heilpraktiker

Dringende Bitte: Jetzt noch Ihre Programmbeschwerde gegen Böhmermann ans ZDF einreichen – das Verfahren läuft / Hier meine Beschwerde als Patient

Viele Leserinnen und Leser haben mich in den letzten Tagen gefragt, ob es überhaupt noch Sinn hat, jetzt – Wochen nach der Ausstrahlung – eine Programmbeschwerde zur Böhmermann-Sendung einzureichen. Die Antwort ist eindeutig: Ja. Und genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Denn das Verfahren beim ZDF hat begonnen. Wer die Sendung noch nicht gesehen hat, sie auch nicht sehen möchte. In diesem Artikel können Sie die Sendung in einem Minutenprotokoll nachlesen. Dann sollte jedem klar sein, dass das keine Satire ist, sondern eine ZDF-Diffamierungskampagne, um den Beruf der Heilpraktiker von der Politik zerstören zu lassen: Link. Der erste formale Schritt

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Antwort auf Leserfragen: Warum der Watchblog gerade so viel über Kanzleramtschef Thorsten Frei berichtet – und warum das für die Homöopathie wichtig ist / Wie Verbände agieren

Mich erreichen in diesen Tagen viele Mails von Leserinnen und Lesern, von Heilpraktikern, Ärztinnen, Apothekern und Patienten. Die Frage dahinter ist oft dieselbe: Warum beschäftigt sich der Watchblog plötzlich so intensiv mit Kanzleramtsminister Thorsten Frei? Warum so viel Politik? Warum nicht wieder mehr Studien, mehr Praxis, mehr Medizin? Ist der Homoeopathiewatchblog ein U-Boot der Skeptiker, wie ein Arztverband behauptet? Diese Fragen möchte ich in diesem Artikel beantworten. Denn mir ist auch klar, dass die Arbeit von Politikern und Journalisten erklärt werden muss. Das tue ich in diesem Artikel. Die Fragen oben sind verständlich. Und sie zeigen, wie sehr wir alle

homöopathie

Dossier 6: Wie das Kanzleramt die SPD und Jens Spahn als Gatekeeper für seine neue Politik „Staat raus, Krankenkassen übernehmen“ nutzen will

Seit Weihnachten verfolgt das Kanzleramt eine neue gesundheitspolitische Linie. Zusatzleistungen der Krankenkassen wie Homöopathie sollen perspektivisch zurückgedrängt werden. Doch anders als von vielen in der Homöopathie-Gemeinschaft zunächst vermutet, plant Kanzleramtsminister Thorsten Frei keinen offenen politischen Angriff mit Gesetzesinitiative und Kabinettsbeschluss. Seine Strategie ist leiser, technokratischer – und politisch heikler. Seine neue Kanzleramtslinie lässt sich in Kurzform so beschreiben: „Staat raus, Krankenkassen übernehmen“. [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
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Ein hochrangiger Gesundheitspolitiker der Union widerspricht der neuen Kanzleramtslinie gegen Homöopathie: Dr. Stephan Pilsinger (CSU), plädiert für den Erhalt des Status quo

Zum ersten Mal äußert sich ein prominenter Gesundheitspolitiker der Union öffentlich zur neuen Linie des Kanzleramts bei Zusatzleistungen der Krankenkassen wie der Homöopathie. Der stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, CSU-Abgeordneter und Arzt Dr. Stephan Pilsinger, bezieht auf eine Anfrage des Homoeopathiewatchblog vom 20. Januar 2026 Stellung zur Position von Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU). Während Frei den Rückzug des Staates aus der inhaltlichen Versorgungssteuerung betont und die Entscheidung über Zusatzleistungen vollständig der Selbstverwaltung der Krankenkassen überlassen will, spricht sich Pilsinger für den Erhalt des Status quo aus. Er verteidigt die Therapiefreiheit, die Wahlfreiheit der Patienten und die Erstattung homöopathischer Leistungen als freiwillige

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FOCUS schreibt heute: Warum Thorsten Frei im Kanzleramt zum Risiko wird / Was der Fall Homöopathie über Kontrollverlust verrät / de Maizière wäre das nicht passiert

Es geht um Homöopathie. Und es geht um Macht. Beides zusammen ergibt derzeit einen der interessantesten Vorgänge im politischen Berlin. Der Focus greift mit einem Artikel am 20. Januar ein. Er vergleicht Frei mit Thomas de Maizière, dem Kanzleamtsminister für Merkel. Diesem wäre ein Fehler wie bei Abgeordnetenwatch nicht passiert, so meine Einschätzung. Hier die Einordnung dieses Politkrimis für die Leser des Homoeopathiewatchblog: Am 30. Dezember 2025 erklärte Kanzleramtschef Thorsten Frei auf der Plattform Abgeordnetenwatch, es sei „nicht Aufgabe des Staates, den gesetzlichen Krankenkassen Vorgaben zu ihren Zusatzleistungen zu machen“. Die Krankenkassen müssten selbst entscheiden, wofür sie Geld ausgeben. Politische

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Dossier 5: Eine machtpolitische Analyse – David Homöopathie gegen Goliath Kanzleramtsminister: warum Frei nur noch drei statt fünf Möglichkeiten hat

Vor wenigen Tagen hatte der Kanzleramtsminister noch fünf Möglichkeiten. Jetzt hat er nur noch drei. Wegen eines Blogs, der sich für den Erhalt der Therapie Samuel Hahnemanns einsetzt. Hier die Analyse, welche drei konkreten Möglichkeiten Thorsten Frei noch hat. Als Kanzleramtschef Thorsten Frei am 30. Dezember 2025 auf Abgeordnetenwatch erklärte, es sei „nicht Aufgabe des Staates, den Krankenkassen Vorgaben zu ihren Zusatzleistungen [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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