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Gesundheitsministerium zieht sich aus politischer Lenkung der Homöopathie zurück, bestätigt BMG auf Presseanfrage des Homoeopathiewatchblog

  Dies ist der 1.000ste Artikel im Homoeopathiewatchblog seit Start des Blogs im Herbst 2018. Haltung. Fakten. Öffentlichkeit für Homöopathie und Heilpraktiker Danke für Ihr Interesse, Christian J. Becker, Redakteur Homoeopathiewatchblog.de und Heilpraktiker-Newsblog.de Seit 2018 | 1000+ Beiträge | 1 Mio. Seitenaufrufe 2025 im Watchblog, 0,5 Mio im Newsblog   Kurzfassung für Schnellleser: Das Bundesgesundheitsministerium (BMG), geführt von Nina Warken (CDU), vollzieht nach Jahrzehnten einen politischen Schwenk: Es rückt in seiner Antwort vom 27. Januar auf eine Presseanfrage des Homoeopathiewatchblog faktisch von jeder inhaltlichen Lenkung der Zusatzleistung Homöopathie ab. Das BMG verweist auf die neue alleinige Gestaltungshoheit der Krankenkassen seit

Offener Brief übergeben: 362 Homöopathie-Freunde wenden sich heute direkt an Cem Özdemir als Grünen-Spitzenkandidaten/ Mitmachkampagne #rettedeinehomöopathie wirkt

Heute ist der offene Brief der Homöopathie-Gemeinschaft offiziell an den Grünen-Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, übergeben worden. Sie finden den übergebenen Brief mit Anschreiben unter diesem Artikel. 362 Homöopathie-Freunde haben den Brief im Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog unterzeichnet – Patienten, Nutzer homöopathischer Behandlungen, Heilpraktiker, Ärzte, Wissenschaftler und weitere Unterstützer der Homöopathie. Damit liegt erstmals vor der Landtagswahl am 8. März in Baden-Württemberg eine gebündelte Stellungnahme aus der Praxis vor, die sich direkt an einen möglichen politischen Verantwortungsträger richtet. Denn den aktuellen Umfragen zufolge kann Cem Özdemir nach der Wahl Ministerpräsident oder Minister werden. Genau deshalb richtet sich der offene Brief bewusst

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Öffentliche Befragung der Bundesregierung und VOD Fuhrmann: Wird der neue Osteopathie-Beruf gerade hinter den Kulissen gedealt? Presseanfrage des Heilpraktiker-Newsblog

Viele Heilpraktiker glauben noch, ein neues Osteopathie-Gesetz sei ferne Zukunft. Irgendwann werde ein Referentenentwurf kommen, dann könne man reagieren. Doch genau diese Phase läuft offenbar jetzt – still, ohne große Öffentlichkeit, aber mit realen Folgen. Während viele Heilpraktiker-Verbände sich auf Stellungnahmen berufen, zeigen Recherchen des Heilpraktiker-Newsblog ein anderes Bild: 1. Ein Osteopathie-Lobbyverband (VOD) arbeitet im Februar 2026 bereits an Konzepten und Gesetzestexten für ein Berufsrecht. 2. Politiker wie die Abgeordnete Simone Borchardt als Vertreterin der Bundesregierung bestätigen im Februar 2026 zugleich, dass dieser Verband in Gespräche eingebunden ist. Für rund 10.000 Heilpraktiker, die osteopathisch arbeiten, geht es damit nicht um

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CDU-Regierung lässt sich neues Osteopathie-Berufsgesetz offenbar vom Verband VOD schreiben, wie Recherchen zeigen

Eine Exklusive Recherche des Heilpraktiker-Newsblog zeigt: Das neue Osteopathie-Gesetz entsteht offensichtlich nicht im Ministerium, sondern im Lobbyumfeld beim Verband VOD Während die Politik wie CDU-Politikerin Simone Borchardt öffentlich noch von Prüfungen und Gesprächen spricht, deutet eine Recherche des Heilpraktiker-Newsblog darauf hin, dass das künftige Osteopathie-Berufsgesetz längst inhaltlich vorbereitet wird – nicht im Bundestag, sondern im Umfeld eines Interessenverbands, des VOD, der seit Jahren für einen eigenen Osteopathie-Beruf und gegen Heilpraktiker lobbyiert. Dieses Thema betrifft auch homöopathisch tätige Heilpraktiker, die entweder selbst Osteopathie als weitere Therapie einsetzen oder an osteopathisch tätige Heilpraktiker verweisen. Auf seiner eigenen Website (Link) beschreibt der wissenschaftliche

Özdemir reagiert heute öffentlich auf offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft – noch vor der Übergabe an den Spitzenkandidaten der Grünen

Welche politische Wirkung können Leser des Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog tatsächlich erreichen? Die letzten Wochen liefern zwei konkrete Beispiele politischer Resonanz. Im Januar hatte der Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) seine neue Politik zu Zusatzleistungen wie Homöopathie nach öffentlichem Druck und Nachfrage des Homoeopathiewatchblog im Blog erstmals öffentlich gemacht (Link). Und nun folgt heute eine zweite Reaktion aus einem anderen politischen Lager. Der Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir reagiert öffentlich auf den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft (aktuell mehr als 330 Unterzeichner) im Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog. Das Bemerkenswerte an Özdemirs öffentlicher Reaktion: Der offene Brief ist noch nicht einmal offiziell überreicht worden (die Übergabe ist

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Warum ich um Ihre Unterstützung bitte – warum ich um Ihre Kaffeespende für 5 Euro bitte – was Leser über den Watchblog sagen

Viele Entscheidungen zur Homöopathie fallen heute leise – in Ministerien, Krankenkassen oder Redaktionen.  Sichtbar werden sie oft erst, wenn sie kaum noch zu ändern sind. Im Watchblog versuche ich, diese Entwicklungen früh öffentlich zu machen, damit Ärzte, Heilpraktiker und Patienten nicht erst reagieren, wenn es zu spät ist. Leser schreiben mir und fassen es in Worte, wie sie den Watchblog sehen: „Sie sind das Sprachrohr der Homöopathie, das uns immer gefehlt hat.“ – K.B. „Danke für Ihre wunderbare Arbeit. Ohne den Watchblog hätte ich das ganze Ausmaß gar nicht verstanden.“ – M.S. „Sie informieren immer schneller als andere Medien. Das