homöopathie

Wahltarife Homöopathie erneut im Gesundheitsausschuss plus im Bundestag am 14. März

Politisch still geworden ist es um die Wahltarife für Homöopathie. Doch im Hintergrund läuft die parlamentarische Maschine im Bundestag nach diesem Zeitplan gegen Homöopathie: … mehr Infos.  

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Homöopathie-Gegner will neuer Präsident der Bundesärztekammer werden

Im Mai zum Ärztetag scheidet Frank Ulrich Montgomery als Präsident der Bundesärztekammer und oberster Arzt von 380.000 Ärzten aus. Er hat sich immer wieder für Homöopathie ausgesprochen. Als Nachfolger von Montgomery bewirbt sich das Gegenteil. Er ist kein Unbekannter. 2011 ist der Skeptiker-Freund schon einmal angetreten und ist Montgomery nur knapp unterlegen. Er ist ein bekannter Homöopathie-Gegner, der als Präsident einer Landesärztekammer heute schon offen gegen Homöopathie agiert. Seine Chancen, zum BÄK-Präsidenten gewählt zu werden, sind groß. …. hier für mehr klicken (wer er ist, was er getan hat gegen Homöopathie, welche Bedeutung das haben könnte)

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51.750 Menschen haben Petition für Homöopathie-Wahltarife bei Change.org unterschrieben

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will im April mit dem TSVG-Gesetz auch die Wahltarife Homöopathie abschaffen. Dagegen baut sich seit Wochen ein Widerstand von Patienten, Ärzten und Heilpraktikern auf. Dieser kanalisiert sich in der Petition Rettet die Homöopathie Wahltarife von der Hahnemann-Gesellschaft auf Change.org. Gestern war bei der Petition der Meilenstein der 50.000 überschritten. Genau 51.750 Menschen haben bis heute unterzeichnet. 50.000 Unterschriften wären auch parlamentarisch eine wichtige Hürde. Ab 50.000 Unterschriften – dem sogenannten parlamentarischen Quorum – für eine Petition beim Bundestag, setzt der Bundestag eine extra Anhörung zum Thema des Petenten an. Die Hahnemann-Gesellschaft (HG) hat die Petition auch

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Grüne MdB Ulle Schauws kritisiert taz für Anti-Homöopathie-Artikel und bringt Bayer ins Spiel

Der taz-Artikel „Das weiße Nichts“ als Anti-Homöopathie-Beitrag ist nach nur einem Tag auch in der Bundespolitik angekommen. Die Bundestagsabgeordnete Ulle Schauws von Bündnis 90/Die Grünen kritisiert die taz dafür, dass diese sich von der Anti-Homöopathie-Kampagne instrumentalisieren lässt. Sie stellt öffentlich auf Twitter diese Frage an die taz und impliziert, dass Bayer Vorteile von der Anti-Homöopathie-Kampagne haben könnte:   Die Abgeordnete ist auch die erste Bundestagsabgeordnete, die analysiert, dass es eine Kampagne gegen Homöopathie gibt. Später präzisiert sie noch einmal:

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Aktuelle Zahlen und Fakten zur Homöopathie: 90% nehmen Hom. wg. Nebenwirkungsfreiheit, aber: dritthäufigste Todesursache sind Nebenwirkungen von konvent. Medikamenten

Solche Artikel wie in der taz von heute haben PR-strategisch im Dienste der Anti-Homöopathie-Lobby INH nur einen Zweck: die Homöopathie zu emotionalisieren, als Meinungskampf, als Diskussion um Glaubensrichtungen darzustellen. Da die männlichen Journalisten der taz (Bernd Kramer, Schreiber, Georg Löwisch, Chefred.) im ihrem Kampf gegen Homöopathinnen wie Ulrike Fröhlich nur auf Meinung setzen und die Fakten im Artikel vernachlässigen, ist es sinnvoll, den Blick auf einige Fakten zu richten.  Um die von den taz-Männern und von ihren Einflüsterern des INH emotionalisierte Diskussion zu versachlichen.   NEBENWIRKUNG IM VERGLEICH Wie viele Menschen sterben pro Jahr an den Nebenwirkungen von Homöopathie in

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taz heute mit Anti-Homöopathie-Geschichte als Titelstory „Das weiße Nichts“ / Botschaft: Eine Gefahr geht von Homöopathen, HomoeopathieWatchblog und Homöopathie aus

Die taz veröffentlicht am 2. März (Link zum vollständigen Artikel) den seit November angekündigten Anti-Homöopathie-Artikel des Freien Bernd Kramer, der auch für die Zeitschrift „Der Skeptiker“ schreibt. Darin macht Kramer die Homöopathie zu einer Art Duell zwischen Ulrike Fröhlich, dem HomoeopahtieWatchblog auf der einen und Natalie Grams auf der anderen Seite. Botschaft Kramers: Homöopathie und Homöopathen sind gefährlich, die Homöopathie-Kritiker in Reihen von Skeptikern und Journalisten seien deren Opfer. Ausführlich widmet sich der taz-Artikel von Kramer der Verteidigung von Natalie Grams, die im Artikel als Opfer von Ulrike Fröhlich von der Hahnemann-Gesellschaft dargestellt wird. Außerdem positioniert Kramer Natalie Grams und