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Indien hilft Homöopathen in Deutschland mit Knowhow: Neue Fortbildungsreihe im Meißner Hahnemannzentrum / Februar 2026 bis April 2027 / Von Ärztekammer anerkannt

For English readers: You will find the English version of this article below the German text. Direct link Artikel von Christian J. Becker, Gesundheitsjournalist Seit vielen Jahren blicken Homöopathen aus Deutschland nach Indien. Und: Wer Homöopathie auf höchstem Niveau erleben wollte, flog nach Indien. Dort arbeiten große Kliniken, dort werden riesige Patientengruppen betreut, dort entstehen Studien, Falldokumentationen und Therapiekonzepte, die weltweit Beachtung finden. 2026 dreht sich dieses Verhältnis ein gutes Stück um. Erstmals kommt eine Gruppe erfahrener indischer Homöopathinnen und Homöopathen nach Deutschland, um ihr Wissen hier weiterzugeben – in einer mehrteiligen Fortbildungsreihe am Meißner Hahnemannzentrum, die von der Ärztekammer

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Wie der anonyme Skeptiker „Der Apotheker“ immer vehementer gegen Homöopathie und Heilpraktiker twittert / Gleichzeitig wirbt er offenbar illegal für verschreibungspflichtige Arzneimittel der Schulmedizin

Mit Darstellung der Rechtslage am Artikelende Auf Twitter/X tritt der Account @ApothekerDer, sichtbar als „#DerApotheker“, seit Jahren sehr aktiv auf. Laut öffentlich zugänglichen Profilangaben folgen ihm rund 66.000 Menschen, er folgt selbst etwa 860 Accounts. Über die Jahre hat sich ein umfangreicher Feed aufgebaut, der regelmäßig in Diskussionen zu Medizin, Evidenz und Gesundheitsthemen eingreift. Der Account versteht sich als „skeptisch“. In vielen Beiträgen richtet sich die Kritik gegen Homöopathie – und zunehmend auch gegen Heilpraktiker. Die Tonlage ist in der öffentlichen Wahrnehmung häufig stark zugespitzt und konfrontativ. Beobachtbare Formulierungen lassen bei vielen Leserinnen und Lesern den Eindruck entstehen, dass weniger

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Rückblick und Ausblick: Unsichtbarkeit und „Integrative Medizin“ sind als Strategie für die Homöopathie gescheitert / Es ist Zeit für mehr Mut, z.B. mit #rettedeinehomöopathie 

Zum Jahresende lohnt sich ein Blick zurück – und ein mutiger Blick nach vorn. 2025 war für die Homöopathie ein schwieriges Jahr: politischer Druck, mediale Kampagnen, immer neue Debatten ausgelöst von der Anti-Homöopathie-Lobby. Vieles davon habe ich im großen Homoeopathiewatchblog-Jahresrückblick zusammengefasst (Link). Gerade nach einem solchen Jahr ist es wichtig, mutig zu denken. Nicht nur zu reagieren, sondern eingefahrene Wege zu hinterfragen: Welche Strategien haben der Homöopathie-Gemeinschaft wirklich geholfen? Und welche haben uns eher leiser gemacht, obwohl wir mehr gehört werden müssten? War die jahrelange Unsichtbarkeit, war Vogel Strauß, war der Begriff Integrative Medizin der beste Weg? Meine Analyse als

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Böllerverbot, jetzt! Bitte unterschreiben Sie die größte Petition Deutschlands – für weniger Verletzte und gesündere Silvester-Nächte

Das hier ist kein Globuli-Thema. Aber ich möchte die Leser des Homoeopathiewatchblog (1 Million Seitenaufrufe in 2025) auf dieses Thema hinweisen und somit meine Reichweite für ein wichtiges Gesundheitsthema für uns alle zur Verfügung stellen. Denn das Thema betrifft uns alle: die Gesundheit von über 80 Millionen Menschen in Deutschland. Worum geht es, warum ist das wichtig? Silvester bedeutet für viele Tradition. Für Krankenhäuser, Rettungsdienste – und für viele Betroffene – bedeutet es jedes Jahr Stress, Verletzungen und dicke Luft. Die Polizeigewerkschaft fordert deshalb ein bundesweites Böllerverbot. Es geht um Gesundheit, Sicherheit und politischen Druck für ein klares Gesetz. Warum

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Komplementäre Medizin im klinischen Alltag: Zweites internationales Symposium kündigt neue Impulse an / 14. März in München im KfN / vor Ort und online

Die Debatte um komplementäre Medizin wird oft abstrakt geführt. Zwischen politischen Schlagworten und grundsätzlichen Fragen bleibt wenig Raum für die konkrete Frage, was in Forschung, Klinik und Praxis tatsächlich passiert. Genau hier setzt das 2. Internationale Symposium »Integrative Medizin – Medizin der Zukunft!« an, das am 14. März 2026 im Krankenhaus für Naturheilweisen in München-Harlaching stattfindet. Die Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online möglich. Nach dem ersten Symposium im Herbst 2024, über das der Homoeopathiewatchblog ausführlich mit einem Interview berichtet hat (Link), geht die Initiative nun in die zweite Runde. Der Fokus liegt erneut auf der Verbindung von

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Appell der Homöopathie-Gemeinschaft: Warum auch die Homöopathie-Hersteller jetzt gebraucht werden und wie sie helfen können/ 3 risikolose Vorschläge

Ein neuer Druck auf Homöopathie Die politischen und medialen Angriffe auf die Homöopathie haben in den vergangenen Monaten spürbar zugenommen. In diesem Klima spielen die Homöopathie-Hersteller – und ihre Verbände wie BPI und Pharma Deutschland – eine zentrale Rolle. Sie entscheiden mit, ob Homöopathie in Deutschland weiterhin selbstverständlich existiert. Oder ob sie sich still zurückzieht. Warum Schweigen erst harmlos wirkt Die Homöopathie-Gemeinschaft versteht, warum viele Unternehmen vorsichtig kommunizieren.Man vermeidet Schlagzeilen, setzt auf Gespräche im Hintergrund, will keine zusätzlichen Konflikte erzeugen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht kann Zurückhaltung kurzfristig sogar sinnvoll erscheinen. Produktion läuft weiter, Märkte bleiben bestehen, die Wellen schlagen nicht zu