(Für Club-Mitglieder) Wie Skeptiker gegen pro-Homöopathie-Community agitieren: mit Web-Pranger für Ärztin und Watchblogger

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6 Kommentare

  1. Cui bono – liebe Kolleginnen und Kollegen ?

    Stellt euch vor SZ Online stellt alle Kolleginnen und Kollegen öffentlich an den Pranger die für Glyphosat und Genfood schreiben und für die Flüchtlingsströme mitverantwortlich sind.

    Dann lässt SZ Online noch schlimmste Kommentare unter der Gürtellinie zu und entfernt diese nicht.

    Na – wie fühlt ihr euch ? Wie lange glaubt ihr werdet ihr noch pro Glyphosat- und Genfood schreiben und eure Reputation damit beschädigen?

    So ging es 1990 mit der Naturheilkunde, TCM, Homöopathie, Osteopathie los um diese unliebsamen Mitbewerber aus dem Markt zu kicken wurden spezielle Frames und Portale geschaffen die Kolleginnen und Kollegen diffamierten die pro komplementäre Heilverfahren schrieben.

    Das ging bis zu dem Satz den mir eine Kollegin schon vor 12 Jahren erzählte – sie arbeitet für ein Leitmedium (Name und Chefredakteur sind mir bekannt): „Wenn sie pro Homöopathie oder Naturheilkunde einen einzigen positiven Satz schreiben steht morgen Ihr Stuhl vor der Tür“…

    Merken wir langsam wer uns da an der Nase führt? Warum weiß niemand wer Psiram wirklich ist?

    Cui bono ?

  2. Das sind Gestapo-Methoden und GWUP, Psiram und Co. ein Fall für den Verfassungsschutz. Ich frage mich, was in der Ethikregion in deren Gehirnen so vor sich geht (?).

  3. Ich kann gar nicht glauben, was ich hier und auch auf Twitter lese (Psiram und die regelrechte Hetzjagd) und bin wirklich entsetzt! Wieso wird so was von Journalisten nicht öffentlich gemacht? Sind denn wirklich so viele käuflich??? Und lassen sich so einfach instrumentalisieren? Und der Rest hüllt sich in Schweigen und ist froh, dass er nicht betroffen ist? Wer bitte von den „Tätern“ will auch so behandelt werden? Ein Tor, wer da glaubt, in so einer Gesellschaft nicht auch irgendwann Zielscheibe werden zu können.

    1. Das ist leider genau das gesellschaftliche Phänomen unserer Zeit – Nicht hinschauen nicht zuhören nicht handeln – und hoffen, dass der Kelch an einem vorbei geht!

      Oder anders gesagt : Wesen Brot ich esse , dessen Lied singe ich

      Der Journalismus ist schon sehr lange nicht mehr unabhängig – ich kann mich eigentlich schon mindesten 30 Jahre an Fehlinformationen in den „Printmedien“ bezüglich der Homöopathie erinnern.

      Ich kann nur hoffen dass durch diesen Blogg , weitere gute Informationen über die Homöopathie sowie eine Zusammenarbeit aller ernsthaft homöopathisch arbeitenden Therapeuten eine Kehrtwende herbeigeführt werden kann.

      Das Feld der Politik, der Krankenkassen usw. sollte nicht den auf Werbeeinnahmen angewiesenen Medien und den Skeptikern überlassen werden.
      Wir sollten aktive diese Menschen informieren und damit einen unverstellten Blick auf die Homöopathie ermöglichen.

  4. Früher waren die Fronten klarer: Hier die Geldeliten, Mächtigen, die Herrschenden, die Industrie und auf der anderen Seite bildeten sich Initiativen, Bündnisse, und andere Protestformen um ersteren in ihrem Machtstreben etwas entgegen zu setzen. Die Industrie ist heute schlauer geworden, wird von Profis beraten und gründet und organisiert den Volksprotest lieber gleich selber um ihn zu kontrollieren und in gewünschte Bahnen zu lenken und vor allem um als vermeintliche Volkstimme aufzutreten zu können und so die öffentliche Meinung und die Politik zu beeinflussen.
    Ein Geflecht aus verlogenen, aber gut klingenden Scheinorganisationen wie u.a. „Konsumentenbund“, „Medwatch“, angeblichen „Humanisten“, einem „Informationsnetzwerk Homöopathie“ (Insider sprechen lieber vom DesInformations Hetzwerk gegeN Homöopathie),“ humanistischer Pressedienst“ (hpd), Psiram etc. ist entstanden und alle verlinken sich untereinander, so dass Suchmaschinen diese Seiten stärker beachten.

    Man gibt sich stets den Touch von armen und auf Spenden angewiesenen Initiativen um volksnah zu erscheinen. Dass in Wahrheit millionenschwere Strukturen und professionelle PR dahinter steckt durchschauen längst noch nicht alle. Aber immer mehr.
    Die Krönung aber ist wohl die Unterwanderung und weit vorangebrachte Manipulation von Wikipedia. Einer Enzyklopädie, dessen Grundidee eigentlich eine sehr gute ist, die aber teilweise schamlos missbraucht wird und von vielen noch immer als objektive Quelle betrachtet wird.
    Für einige Dinge ist sie das sicherlich. Alles was unumstritten ist, wie z.B. die größten Berge und längsten Flüsse der Welt, die Hauptstadt von Schweden, chemische Formeln, das Periodensytem, etc., kann bedenkenlos nachgeschlagen werden. Alles aber, was der oben genannten Gruppe in die Quere kommt ist mit Vorsicht zu genießen. Dazu gehören z.B. die Waffen/ Kriegslobby mit ihren lügenbasierten Kriegen und alles was Pharmainteressen schaden könnte, wie in erster Linie alternative Heilverfahren. Einblicke in diesen Krimi gewährt der Film „Die dunkle Seite der Wikipedia“:https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA

    Eine weitere Art „obere Kontroll Instanz“ wurde kürzlich installiert um notfalls als „gerechter Hüter über die Wahrheit“ einschreiten zu können: Das sog. Correctiv! hält sich zwar bisher noch zurück, vermutlich um seinen Ruf nicht zu früh zu gefährden. Aber wenn wir schauen wer der Chefredakteur ist, dann lässt das nichts Gutes ahnen. Vorher hetzte er an verantwortlicher Stelle für die Plattform „Ruhrbarone“, die sich u.a. schäbigst öffentlich lustig machte über den mysteriösen, frühen Tod des Journalisten Claus Fritzsche (der zu diesen Strukturen recherchierte) und die betrieben wird von einigen der mutmaßlichen Psiram-Hinterleute.

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