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Hier der Beweis: ZDF löschte Böhmermann-Sendung 2023 nach vielen Programmbeschwerden => Ansporn gegen Anti-Heilpraktiker-Sendung

Es wird oft gesagt: „Programmbeschwerden bringen nichts.“ Der Fall aus dem Herbst 2023 zeigt das Gegenteil. Damals griff ZDF Magazin Royale mit Jan Böhmermann das Thema „ritueller Missbrauch“ auf. Die Sendung arbeitete mit Zuspitzungen und Vereinfachungen, die Betroffene, Fachstellen und Experten als grob verzerrend kritisierten. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer legten Programmbeschwerde ein – sachlich begründet, mit konkreten Kritikpunkten. Und diesmal passierte etwas Ungewöhnliches: Das ZDF löschte die Böhmermann-Sendung von 2023. (Link zum Beweis) Der Fernsehrat gab den Beschwerden mehrheitlich statt. Das hatte viele weitere Folgen. Das ZDF musste Stellung nehmen, der Beitrag verschwand aus der Mediathek, und die Redaktion bekam

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Jetzt zählt jede Stimme: Programmbeschwerde zum Böhmermann-Angriff auf Heilpraktiker an ZDF-Fernsehrat einreichen / Der 13. März ist eine große letzte Chance

Über Weihnachten und Neujahr war vieles ruhig. Praxen waren zu, Familienzeit stand im Vordergrund. Viele Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker haben die „Böhmermann“-Sendung vom 19. Dezember erst jetzt gesehen. Und viele schreiben mir: „Warum liest man darüber fast nur im Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog? Heißt das, dass Böhmermann unwichtig ist? Was passiert jetzt?“ Die Böhmermann-Sendung war kein Beitrag zur Aufklärung. Sie war ein Frontalangriff gegen den Heilpraktiker-Beruf. Mit Unterstellungen, die ein Berufsbild zerstören sollen, statt sachlich zu diskutieren. Wer Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker pauschal als Risiko darstellt, greift nicht nur eine Berufsgruppe an, sondern auch die Patienten, die sich bewusst für diese Form der

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Wie der anonyme Skeptiker „Der Apotheker“ immer vehementer gegen Homöopathie und Heilpraktiker twittert / Gleichzeitig wirbt er offenbar illegal für verschreibungspflichtige Arzneimittel der Schulmedizin

Mit Darstellung der Rechtslage am Artikelende Auf Twitter/X tritt der Account @ApothekerDer, sichtbar als „#DerApotheker“, seit Jahren sehr aktiv auf. Laut öffentlich zugänglichen Profilangaben folgen ihm rund 66.000 Menschen, er folgt selbst etwa 860 Accounts. Über die Jahre hat sich ein umfangreicher Feed aufgebaut, der regelmäßig in Diskussionen zu Medizin, Evidenz und Gesundheitsthemen eingreift. Der Account versteht sich als „skeptisch“. In vielen Beiträgen richtet sich die Kritik gegen Homöopathie – und zunehmend auch gegen Heilpraktiker. Die Tonlage ist in der öffentlichen Wahrnehmung häufig stark zugespitzt und konfrontativ. Beobachtbare Formulierungen lassen bei vielen Leserinnen und Lesern den Eindruck entstehen, dass weniger

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Böllerverbot, jetzt! Bitte unterschreiben Sie die größte Petition Deutschlands – für weniger Verletzte und gesündere Silvester-Nächte

Das hier ist kein Globuli-Thema. Aber ich möchte die Leser des Homoeopathiewatchblog (1 Million Seitenaufrufe in 2025) auf dieses Thema hinweisen und somit meine Reichweite für ein wichtiges Gesundheitsthema für uns alle zur Verfügung stellen. Denn das Thema betrifft uns alle: die Gesundheit von über 80 Millionen Menschen in Deutschland. Worum geht es, warum ist das wichtig? Silvester bedeutet für viele Tradition. Für Krankenhäuser, Rettungsdienste – und für viele Betroffene – bedeutet es jedes Jahr Stress, Verletzungen und dicke Luft. Die Polizeigewerkschaft fordert deshalb ein bundesweites Böllerverbot. Es geht um Gesundheit, Sicherheit und politischen Druck für ein klares Gesetz. Warum

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Komplementäre Medizin im klinischen Alltag: Zweites internationales Symposium kündigt neue Impulse an / 14. März in München im KfN / vor Ort und online

Die Debatte um komplementäre Medizin wird oft abstrakt geführt. Zwischen politischen Schlagworten und grundsätzlichen Fragen bleibt wenig Raum für die konkrete Frage, was in Forschung, Klinik und Praxis tatsächlich passiert. Genau hier setzt das 2. Internationale Symposium »Integrative Medizin – Medizin der Zukunft!« an, das am 14. März 2026 im Krankenhaus für Naturheilweisen in München-Harlaching stattfindet. Die Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online möglich. Nach dem ersten Symposium im Herbst 2024, über das der Homoeopathiewatchblog ausführlich mit einem Interview berichtet hat (Link), geht die Initiative nun in die zweite Runde. Der Fokus liegt erneut auf der Verbindung von

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Partei der Grünen bedankt sich bei Natalie Grams – und zeigt, wie eng die Partei mit der Anti-Homöopathie-Lobby kooperiert / Analyse der Folgen für die Homöopathie

Der Bundesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen hatte am 28. November 2025 beschlossen, die Erstattung homöopathischer Leistungen durch die Gesetzliche Krankenversicherung zu beenden und den Arzneimittelstatus der Homöopathie abzuschafffen. Über den Beschluss selbst habe ich bereits berichtet und eingeordnet. Spannend wurde es ein paar Tage später. Am 3. Dezember veröffentlichte das parteiinterne grüne Netzwerk „Grünes Netzwerk Evidenzbasierte Politik“ auf seiner Website eine Stellungnahme zum Parteitagsbeschluss (Link https://evidenzbasierte-politik.de/2025/12/03/mehr-evidenz-weniger-esoterik-gruener-parteitag-lehnt-homoeopathie-erstattung-ab/) mit dem Titel „Mehr Evidenz, weniger Esoterik“. Dem Netzwerk gehört laut dessen Website (Link https://evidenzbasierte-politik.de/wer-wir-sind/) beispielsweise eine stv. Bürgermeisterin sowie Bundestagsabgeordnete, Landesvorsitzende der Grünen und ehemalige Ministerin etc. an. Es ist also ein Struktur