Haltung und mit klaren Erwartungen. Kommentare aus den vergangenen Tagen markieren diesen Punkt. Sie stammen von Patienten, Heilpraktikern und Ärzten. Gemeinsam ist ihnen, dass Verantwortung nicht mehr abstrakt verortet wird, sondern konkret: bei Verbänden und bei Herstellern. Patienten benennen Versäumnisse der Interessenvertretung Thomas Wegmann beschreibt sich