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Was empfehlen Homöopathen zum Thema Coronavirus? Hier der Brief eines Schweizer Arztes für Homöopathie an seine Patienten

Gesundheitsminister Jens Spahn empfiehlt gegen das Coronavirus, die Hände zu waschen und denkt darüber nach, vielleicht sogar Städte abzuriegeln. In anderen Ländern ist auch Alternativmedizin/CAM ein Thema: China setzt auch TCM zur Behandlung ein, die indische Regierung empfiehlt ein Homöopathikum zur Vorbeugung. So reagiert die Regierungsebene.  Wie gehen Homöopathen im Praxisalltag mit dem Thema konkret um? Hier das Beispiel eines Schweizer Arztes für Homöopathie, der an seine Patienten schreibt. Der Arzt schreibt mir, dass er die Separierung von Städten für nicht zielführend hält. Er hat daher seinen Patienten einen Brief geschrieben, in dem er konkrete Empfehlungen gibt, wie Patienten mit

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Skeptiker brüstet sich mit Vandalismus gegen Ärztin für Homöopathie und zeigt Foto seiner Tat gegen ihre Praxis/ Aus Worten auf Twitter werden Taten im realen Leben

Im Juli 2019 habe ich davor gewarnt, dass sich Skeptiker auf Twitter dazu verabreden, Vandalismus-Taten gegen die Praxen von Ärzten und Heilpraktiker für Homöopathie zu begehen. Am 7. Februar 2020 hat ein Skeptiker diese Aufforderung in eine Tat umgesetzt. Der Skeptiker brüstet sich mit seiner Tat gegen die Praxis einer Ärztin für Homöopathie und zeigt auf Twitter sogar ein Foto seiner Straftat und nennt den Namen der Ärztin. Hier das Foto und die Vorbereitung der Tat seit Juli 2019 inkl. öffentlichem Beifall einer Skeptiker-Organisation: … weiterlesen für Globuli-Club-Mitglieder des Watchblog. Die Kampagne der Anti-Homöopathie-Lobby läuft nach einem offensichtlichen Drehbuch mit

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Zwei Tageszeitungen kritisieren Homoeopathiewatchblog für Coronavirus-Bericht: Die Welt und Der Standard

„Verantwortungslos“ schreibt Die Welt über den Watchblog, „Der Mann fürs Grobe in Sachen Homöopathie“ titelt die österreichische Tageszeitung Der Standard: das sind zwei Werturteile von zwei Tageszeitungen, die diese über den Homoeopathiewatchblog fällen. Was ist geschehen, damit sich zwei Tageszeitungen mit Artikeln des Watchblog beschäftigen und sich so aufregen über den Blog? Ende Januar habe ich als erstes Medium weltweit berichtet (noch vor indischen Medien) , dass das indische Ministerium Ayush in einer offiziellen Stellungnahme empfiehlt, ein Homöopathikum als mögliche Vorbeugung für Erkrankungen mit dem Coronavirus einzunehmen (Link). Natürlich hat sich die Anti-Homöopathie-Lobby vor allem auf Twitter über das Ministerium,

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Durchbruch für Homöopathie bei Behandlung von Epidemien vor Coronavirus: 4 Beispiele für Erfolge bei Cholera, Typhus, Spanischer Grippe, Encephalitis

Die indische Regierung empfiehlt das Homöopathikum Arsenicum album zur Vorbeugung einer Infektion mit dem Cororonavirus – und die weltweite Skeptiker-Bewegung überschlägt sich auf Twitter vor Hass gegen die Inder. Auch die deutsche Skeptikerbewegung lässt ihrem medizinischen Chauvinismus, der oft rassistische Töne hat, auf Twitter freien Lauf. Der Chef der PR-Agentur der Anti-Homöopathie-Lobby beispielsweise macht sich gleichzeitig über Kühe als Heiligtum der Inder wie über die Homöopathie-Empfehlung des Ministeriums Ayush lustig. UPDATE, speziell für die Leser des österreichischen STANDARD Wie Homöopathen Covid-19 behandeln Erste Studie aus der Türkei mit deutscher Unterstützung (Link) – exklusiv im Homoeopathiewatchblog veröffentlicht. Als Reaktion rief die

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Homöopathie als Vorbeugung von Coronavirus-Infektionen empfiehlt Gesundheits-Ministerium – es gibt konkrete Anweisung für Arsenicum-Gaben / Medien greifen Bericht des Watchblog auf

Bereits Samuel Hahnemann hat Homöopathie erfolgreich zur Vorbeugung und Behandlung von Epidemien und Pandemien eingesetzt. An diese Erfahrung knüpft nun ein Gesundheitsministerium an. Bekannt sind die Hahnemannschen Aktivitäten zur Prävention von Scharlach, zur Behandlung einer Typhus-Epidemie 1813. Auch im 20. Jahrhundert gab es Berichte: das British Medical Journal berichtet über die erfolgreiche Behandlung einer Meningitis-Epidemie 1974 in Brasilien mit Homöopathie. An diese Erfahrung knüpft das indische Gesundheitsministerium Ayush an. In einer Pressemitteilung (Link ) vom 29. Januar gibt das Ministerium Empfehlungen an 1,3 Milliarden Inder, wie eine Erkrankung mit dem Coronavirus vorgebeugt und Erkrankungen behandelt werden können. Zur Vorbeugung empfiehlt

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Homöopathie soll aus Approbationsordnung der Ärzte gestrichen werden, fordern 179 medizinische Fachgesellschaften des Verbandes AWMF / Was können Ärzte dagegen unternehmen?

Die schlechten Nachrichten für homöopathische Ärzte reißen nicht ab. Erst sorgen immer mehr Landesärztekammern über die Streichung der Zusatzbezeichnung für eine Einschränkung der Berufsausübung. Jetzt geht es der Ausbildung an den Kragen. Die Basis für die ärztliche Ausbildung an Universitäten zur Homöopathie sind Wahlpflichtfächer. Diese sind möglich, weil die aktuelle Approbationsordnung der Ärzte von 2002 Homöopathie als Wahlpflichtfach enthält. Von den 37 medizinischen Fakultäten bieten noch bis zu 15 Homöopathie an. Doch damit könnte bald Schluss sein. Homöopathie soll aus der Approbationsordnung der Ärzte gestrichen werden. Das fordert das maßgebliche Gremium, das die Inhalte des medizinischen Studiums mitbestimmt. Die 179 medizinischen