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Heute in DIE WELT: Politik startet PR-Kampagne gegen Heilpraktiker-Beruf

Seit Dezember warne ich im HomoeopathieWatchblog davor, die politische Kampagne gegen den Heilpraktiker-Beruf, die von der Gesundheitsministerkonferenz GMK seit Juni 2018 gesteuert wird, auf die leichte Schulter zu nehmen. In einem Artikel (Link) habe ich auch Vorschläge gemacht, was Heilpraktiker gegen die politische Kampagne tun könnten.

Und am 9. Februar habe ich davor gewarnt, dass die Politik den Gerichts-Prozess Brüggen-Bracht für eine PR-Kampagne gegen den Heilpraktiker-Beruf nutzen wird (Link).

Ich habe darauf aufmerksam gemacht, dass eine Kampagne gegen den Beruf des Heilpraktikers aus zwei Teilen besteht: Politik und PR.

Heute haben sich diese Vorhersagen bewahrheitet.

Heute hat die Politik ihre politische Kampagne (die bislang im GMK-Hinterzimmer stattfindet, wie ich durch eine Presseanfrage enthüllt habe) durch den Start einer PR-Kampagne ergänzt.

Die Tageszeitung DIE WELT lässt heute im Artikel „Heilpraktiker – die Suche nach dem Fehler im System“ Politiker von SPD, Linke, Grüne, CDU, FDP, BMG, HHer Behörde zu Wort kommen, warum der Beruf des Heilpraktikers in Ketten gelegt werden soll. Aufhänger des Artikels ist der Prozess Brüggen-Bracht.

Mehr dazu inkl. Einschätzung im Heilpraktiker-Newsblog.de: Klicken.

Wer hat eigentlich konkret Vorteile, wenn der Heilpraktiker-Beruf eingeschränkt wird? Hier eine Analyse im Heilpraktiker-Newsblog.

 


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