Homöopathen begrüßen den neuen homöopathischen Hausarzt von König Charles und sehen Vorteile für Patienten und Homöopathie / 3 Interviews aus GB und USA

Der britische König Charles hat mit Dr. Michael Dixon einen Homöopathie-Experten zum neuen Haus- und Familienarzt ernannt. 22.000 Menschen haben den Bericht darüber im Homoeopathiewatchblog gelesen (Link). Mich erreichen viele E-Mails von Homöopathie-Fans, die sich über die Entscheidung von Charles freuen. Sie fragen auch, wie Homöopathen diese Entscheidung sehen. Um diese Frage zu beantworten, habe ich zunächst Homöopath*innen zunächst im englischsprachigen Teil der Welt, in Groß-Britannien und den USA, gesucht und um eine Einschätzung gebeten. Ich wollte wissen, wie sie die Wahl des Königs bewerten und ob diese  auch Auswirkungen auf die Patienten und die Homöopathie haben könnte. Denn es

Ergebnisse der 21 Studien zur Gesundheitsökonomie der Homöopathie

Forscher haben 21 Studien aus acht Ländern ausgewertet – und sind zu einem für die Homöopathie sehr ermutigenden Ergebnis gekommen. Das von ihnen gefundene Ergebnis kann in den Diskussionen der Homöopathie-Community mit der Gesundheitspolitik und Krankenkassen wichtig werden. Denn nun liegen Fakten vor, die auch den gesundheitsökonomischen Vorteil der Homöopathie belegen. Das Ziel der gesundheitsökonomischen Forschung ist es, eine wissenschaftliche Begründung für die Zuweisung begrenzter Gesundheits- und Wirtschaftsressourcen zu liefern, um den Patienten dauerhaft eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, so die Forscher. Auf Kosten und Wirksamkeit basierende gesundheitsökonomische Überlegungen können auf homöopathische Behandlungen in gleicher Weise angewendet werden wie

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Medien reagieren auf die Proteste von Heilpraktikern und Bloggern – und ändern falsche Berichterstattung

Wie kann man falsche Medienberichte über Heilpraktiker und Homöopathie beeinflussen? Ein Beispiel, wie das geht, zeigt dieser Artikel.    Mit zwei Methoden ist es Heilpraktiker*innen sowie Heilpraktiker-Newsblog,  Homoeopathiewatchblog und anderen gelungen, mehrere Medien dazu zu bringen, falsche Überschriften über den Beruf des Heilpraktikers zu korrigieren. Und einige Medien sind sogar so fair, ihren Fehler einzugestehen. Hier ein Beispiel aus der Tageszeitung Aachener Zeitung:           Wenn Medien falsch zitieren: Sofort handeln mit schnellen und wirksamen Maßnahmen (Spoiler: nicht juristisch) Ausgangspunkt der Geschichte sind Medienberichte vom 22.9. über das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Thema Eigenblut und Heilpraktiker (Heilpraktiker-Newsblog

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Will eine Gesundheitsbehörde die Naturmedizin für Apotheker, Heilpraktiker, Ärzte und Patienten verbieten? Eine Presseanfrage von mir an die Behörde bringt Klarheit

Naturheilkunde, Homöopathie, Heilpraktiker, Ärzte für Homöopathie stehen unter Druck, weil viele Politiker sowie Medien und eine Anti-Lobby gegen sie agieren. Das ist auch der Auslöser, warum es  Homoeopathiewatchblog.de und Heilpraktiker-Newsblog.de als mediale Gegengewichte gibt – nämlich, um zu informieren und die Stimme für die Komplementär-/Naturmedizin, Therapeuten und Patienten zu erheben.  Dieser öffentliche Druck führt auch zu einer besonderen Sensibilisierung der Therapeuten und Anwendern gegenüber allen negativen Meldungen über die Naturmedizin. Manchmal führt dies bereits zu verunsicherten Reaktionen, die durch die Verbreitung in den sozialen Medien noch verstärkt werden. Oft kann aber schon eine offizielle Presseanfrage für Klarheit sorgen und vielleicht

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Wer führt das Empirische Gutachten zum Heilpraktikerwesen durch? Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog haben das Unternehmen recherchiert – BMG bestätigt

Die aktuellen politischen Aktivitäten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zum Heilpraktikerwesen sind für alle Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker von großer Bedeutung. Immerhin steht die derzeitige Leitung des Ministeriums, Karl Lauterbach, dem Beruf sehr kritisch gegenüber. Vor diesem Hintergrund beobachte ich als Journalist, der sich für den Heilpraktiker-Beruf einsetzt, alle Aktivitäten des Ministeriums zum HP-Beruf mit Argusaugen und schaffe Transparenz im Heilpraktiker-Newsblog und Homoeopathiewatchblog. So überprüft das Ministerium derzeit das gesamte Heilpraktikerwesen und hat dazu ein empirisches Gutachten über den Beruf ausgeschrieben. Die Ausschreibung ist abgeschlossen, aber es gibt es noch keine öffentlichen Informationen darüber, wer das Gutachten durchführen wird. Der Name des Gutachterunternehmens

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Was kann jeder tun, um die Homöopathie bei den Krankenkassen zu retten? Eine Postkarte schreiben, die Sie hier bestellen können

Am 31. März hat die AOK Plus als erste Krankenkasse die Homöopathie aus dem Leistungskatalog gestrichen. Weitere Kassen könnten folgen, wenn sich die Homöopathie-Community dagegen nicht wehrt. Jeder Homöopathie-Fan kann sich dafür einsetzen, dass die Homöopathie erhalten bleibt, indem er sich an einer Postkartenaktion beteiligt, die ich Ihnen hier vorstelle. Gestartet hat die Postkartenaktion der Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid (kurz ÄBVHE e.V.), in dem sich viele Ärzt*innen für Homöopathie und Ärzte anderer Therapierichtungen zusammengeschlossen haben. Ziel der Aktion ist es, dass viele Homöopathie-Fans die Postkarte an die AOK schicken, um gegen die Streichung der Homöopathie-Leistungen zu protestieren. Motto der Aktion