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Spitzenverband der Krankenkassen übernimmt neue Linie des Kanzleramts – Homöopathie rückt ins Visier möglicher Kürzungen

Der GKV-Spitzenverband hat in einer Antwort auf eine Presseanfrage die neue gesundheitspolitische Position des Kanzleramts zur Steuerung freiwilliger Zusatzleistungen der Krankenkassen übernommen und damit einen grundlegenden Kurswechsel bestätigt. In der Stellungnahme an den Homoeopathiewatchblog vom 19.1.2026 heißt es klar, dass Leistungen wie Homöopathie „zu den Satzungsleistungen“ gehören und somit freiwillige Angebote einzelner Krankenkassen sind, über deren Umfang und Existenz nicht der Staat, sondern die Selbstverwaltung entscheidet. „Homöopathie gehört zu den Satzungsleistungen“, schreibt der GKV-Spitzenverband. Diese würden den Krankenkassen „vom Gesetzgeber als Möglichkeit eingeräumt, ihren Versicherten Angebote zu machen, die über den Katalog der gesetzlichen Leistungen hinaus gehen“. Es handele sich

Streit zwischen CSU und CDU wegen Homöopathie als Testlabor für Leistungskürzungen – MdB und Arzt Dr. Pilsinger widerspricht Kanzleramtschef Frei

Seit Weihnachten läuft in der Gesundheitspolitik ein Experiment, das bislang kaum jemand offen benennt. Nur der Homoeopathiewatchblog. Die CDU testet durch den Kanzleramtschef Thorsten Frei an der Homöopathie, wie weit sich Leistungskürzungen bei Krankenkassen politisch durchsetzen lassen. Neu ist: Die CSU hält dagegen. Auf der einen Seite Kanzleramtschef Thorsten Frei (Jurist), der den Staat aus der Verantwortung ziehen will. Auf der anderen Seite der CSU-Gesundheitspolitiker und Arzt Dr. Stephan Pilsinger, der Therapiefreiheit, Versorgungsvielfalt und politische Verantwortung verteidigt. Was hier aufeinanderprallt, ist kein Fachstreit über Globuli, sondern ein ordnungspolitisches Duell zwischen CSU und CDU über den Charakter des Sozialstaats im Gesundheitswesen.

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Wissenschaft sucht das Gespräch mit der Politik für die Homöopathie: WissHom schreibt an Persönlichkeiten der Politik, Institutionen und Kassen / Frage an Prof. Frass

Es passiert nicht oft, dass eine wissenschaftliche Fachgesellschaft aktiv das Gespräch mit der Politik sucht. Genau das hat die WissHom (Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie e. V., Köthen) jetzt getan. Ein ausführlicher Brief, unterzeichnet vom Präsidenten der WissHom, Prof. Michael Frass, ging in dieser Woche an zentrale Entscheidungsträger: Bundeskanzler, Ministerien, Parteivorsitzende, gesundheitspolitische Sprecher, Behörden und große Krankenkassen. Für Heilpraktiker besonders interessant: Im Brief der Wissenschaftlichen Gesellschaft WissHom werden der Arztberuf und der Beruf des Heilpraktikers als Grundlage der Gesundheitsversorgung positioniert. Der Brief ist sachlich. Und er hat Gewicht. Denn er stellt eine Frage, die in der Debatte um Homöopathie selten offen

Homöopathie ist das Testlabor der CDU-Regierung für Leistungskürzungen der Krankenkassen – weil Globuli politisch schwach vertreten sind

Ich habe mir in den letzten Wochen Fragen gestellt und Antworten gesucht: Warum ein Angriff von einer Wirtschaftsweisen ausgerechnet gegen Homöopathie? Warum der politische Angriff ausgerechnet über Weihnachten? Warum ausgerechnet Kanzleramtschef Frei – und nicht die Gesundheitsministerin? Und warum auf Abgeordnetenwatch? Diese Fragen habe ich mir als Gesundheitsjournalist mit 30 Jahren Erfahrung in der Gesundheitspolitik in den vergangenen Tagen immer wieder gestellt. [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Sie möchten diesen Artikel lesen? Sie möchten immer gut informiert sein, was sich auf politischer Ebene für die Homöopathie tut? Sie wollen wissen, was die Homöopathie-Community zur Verteidigung der Therapie gegen die Anti-Homöopathie-Lobby unternimmt? Sie möchten über die Erfolge der Homöopathie, z. B. bei Covid-19, alle Details erfahren? Als Mitglied des Globuli-Club des Online-Branchendienstes Homoeopathiewatchblog erhalten Sie das Passwort zu allen Artikeln und wissen Sie immer als Erste und Erster, was wichtig wird. Über 800 Artikel können Sie hier im Blog lesen, den ich 2018 gestartet habe. Sie können Mitglied im Club werden, indem Sie mir eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten schreiben und warum die Verteidigung der Homöopathie für Sie wichtig ist. Dann schreibe ich Ihnen eine Mail mit den Konditionen, wie Sie Globuli-Club-Mitglied werden können, um alle Artikel lesen zu können.
Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
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Service für Journalisten: Warum der Kurswechsel des Kanzleramtes bei Zusatzleistungen der Kassen eine neue Story ist / Ausführliches Hintergrundpapier mit Antworten auf 8 Journalistenfragen

Seit Weihnachten vollzieht sich in der Gesundheitspolitik ein bemerkenswerter Richtungswechsel, der bislang fast ausschließlich von Blogs journalistisch dokumentiert und eingeordnet wird. Er betrifft nicht nur einzelne Therapierichtungen, sondern das Selbstverständnis der gesetzlichen Krankenversicherung – und damit die Versorgung von Millionen Versicherten. Der Kurswechsel vollzieht sich leise, schrittweise und bislang ohne öffentliche politische Debatte. Sein Ausgangspunkt ist eine beiläufig formulierte, aber ordnungspolitisch hoch [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Kanzleramtschef Frei formuliert Kurswechsel bei Kassenleistungen wie der Krebsvorsorge, Homöopathie, Reiseimpfungen, Schwangerschaftsvorsorge, Hebammenleistungen, Zahnreinigung / Anfrage an Entscheider

Kanzleramtschef Frei formuliert Kurswechsel bei Kassenleistungen wie der Krebsvorsorge, Homöopathie, Reiseimpfungen, Schwangerschaftsvorsorge, Hebammenleistungen, Zahnreinigung etc. /  Bundesregierung, SPD und Krankenkassen nun offiziell von Watchblog befragt / Inkl. journalistischer Vorhersage, wie diese reagieren werden Seit Weihnachten vollzieht sich in der Gesundheitspolitik ein bemerkenswerter Richtungswechsel, der bislang weitgehend unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit geblieben ist – und der bislang fast ausschließlich vom Homoeopathiewatchblog journalistisch begleitet wird. Ausgangspunkt ist eine Antwort von Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) auf der Bürgerplattform Abgeordnetenwatch vom 30. Dezember 2025 (Link). Dort erklärte Frei, es sei nicht Aufgabe des Staates, den gesetzlichen Krankenkassen Vorgaben zu ihren Zusatzleistungen zu machen.