Wer leidet am meisten Not, wenn die derzeitige Regierung die Homöopathie bei Krankenkassen verbietet? Es sind die Kinder. Sie profitieren am meisten davon, dass die Krankenkassen Homöopathie als freiwillige Leistung erstatten. Denn die Krankenkassen geben rund 90 Prozent ihres Homöopathie-Budgets für die Leistungen an Kinder aus, wie die Krankenkasse Securvita auf Anfragen von Journalisten bestätigte. Rechnet man die Gesamtzahl von 200.000 Verordnungen [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]
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Gerade in der Behandlung von Kindern ist die Homöopathie und Naturheilkunde unverzichtbar. Insebsondere um unnötige antibiotische Verordnungen, die immer noch viel zu häufig vorkommen zu mindern. Dies erzeugt primär das große medizinische Problem der Resistenzen, was Kliniken in dramatischen Fällen, wo Antibiotika dringend gebraucht werden vor schier unlösbara Probleme stellt. In unserer Praxis werden seit fast 40 Jahren von 100 akut erkrankten Kindern ca. 99 ohne Antibiosen erfolgreich behandelt. Das Einsparpotentzial ist verglichen mit den Ausgaben für andere Arnzneimittel bzw. Impfstoffen und deren Vernichtung nach Ablauf des MHD marginal und zu vernachläsigen.
Wer solche unwissenschaftlichen Kommentare über homöopathische Mittel abgibt, wie Herr Lauterbach, hat sich nie mit der Materie auseinandergesetzt. Wer sich eine echte Meinung dazu selbst bilden will, kommt um des Buch „Nanodynamik“ von Dr. E. S. Rajendra nicht herum. Darin wird wunderbar wissenschaftlich erklärt, warum Homöopathie funktioniert. Er konnte seine Beobachtungen der Mittel is hin zu Hoch Potenzen unter dem Elektronenmikroskop überall auf der Welt ständig in gleicher Art reproduzieren. Er stellte nämlich fest, dass Homöopathie nichts anderes als Nanomedizin ist und die nanomolekularen Wirkstoffe bis in diese Hochpotenzen nachweisbar sind. Von wegen, da ist ja nichts mehr drin. Vielleicht lag es ja nur daran, dass man nichts finden wollte, um der Diffamierung dieser hervorragenden Mittel weiter voran treiben zu können? Ein Schelm, wer böses dabei denkt…
Well, according to the important information that this blog is sharing, it seems that Germany is now committing „medical child abuse“ by their exclusion of reimbursement of homeopathic medicines by insurance company and governmental programs. It seems that the German government has no respect for medical doctors who believe in the Hippocrates dictum, „First, do no harm,“ and the German government has no respect for mothers and fathers who are looking to use safe medical treatments that they have previously experienced great benefits.
If the government wants to save money from „useless“ treatments, there is at present a large body of evidence for the lack of efficacy of a slew of medical treatments which are much much more costly than the very little amounts of money reimbursed for homeopathic medicines. One simple example would be the regular, even very regular usage of anti-depressants, even though many studies that found them to be only useful for people with severe or moderately severe depression, not short-term acute depression or mild depression or even moderate depression.