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Dr. Klaus Danowski, Homöopathische Tierarztpraxis, Dortmund
Ich finde es essentiell wichtig, die Homöopathie als Kassenleistung zu verteidigen. Mensch und Tier befruchten sich gegenseitig positiv durch ihre erlebten Behandlungserfolge.
Menschen die gute Erfahrungen mit dieser Medizin gemacht haben suchen gezielt nach einer gleichwertigen Therapie für ihr Tier. Dasselbe gilt für Tierbesitzer, die bei ihren Lieblingen die wunderbare Wirkung der Homöopathie erfahren und danach dasselbe für sich selbst wünschen.
Für Haustiere gibt es inzwischen mehrere Krankenkassen die homöopathische Behandlungen anstandslos vergüten. Die Nachfrage nach dieser sanften und tiefwirkenden Medizin wächst seit Jahren kontinuierlich.
Für Tierbesitzer liegt der Vorteil auf der Hand: Im Laufe des Gesundungsprozesses nimmt die Zahl der notwendigen Behandlungen kontinuierlich ab. So entsteht eine deutliche Kosteneinsparung gegenüber herkömmlichen Therapien. Dazu fallen viele überflüssige diagnostische Massnahmen weg, wie z.B. Blutkontrollen in sehr kurzen Abständen. Die persönlich gefärbte Symptomatik am Patienten zeigt ein viel differenzierteres Bild der Heilung und verschafft Tierarzt und Tierbesitzer ein grosses Plus an Sicherheit.
Die grossen Kosteneinsparungspotentiale der Homöopathie sind offensichtlich der Hauptgrund für die massiven Angriffe der Schulmedizinischen Lobby. Die uns vorgeworfene „Unwissenschaftlichkeit“ kann man nur als ein Ablenkungsmanöver auffassen. Es geht im Grunde genommen wieder nur ums Geld.
Folgen der Homöopathie-Verdrängung
Von den 350 Milliarden, die die gesetzlichen Kassen für die Gesundheitsversorgung ausgeben, fallen auf die Homöopathie nur 25 Millionen. Der Homöopathie-Anteil liegt damit bei weniger als 0,01 % der Gesamtausgaben. Somit ist Homöopathie für die Kassen finanziell kaum relevant, wird aber aus Marketing- und Kundenbindungs-gründen angeboten und auch nur, wenn sie von einem Arzt angeboten wird. Ein Tropfen auf den heißen Stein? Mitnichten!
Als Homöopathin (Heilpraktikerin) mit 35jähriger Praxiserfahrung kann ich berichten, dass meine Stammpatienten sich fast ausschließlich homöopathisch behandeln lassen. Sie fallen in der Mehrzahl der Fälle aus dem großen Topf der gesetzlichen Gesundheitsversorgung heraus. Die wenigsten sind privat versichert, bezahlen die Behandlungskosten sowie die erforderlichen homöopathischen Arzneimittel aus eigener Kasse.
Wenn sich diese Patienten stattdessen schulmedizinisch behandeln ließen, wären die Gesamtkosten der Gesundheitsversorgung viel höher als zurzeit,
• da die schulmedizinischen Medikamente um ein Vielfaches teurer sind,
• da langfristig massive Folgeschäden durch diese Medikamente hinzukämen (schulmedizinische Fehlbehandlungen und Nebenwirkungen von Arzneimitteln sind systemisch relevant, wenn auch aus Angst vor Haftung untererfasst),
• da die Antibiotikaresistenzen weiter zunähmen,
• da sich u.a. hierdurch die Liegezeiten im Krankenhaus verlängern. Dazu gibt es belastbare Zahlen aus der Versorgungsforschung.
Es ist also umgekehrt: Homöopathie kostet die Kassen nicht zusätzlich, sie erspart Kosten. Mir scheint, als wäre das genau das Stück vom Kuchen, das die Pharmazie dazugewinnen möchte, indem sie die Homöopathie verdrängt. Auch wenn sie dabei über Leichen gehen muss.
Homöopathie ist für das medizinische Establishment unbequem. Sie wirft Fragen auf, die es ohne ihre Existenz nicht gäbe!
Dabei haben sich die Patienten doch längst entschieden. Sie lassen sich wenig beeindrucken von der zunehmenden Verunglimpfung der Homöopathie. Sie erleben die Wirkung dieser Heilkunst und brauchen keine evidenzbasierten Doppelblindstudien zur Bestätigung, dass es ihnen damit besser geht.
Es werden mündige Patienten gefordert, aber wenn diese sich trotz des erhöhten Kostenaufwandes für die Homöopathie entscheiden, versucht man, sie zu entmündigen, indem man Homöopathie durch große Kampagnen gesellschaftlich abwertet und die Patienten faktisch durch neue Gesetze in der Wahlfreiheit einschränkt.
Danke für Ihren unermüdlichen Einsatz, Herr Becker.
Spende und Leserbrief sind raus.
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