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Dringende Bitte: Jetzt noch Ihre Programmbeschwerde gegen Böhmermann ans ZDF einreichen – das Verfahren läuft / Hier meine Beschwerde als Patient

Viele Leserinnen und Leser haben mich in den letzten Tagen gefragt, ob es überhaupt noch Sinn hat, jetzt – Wochen nach der Ausstrahlung – eine Programmbeschwerde zur Böhmermann-Sendung einzureichen. Die Antwort ist eindeutig: Ja. Und genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Denn das Verfahren beim ZDF hat begonnen. Wer die Sendung noch nicht gesehen hat, sie auch nicht sehen möchte. In diesem Artikel können Sie die Sendung in einem Minutenprotokoll nachlesen. Dann sollte jedem klar sein, dass das keine Satire ist, sondern eine ZDF-Diffamierungskampagne, um den Beruf der Heilpraktiker von der Politik zerstören zu lassen: Link. Der erste formale Schritt

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Ein hochrangiger Gesundheitspolitiker der Union widerspricht der neuen Kanzleramtslinie gegen Homöopathie: Dr. Stephan Pilsinger (CSU), plädiert für den Erhalt des Status quo

Zum ersten Mal äußert sich ein prominenter Gesundheitspolitiker der Union öffentlich zur neuen Linie des Kanzleramts bei Zusatzleistungen der Krankenkassen wie der Homöopathie. Der stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, CSU-Abgeordneter und Arzt Dr. Stephan Pilsinger, bezieht auf eine Anfrage des Homoeopathiewatchblog vom 20. Januar 2026 Stellung zur Position von Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU). Während Frei den Rückzug des Staates aus der inhaltlichen Versorgungssteuerung betont und die Entscheidung über Zusatzleistungen vollständig der Selbstverwaltung der Krankenkassen überlassen will, spricht sich Pilsinger für den Erhalt des Status quo aus. Er verteidigt die Therapiefreiheit, die Wahlfreiheit der Patienten und die Erstattung homöopathischer Leistungen als freiwillige

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Spitzenverband der Krankenkassen übernimmt neue Linie des Kanzleramts – Homöopathie rückt ins Visier möglicher Kürzungen

Der GKV-Spitzenverband hat in einer Antwort auf eine Presseanfrage die neue gesundheitspolitische Position des Kanzleramts zur Steuerung freiwilliger Zusatzleistungen der Krankenkassen übernommen und damit einen grundlegenden Kurswechsel bestätigt. In der Stellungnahme an den Homoeopathiewatchblog vom 19.1.2026 heißt es klar, dass Leistungen wie Homöopathie „zu den Satzungsleistungen“ gehören und somit freiwillige Angebote einzelner Krankenkassen sind, über deren Umfang und Existenz nicht der Staat, sondern die Selbstverwaltung entscheidet. „Homöopathie gehört zu den Satzungsleistungen“, schreibt der GKV-Spitzenverband. Diese würden den Krankenkassen „vom Gesetzgeber als Möglichkeit eingeräumt, ihren Versicherten Angebote zu machen, die über den Katalog der gesetzlichen Leistungen hinaus gehen“. Es handele sich

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Kanzleramtschef Frei formuliert Kurswechsel bei Kassenleistungen wie der Krebsvorsorge, Homöopathie, Reiseimpfungen, Schwangerschaftsvorsorge, Hebammenleistungen, Zahnreinigung / Anfrage an Entscheider

Kanzleramtschef Frei formuliert Kurswechsel bei Kassenleistungen wie der Krebsvorsorge, Homöopathie, Reiseimpfungen, Schwangerschaftsvorsorge, Hebammenleistungen, Zahnreinigung etc. /  Bundesregierung, SPD und Krankenkassen nun offiziell von Watchblog befragt / Inkl. journalistischer Vorhersage, wie diese reagieren werden Seit Weihnachten vollzieht sich in der Gesundheitspolitik ein bemerkenswerter Richtungswechsel, der bislang weitgehend unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit geblieben ist – und der bislang fast ausschließlich vom Homoeopathiewatchblog journalistisch begleitet wird. Ausgangspunkt ist eine Antwort von Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) auf der Bürgerplattform Abgeordnetenwatch vom 30. Dezember 2025 (Link). Dort erklärte Frei, es sei nicht Aufgabe des Staates, den gesetzlichen Krankenkassen Vorgaben zu ihren Zusatzleistungen zu machen.

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Programmbeschwerden gegen Böhmermann: Viele Fragen, hier die Antworten – FAQ für Leser des Watchblogs

Seit der Ausstrahlung der Böhmermann-Sendung am 19. Dezember erreichen mich täglich Mails. Viele Leser fragen, ob eine Programmbeschwerde überhaupt noch Sinn hat. Andere wollen wissen, wie das Verfahren beim ZDF konkret abläuft. Wieder andere wundern sich, warum ausgerechnet der Watchblog so intensiv über das Thema berichtet, während viele Verbände auffällig still bleiben. Deshalb habe ich die wichtigsten Fragen gesammelt und beantworte sie hier Schritt für Schritt. Nicht juristisch verklausuliert, sondern so, wie es für Betroffene relevant ist. Warum beschäftigen wir uns überhaupt mit Programmbeschwerden? Weil es sich nicht um Protestmails handelt, sondern um ein förmliches Verfahren im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die

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Analyse: Warum Kanzleramtschef Thorsten Frei auf die Frage der Homöopathie-Gemeinschaft nicht antwortet – und auf Abgeordnetenwatch kneift

Seit heute Mittag steht meine Frage an Kanzleramtschef Thorsten Frei öffentlich auf Abgeordnetenwatch. Parallel habe ich ihn per Presseanfrage kontaktiert und den Vorgang auf dem Watchblog dokumentiert. Um 13.39 Uhr wurde die Anfrage veröffentlicht. Jetzt ist es 18.28 Uhr. Es gibt keine Reaktion. Kein Statement. Keine Einordnung. Kein Dementi. Das ist kein Zufall. Im Gegenteil: Das Schweigen ist Teil der politischen Kommunikation. Und es sagt mehr aus als jede Antwort. Ein Fehler, der nicht passieren sollte Thorsten Frei ist kein Hinterbänkler. Er ist Kanzleramtsminister. Seine Aussagen sind abgestimmt. Seine Worte haben Gewicht. Und Abgeordnetenwatch ist kein privater Chatraum, sondern eine