homöopathie

Kommt Böhmermann am 19.12. doch mit Homöopathie? Meine analytische Einschätzung

Kurzfassung diese Artikels: Seit Tagen liegt die Frage auf dem Tisch, ob Jan Böhmermann am 19.12. doch noch eine Sendung gegen Homöopathie bringt. Die Argumente sind widersprüchlich. Persönliche Fallhöhe, offene Rechnungen und Symbolik sprechen dafür. Redaktionslogik, Weihnachtszeit und institutionelles Risiko sprechen dagegen. Unterm Strich halte ich es für möglich, aber nicht für wahrscheinlich. Hier eine kurze Analyse: Der „starke Kämpfer“ und der unerwartete Widerstand Jan Böhmermann inszeniert sich seit Jahren als jemand, der sich mit den Großen anlegt: Rechtsextreme, autoritäre Regime, mächtige Strukturen. Homöopathie ist aus dieser Perspektive eigentlich ein einfacher Gegner. Umso bemerkenswerter ist es, dass hier sichtbar Gegenwehr

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Warum Menschen Homöopathie lieben und sich für sie einsetzen: Bisher 162 Unterzeichner des Offenen Briefs an KBV-Vorsitzenden Gassen – eine Auswertung

Sie können den Offenen Brief noch bis zum 19.12. um 9 Uhr unterzeichnen. Link. Zum Unterschreiben finden Sie das Kommentarfeld ganz unten im Artikel unter den Unterschriften. Viele Stimmen in kurzer Zeit Seit der Veröffentlichung des offenen Briefes an den Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung erreichen mich täglich neue Kommentare und Unterschriften. Inzwischen sind es deutlich über 120. Menschen nehmen sich Zeit, schreiben, erklären, unterschreiben mit Klarnamen. Das ist alles andere als selbstverständlich. Wer diese Kommentare zu den Unterschriften liest, merkt schnell: Es geht hier nicht um ein abstraktes Gesundheitssystem und auch nicht um eine theoretische Debatte. Es geht um persönliche

Homöopathie-Gemeinschaft handelt: Brief an die Gesundheitsministerin

In der aktuellen Debatte um die Zukunft der Homöopathie geht die Homöopathie-Gemeinschaft bewusst zwei Wege. Während viele Heilpraktiker, Patienten, Ärzte und weitere Homöopathie-Freunde sich über den Homoeopathiewatchblog direkt an den Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, wenden, schreibt der Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH) mit weiteren Verbänden des Dachverband DDH an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken. Beide Schritte gehören auf politischer Ebene zusammen und verstärken [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Sie möchten diesen Artikel lesen? Sie möchten immer gut informiert sein, was sich auf politischer Ebene für die Homöopathie tut? Sie wollen wissen, was die Homöopathie-Community zur Verteidigung der Therapie gegen die Anti-Homöopathie-Lobby unternimmt? Sie möchten über die Erfolge der Homöopathie, z. B. bei Covid-19, alle Details erfahren? Als Mitglied des Globuli-Club des Online-Branchendienstes Homoeopathiewatchblog erhalten Sie das Passwort zu allen Artikeln und wissen Sie immer als Erste und Erster, was wichtig wird. Über 800 Artikel können Sie hier im Blog lesen, den ich 2018 gestartet habe. Sie können Mitglied im Club werden, indem Sie mir eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten schreiben und warum die Verteidigung der Homöopathie für Sie wichtig ist. Dann schreibe ich Ihnen eine Mail mit den Konditionen, wie Sie Globuli-Club-Mitglied werden können, um alle Artikel lesen zu können.
Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
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Apotheken Umschau greift Homöopathie an – ungewöhnlich klare Positionierung eines Patientenmagazins mit 15 Millionen Lesern / Für Sie: Muster-Leserbrief an die Redaktion

Nach dem Grünen-Parteitag habe ich vor einem Dammbruch gewarnt: Wenn die politische Debatte zur Homöopathie kippt, werden weitere Akteure folgen. Genau das passiert jetzt. Mit einem Kommentar unter dem Titel „Warum die Krankenkassen Homöopathie nicht bezahlen sollten“ positioniert sich nun auch die Apotheken Umschau offen gegen Homöopathie. (Artikel unter Link https://www.apotheken-umschau.de/gesundheitspolitik/kommentar-warum-die-krankenkassen-homoeopathie-nicht-bezahlen-sollten-1053549.html) Sie müssen das als Leser des Homoeopathiewatchblog nicht still hinnehmen. Unter [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Warum Sonderregeln gegen Homöopathie von Kassenärztechef? Will Gassen auch Onkologika der Schulmedizin verbieten? Presseanfrage des Homoeopathiewatchblog an die KBV

KBV-Chef Andreas Gassen fordert öffentlich, homöopathische Leistungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen. Seine zentrale Begründung: Homöopathie sei nicht evidenzbasiert und dürfe deshalb nicht länger von Beitragszahlern finanziert werden. Als Journalist habe ich mir diese Argumentation genauer angesehen. Dabei sind mir zwei zentrale Schwachpunkte aufgefallen, die aus meiner Sicht erklärungsbedürftig sind. Genau diese Punkte habe ich nun in einer ausführlichen [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Offener Brief an KBV-Chef Gassen: Angebot an den DZVhÄ, die eigenen Mitglieder zu informieren

Die Forderung des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, homöopathische Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen, markiert eine gesundheitspolitische Zäsur. Gassen sagte in der Rheinischen Post am Samstag: „Es gibt keine Evidenz, dass Homöopathie wirkt. Menschen sollen gerne Globuli und Mistel-Zweige einsetzen, wenn sie daran glauben – aber nicht zulasten der Beitragszahler.“ Die Forderung Gassens betrifft nicht einzelne Akteure, sondern die gesamte Homöopathie-Gemeinschaft – Patientinnen und Patienten ebenso wie Ärztinnen, Ärzte und Heilpraktiker. Vor diesem Hintergrund habe ich auf dem Homoeopathiewatchblog einen offenen Brief an Herrn Gassen initiiert. Der Brief setzt sich sachlich mit der Frage der Kassenleistung auseinander, beleuchtet