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Analyse: Warum Kanzleramtschef Thorsten Frei auf die Frage der Homöopathie-Gemeinschaft nicht antwortet – und auf Abgeordnetenwatch kneift

Seit heute Mittag steht meine Frage an Kanzleramtschef Thorsten Frei öffentlich auf Abgeordnetenwatch. Parallel habe ich ihn per Presseanfrage kontaktiert und den Vorgang auf dem Watchblog dokumentiert. Um 13.39 Uhr wurde die Anfrage veröffentlicht. Jetzt ist es 18.28 Uhr. Es gibt keine Reaktion. Kein Statement. Keine Einordnung. Kein Dementi. Das ist kein Zufall. Im Gegenteil: Das Schweigen ist Teil der politischen Kommunikation. Und es sagt mehr aus als jede Antwort. Ein Fehler, der nicht passieren sollte Thorsten Frei ist kein Hinterbänkler. Er ist Kanzleramtsminister. Seine Aussagen sind abgestimmt. Seine Worte haben Gewicht. Und Abgeordnetenwatch ist kein privater Chatraum, sondern eine

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Nachrichtenagentur übernimmt Artikel des Homoeopathiewatchblog zu Corona und verbreitet ihn weltweit

Der Homoeopathiewatchblog berichtet regelmäßig über Themen, die in klassischen Leitmedien gar nicht stattfinden. Mit dem Watchblog umgehe ich für die Homöopathie-Gemeinschaft die homöopathiekritischen Medien – mit 1 Million Seitenaufrufen pro Jahr. Diese Berichterstattung findet auch in anderen Medien ihre Resonanz. Bemerkenswert ist es, dass mit Pressenza heute eine internationale Nachrichtenagentur einen Watchblog-Artikel nicht nur aufgreift, sondern ihn inhaltlich unverändert veröffentlicht und weltweit verbreitet: Link zum Nachrichtenagenturartikel bei Pressenza Die internationale Presseagentur Pressenza hat den Watchblog-Bericht zur Kritik des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. an der deutschen Corona-Politik sowie zur Forderung nach einer Rehabilitierung betroffener Ärzte für Homöopathie vollständig übernommen und

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CDU will Streichung der Homöopathie den Krankenkassen überlassen – warum ich Kanzleramtschef Thorsten Frei jetzt dazu öffentlich befrage / Hier meine Anfrage im Wortlaut/ Start einer öffentlichen Diskussion statt Hinterzimmerpolitik

Über die Weihnachtspause hat die CDU in der Gesundheitspolitik etwas verschoben, das für die Homöopathie weitreichende Folgen haben kann. Es begann mit einem Satz einer Wirtschaftsweisen der Bundesregierung, setzte sich mit einer Ankündigung von Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) fort – und mündete am 30. Dezember in seiner zweiten Aussage, die den politischen Schutz der Homöopathie faktisch infrage stellt. Zur Klärung habe ich als Gesundheitsjournalist und Aktivist für die Homöopathie daher am 14. Januar an den Chef des Bundeskanzleramtschef Frei eine öffentliche Anfrage über Abgeordnetenwatch (Link zu meiner Anfrage) und zusätzlich eine gleichlautende Presseanfrage an den Kanzleramtschef gestellt. Kanzleramtschef Frei wollte

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Ärzte für Homöopathie wandern aus Deutschland in die Schweiz ab – hier ein Beispiel für den Exodus, der schon begonnen hat

Die politische Debatte um Homöopathie in Deutschland wird oft abstrakt geführt. Es geht um Gesetze, Koalitionsverträge, Parteitagsbeschlüsse, Krankenkassen, Binnenkonsens. Doch hinter diesen Begriffen stehen Existenzen, Praxen, Patienten und Lebensentscheidungen. Ein aktueller Mailwechsel mit einem bekannten homöopathisch tätigen Arzt, der seit vielen Jahren praktiziert, zeigt, wie ernst die Lage inzwischen eingeschätzt wird – und welche Konsequenzen einzelne Kolleginnen und Kollegen bereits ziehen. Ärzte [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
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Wie reagieren Heilpraktikerverbände auf Böhmermann und das Empirische Gutachten? Besprechung des BDH-Newsletters Nr. 925 vom 14. Januar 2026

Ich lese Verbandsnewsletter normalerweise quer. Man kennt die Dramaturgie, die Themen wiederholen sich, der Ton ist routiniert. Beim aktuellen Newsletter des Bundes Deutscher Heilpraktiker (BDH) vom 14.1. habe ich mir jedoch bewusst Zeit genommen. Nicht, weil ich den Verband kritisieren möchte, sondern weil genau das mein journalistischer Job ist: hinschauen, einordnen, bewerten. Daher habe ich mir den Newsletter angesehen, als würde ich [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Was es für Ärzte bedeutet, wenn Homöopathie ihren Arzneimittelstatus verliert: Verbot Homöopathie, Verbot Diplom, Verbot Zusatzbezeichnung – eine Analyse von Christian J. Becker

Warum Sie als Arzt dieses Dossier (acht Seiten) lesen sollten: Viele der rund 7.000 Ärztinnen und Ärzte, die homöopathisch arbeiten, glauben noch immer, dass Homöopathie politisch zwar unter Druck steht, am Ende aber ihren Platz im System behält. Diese Annahme war lange Zeit berechtigt. Sie ist es heute nicht mehr. 2026 könnte der Bundestag den sogenannten Binnenkonsens kippen. Das ist keine theoretische [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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