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TCM-Verband wehrt sich gegen tendenziösen Medien-Bericht von Der SPIEGEL, Veronika Hackenbroch

Anders als die homöopathischen Verbände wie DZVHAE setzt sich der Verband AGTCM für Traditionell chinesische Medizin gegen tendenziöse Medienberichterstattung zur Wehr, z.B. mit öffentlichen Stellungnahmen und Anzeigen beim Presserat. Hier ein Beispiel, das der HomöopathieWatchblog exklusiv veröffentlicht. Es geht um den Bericht im SPIEGEL von Veronika Hackenbroch „Die Macht der Heiler“.   Stellungnahme der AGTCM (25.8.18), Fachverband für Chinesische Medizin, zum Artikel „Die Macht der Heiler“ und „Wohin das Qi fließt“, Autoren Veronika Hackenbroch bzw. Veronika Hackenbroch und Marcel Pauly, im Wochenmagazin „Der Spiegel“ vom 18.08.2018 (Ausgabe Nr. 34/2018) „Der Spiegel hat am 18. August 2018 unter dem Titelthema „Hokuspokus

augenzeugenbericht

Augenzeugenbericht aus Tutzing: Ärzte setzen INH-Lobbyisten Lübbers unter Druck

Heute Abend hat der Vorstand des INH, der Lobbyist Christian Lübbers, einen Vortrag gegen Homöopathie auf Einladung der Evangelischen Kirche an der Akademie in Tutzing gehalten. Ein Arzt vor Ort beschreibt die Veranstaltung in einem Augenzeugenbericht: „Hier ein kurzer Abriß über die Aktivitäten gegenüber Dr. Lübbers in der evangelischen Akademie Tutzing und seinen Vortrag “ Warum die Homöopathie keine ehrliche Medizin ist“. Abgesehen von mir waren noch 3 Homöopathen anwesend, die mir bekannt waren, wovon sich 2 zu Wort gemeldet haben. Dr. Lübbers hielt zum Glück keine Hetzrede, brachte aber die üblichen Argumente und stellte die Ergebnisse der Meta-Analysen sehr

transparenz-homoeopathie

Wie läuft Ärzte-Fortbildung Homöopathie ab? Bericht einer Ärztin

Die Aus- und Weiterbildungen in Bereich Homöopathie für Ärzte werden, z.B. an Unis, immer weiter eingeschränkt. Doch es gibt auch Lichtblicke. Am Dienstag berichtet die Ärztin Dr. Eva Koll über den Drei-Monats-Kurs Homöopathie der Hahnemann-Gesellschaft (HG) im Homoeopathiewatchblog. Die HG-Vorständin Ulrike Fröhlich hat diese Transparenz möglich gemacht. Mit der ärztlichen Hahnemann-Gesellschaft hat sich ein wenigstens ein Verband die Fortbildung auf wissenschaftlichen Niveau auf die Fahnen geschrieben. Ich finde diese Transparenz der Ärzte der Hahnemann-Gesellschaft vorbildlich auch für uns Globuli-User, die schließlich den Ärzten und ihrer Aus- und Fortbildung vertrauen müssen. Wenn wir etwas nicht zu wissen bekommen, dann können wir Globuli-User auch

fragen

Befragung von 12 Experten: Wie schätzt die Homöopathie-Branche sich selbst, die Globuli-Gegner und die Zukunft ein?

Vor kurzem habe ich ein Dutzend Experten aus der Homöopathie-Branche befragt, wie ihre Bilanz 2018 mit Blick auf Stärken und Schwächen der Homöopathie-Gemeinschaft ausfällt. Unter den Befragten sind Heilpraktiker, Ärzte, Institutionen. Diese Umfrage ist auch für die Verbände relevant, die sich am 12.1. in Würzburg zum Homöopathie-Gipfel treffen. Denn der Homöopathie-Gipfel ist dazu da, dass die Verbände gemeinsam die Zielrichtung der pro-Homöopathie-Community verfolgt – und nicht die Sicherung der Macht der einzelnen Verbände stärkt.  Hier die Antworten in der Reihenfolge, wie ich sie erhalten habe. Dies ist eine qualitative Umfrage, keine quantitative Befragung. Ich halte sowohl Namen als auch Beruf

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Wirtschaftskrimi: Krieg gegen Globuli – wie ein Auftraggeber die Homöopathie-Branche auslöschen und die Antibiotika-und-Glyphosat-Branche beschützen möchte

Analyse von Christian J. Becker ( Blogger und Ernährungswissenschaftler vom HomoeopathieWatchblog.de) (Aktualisiert 24.11.) (Red. Hinweis: alle in der folgenden Analyse im Zusammenhang genannten Hinweise sind online als Einzelfakten recherchierbar. Sie werden in dieser Analyse erstmals in einen Zusammenhang gebracht) Konkret: Wie die Pharmabranche darauf reagiert, dass Bauern weniger Antibiotika und mehr Homöopathie einsetzen: mit einer Kampagne der weltweiten Skeptikerbewegung gegen Globuli und pro Glyphosat. Aktuelle Ausgangslage: 1,2 Milliarden Euro fordert die Abwasserbranche von der Pharmabranche, so schreibt die FAZ am 22.10. Begründung: Verseuchung des Trinkwassers mit Antibiotika und Kosten für Säuberung. Hintergrund: Die Pharmaindustrie ist momentan aus verschiedenen Gründen alarmiert.