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Wie können Heilpraktiker mit GSAV-Gesetz gegen Eigenblut-Therapie umgehen? Fragen an eine Expertin

Gesundheitsminister Jens Spahn fährt eine Strategie contra Alternativmedizin und pro Schulmedizin. Zuerst hat er als Testballon, wie sehr sich Alternativmedizin-Therapeuten gegen die Einschränkung ihrer Therapien wehren, die Wahltarife für Homöopathie abgeschafft. Aktuell versucht er, den Heilpraktiker*innen Stück für Stück immer weiter die Wirtschaftsgrundlage zu entziehen, indem er einzelne ihrer Therapien attackiert. Im seit 16. August gültigen GSAV-Gesetz hat er mit einem Trick die Eigenblut-Therapie massiv eingeschränkt, die z.B. für Pollenallergie-Patienten eine wichtige Alternative zur Schulmedizin und nebenwirkungsstarken Antihistaminika ist.

Mich erreichen viele Fragen von verunsicherten Heilpraktikern, welche praktische Auswirkungen die neuen Regelungen des GSAV auf die Eigenblut-Therapie haben. Diese Fragen habe ich einer Expertin gestellt, z.B. was sich mit dem GSAV nun konkret geändert hat, was klar und was noch unklar ist bei den neuen Regelungen, welche Arten von Eigenblut-Therapie betroffen sind, welche konkrete Folgen dies für Heilpraktiker hat etc.

Lesen können Sie die Antworten zur Eigenblut-Therapie von Ursula Hilpert-Mühlig, Heilpraktikerin und Präsidentin des Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH), im Heilpraktiker-Newsblog.de (Link).

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