homöopathie

Mein Angebot an die fünf Vorstände der beiden Verbände VKHD und DZVHAE: Wir sprechen miteinander / Leser sagen über den Watchblog: „Sie sind das Sprachrohr der Homöopathie, das uns immer gefehlt hat.“

Seit 2018 blogge ich als Journalist über Homöopathie. Meine Motivation ist einfach, aber tragfähig. Ich bin dankbar, weil Homöopathie, Ärzte für Homöopathie und Heilpraktiker mir und meiner Familie spürbar seit vielen Jahren helfen. Diese Erfahrung hat mich geprägt. Ich möchte etwas zurückgeben, indem ich mich journalistisch für die Homöopathie engagiere und mit dem Homoeopathiewatchblog sichtbar mache, wie wertvoll diese Therapieform ist. So [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
E-Mail redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de



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5 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Becker!
    Vorstände sind Funktionäre, eine Art Elite, die die Geschicke ihres jeweiligen Verbandes lenken. Das ist oft wichtiger als eine Interessensgemeinschaft zu bilden, die über den Verband hinaus geht. Dann geht es um Besitzstandswahrung: Homöopathische Ärzte, die sich mit Laien und schlimmer noch, mit Heilpraktikern (bin selber einer :-)) an einen Tisch setzen – das darf nicht sein. Auch Homöopathen haben so etwas wie eine Brandmauer. Da brennt die eigene Hütte, aber es kann nicht sein, was nicht sein darf. Heilpraktiker mit Löscheimern einladen – unmöglich! Die Heilpraktiker möchte ich hier nicht verteidigen. In der Gegenrichtung sieht es doch genauso aus. Es wird wirklich zu wenig interagiert. Man konkurriert.
    Unser gesamtes Gesundheitssystem kollabiert, egal was die GRÜNEN wieder hetzen. In den USA wird das Gesunsheitssystem im Moment extremen Veränderungen unterworfen, die Homöopathie wieder gestärkt!
    Wir sind ein paar Jahre hinterher, aber der Wandel wird kommen.
    Was die Homöopathie betrifft, sind es immer die Laien gewesen, die das Überleben der Homöopathie gesichert haben. Es gibt sie noch. Wichtiger als eine gegenwärtige Vernetzung konkurrierender Verbände, die den Dialog vermutlich nicht auf Augenhöhe schaffen können, finde ich persönlich die Öffentlichkeitsarbeit am Wichtigsten! Die Patienten werden das Überleben der Homöopathie sichern, nicht die Ärzte und Heilpraktiker.
    Ich finde ihre Initiative richtig und gut, bin aber wenig optmistisch für ein Gelingen. Dennoch wünsche ich ihnen den Erfolg.
    Holen sie mal die Patienten an den Tisch, SIE sollen sagen, was sie von der Homöopathie erwarten, was sie an ihr schätzen. Konfrontieren sie die Politiker, egal welcher Farbe, mit den Patientenwünschen und deren Forderungen! Patienten sind Wähler! Und es sind viele!!!

    Viel Erfolg und meine besten Wünsche für ihr Vorhaben
    Siegfried Letzel

  2. Was haben die fünf Vorstände denn auszusetzen? Ist mir das entgangen oder soll das geheim bleiben?

    1. Hallo Frau Fischer, ich habe Ihnen dazu eine E-Mail geschrieben. Beste Grüße, Christian J. Becker

  3. Diesen Vorschlag, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen, finde ich angesichts der prekären Situation der Homöopathie in unserem Land sehr gut und angemessen.
    Bitte redet miteinander!
    Es git keinen besseren Weg!
    Das wünscht sich ein homöopathischer Arzt
    LB Stange

    1. Auf gehts! – Worauf wartet ihr? Es wird höchste Zeit! Nehmt eure politische Aufgabe wahr! Uneinigkeit und Zögerlichkeit spielen den Gegnern in die Hände.

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