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Homöopathie soll aus Approbationsordnung der Ärzte gestrichen werden, fordern 179 medizinische Fachgesellschaften des Verbandes AWMF / Was können Ärzte dagegen unternehmen?

Die schlechten Nachrichten für homöopathische Ärzte reißen nicht ab. Erst sorgen immer mehr Landesärztekammern über die Streichung der Zusatzbezeichnung für eine Einschränkung der Berufsausübung. Jetzt geht es der Ausbildung an den Kragen. Die Basis für die ärztliche Ausbildung an Universitäten zur Homöopathie sind Wahlpflichtfächer. Diese sind möglich, weil die aktuelle Approbationsordnung der Ärzte von 2002 Homöopathie als Wahlpflichtfach enthält. Von den 37 medizinischen Fakultäten bieten noch bis zu 15 Homöopathie an. Doch damit könnte bald Schluss sein. Homöopathie soll aus der Approbationsordnung der Ärzte gestrichen werden. Das fordert das maßgebliche Gremium, das die Inhalte des medizinischen Studiums mitbestimmt. Die 179 medizinischen

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Ärztekammer-Chef verunglimpft Heilpraktiker: Diese antworten ihm im Heilpraktiker-Newsblog – machen auch Sie mit!

Im Heilpraktiker-Newsblog habe ich eine Aktion gestartet, mit der Heilpraktiker auf den Ärztekammer-Chef antworten können. Sie können als Heilpraktiker mitmachen! Worum geht es? Andreas Botzlar hat als Vize-Präsident der bayrischen Ärztekammer in der letzten Woche zum Rundumschlag gegen Heilpraktiker ausgeholt. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa spricht er Heilpraktikern die „Existenzberechtigung“ ab und kritisiert ihre Ausbildung. Offenbar hat beim Ärztekammer-Funktionär die Absicht des Gesundheitsministers Jens Spahn, mit einem Rechtsgutachten den Heilpraktiker-Beruf zu überprüfen, die Dämme brechen lassen. Wie kann man auf diese Verunglimpfung des Arzt-Funktionärs reagieren? Eine Methode: Manche kritisieren den Funktionär. Es geht aber auch anders – mit

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Erneute Niederlage der Skeptiker: Grünen-Chef Habeck beendet Kommission mit Anti-Homöopathie-Lobby – wegen Durchstechen von Infos durch Skeptiker-Lobby

Die Grünen zeigen der Anti-Homöopathie-Lobby aus Rossdorf die Grenzen ihrer Lobby-Fähigkeiten auf. Heute hat der Grünen-Vorstand eine Entscheidung gefällt, die den Homöopathie-Gegnern missfällt. Die Vorgeschichte Erst musste sich die Anti-Globuli-Lobby beim Parteitag im November 2019 der Homöopathie-Community geschlagen geben. Die Community hatte mit der Petition #RetteDeineHomöopathie und zahlreichen Aktivitäten wie Briefen an Grüne einen so großen öffentlichen Druck aufgebaut, dass ein von der Anti-Globuli-Lobby geschriebener Antrag gegen die Therapie auf dem Parteitag nicht einmal abgestimmt wurde. Dann verlagerten die Grünen das Thema in eine vom Bundesvorstand geleitete Kommission. Doch die Kommission stand von Anfang an nicht unter einem guten Licht.

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Welche positiven Nachrichten gab es 2019 für die Homöopathie und ihre Verteidigung? Hier 62 Beispiele

Liest man Zeitungen und Zeitschriften oder schaut man TV zum Thema Homöopathie, dann gab es 2019 vor allem kritische und schlechte Nachrichten über Homöopathie – mit Botschaften der Anti-Homöopathie-Lobby. Wenn Sie jedoch regelmäßig den Homoeopathiewatchblog lesen, dann wird Ihnen aufgefallen sein, dass das medial geprägte Bild nicht mit der Realität übereinstimmt. Die Realität ist positiver als das mediale Bild. Die positiven Nachrichten fallen jedoch nicht vom Himmel, sondern bauen auf der zunehmenden Aktivität der Homöopathie-Community auf. Sie hat erkannt, dass sie mit der Botschaft „Wir sind Viele und können Viele aktivieren“ auf viel erreichen kann. Das darf 2020 so weitergehen!

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Skeptiker-Lobby startete erste Petition gegen Homöopathie im Bundestag und scheiterte am 12.11.: nur 640 Unterschriften von notwendigen 50.000

Die Skeptiker-Lobby versucht, mit verschiedenen Methoden, Druck auf Politik aufzubauen, um Homöopathie mit Politik regulativ einzuschränken. Zu den Methoden gehören bekannt gemachte Gespräche mit Politikern der Anti-Homöopathie-Front, wie Andrew Ullmann (FDP). Zu den Methoden gehört aber auch, dass die Anti-Homöopathie-Lobby möglichst viele Stimmen in der Öffentlichkeit gegen Homöopathie zu aktiveren versucht. Beispielsweise bei einer Facebook-Umfrage der CDU-Abgeordneten Claudia Schmidtke vor einem Jahr. Allerdings scheiterte die Anti-Lobby mit der Umfrage, die Homöopathie-Fans mit einer Mehrheit von 61% für sich entschieden. Ebenfalls gescheitert ist die Skeptiker-Lobby jetzt im November mit dem Versuch, Petitionen als eine erfolgreiche Methode der Homöopathie-Community zu imitieren, Offenbar

Milliardenkonzern Oetker knickt vor Homöopathie-Community ein und beendet Homöopathie-Bashing / Skeptiker-Lobby keift gegen Oetker und Globuli-Community

Gestern hatte der Homoeopathiewatchblog als erstes Medium und einziges Homöopathie-Medium auf die Aktion des Milliardenkonzern Dr. Oetker aufmerksam gemacht: Oetker hatte in einem Tweet die Homöopathie verunglimpft mit dem Hinweis, dass das ein Marketing-Tweet sei. Heute knickt der Konzern ein. Der Homoeopathiewatchblog hatte im Blog und auf Twitter dazu aufgerufen, sich das Homöopathie-Bashing nicht gefallen zu lassen und hatte konkrete Aktivitäten vorgeschlagen.   Heute hat der Milliardenkonzern Oetker auf diese Aktivitäten reagiert und hat seinen Tweet gelöscht, wie er auf Twitter schreibt:   Oetker wird für seine Entscheidung öffentlich von einer Führungsperson der Anti-Homöopathie-Lobby kritisiert, die fragt „Warum knickt Ihr