heilpraktiker

Heilpraktiker behandeln 29 Millionen Patienten pro Jahr – eine Größenordnung wie in der fachärztlichen Versorgung (Auswertung Empir. Gutachten plus Vergleichszahlen Ärzte)

Auswertung des empirischen Gutachtens des Bundesgesundheitsministeriums auf Zahlenbasis durch den Homoeopathiewatchblog – ergänzt um einen Vergleich mit anderen Gesundheitsberufen Kurzfassung Das empirische Gutachten des Bundesgesundheitsministeriums quantifiziert erstmals Umfang, Nutzung und Sicherheitsaspekte des Heilpraktikerwesens auf Basis bundesweiter Erhebungen. Eine Auswertung der veröffentlichten Zahlen durch den Homoeopathiewatchblog macht die Größenordnung erstmals greifbar: Rund 47.000 Heilpraktiker behandeln rechnerisch etwa 29 Millionen Patientinnen und Patienten pro [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Sie möchten diesen Artikel lesen? Sie möchten immer gut informiert sein, was sich auf politischer Ebene für die Homöopathie tut? Sie wollen wissen, was die Homöopathie-Community zur Verteidigung der Therapie gegen die Anti-Homöopathie-Lobby unternimmt? Sie möchten über die Erfolge der Homöopathie, z. B. bei Covid-19, alle Details erfahren? Als Mitglied des Globuli-Club des Online-Branchendienstes Homoeopathiewatchblog erhalten Sie das Passwort zu allen Artikeln und wissen Sie immer als Erste und Erster, was wichtig wird. Über 800 Artikel können Sie hier im Blog lesen, den ich 2018 gestartet habe. Sie können Mitglied im Club werden, indem Sie mir eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten schreiben und warum die Verteidigung der Homöopathie für Sie wichtig ist. Dann schreibe ich Ihnen eine Mail mit den Konditionen, wie Sie Globuli-Club-Mitglied werden können, um alle Artikel lesen zu können.
Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
E-Mail redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de


homöopathie

Umfrage: Was erwarten Sie vom Homoeopathiewatchblog in den kommenden Monaten? Was ist Ihnen wichtig, um die Homöopathie besser zu verteidigen?

Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie schnell sich die politische und mediale Lage rund um Homöopathie und Heilpraktiker zuspitzen kann. Entscheidungen im Kanzleramt, neue politische Linien, mediale Zuspitzungen wie beim ZDF-Magazin Royale – all das passiert oft schneller, als Verbände reagieren oder einordnen können. Der Homoeopathiewatchblog hat sich in dieser Phase bewusst entschieden, nicht abzuwarten, sondern zu berichten, einzuordnen und – wo [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Wenn ein Homöopathie-Newsletter journalistisch arbeitet – Besprechung des Newsletters „Informationsdienst Homöopathie“ des BPH

In den vergangenen Wochen habe ich mehrere Newsletter aus dem Umfeld der Homöopathie-Verbände analysiert. Die Newsletter des DZVHAE, VKHD und BDH sind erkennbar von Nicht-Journalisten geschrieben. Das Bild war oft ähnlich: viel Beruhigung, wenig politische Einordnung, kaum erkennbare Strategie, viel Rechtfertigung, viel Bewertung anderer Akteure. Zusammengefasst: Wenig Fakten, wenig Relevanz, viel Schein. Umso auffälliger ist ein Akteur, der sich davon handwerklich absetzt: [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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pantazis

SPD widerspricht Kanzleramt: Staat bleibt verantwortlich für Zusatzleistungen – mit SPD gibt es kein „Weniger Staat, mehr Macht für Kassen“

Kurzfassung: Der SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis widerspricht ausdrücklich der Linie des Kanzleramts, wonach der Staat sich aus der inhaltlichen Steuerung freiwilliger Zusatzleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung zurückziehen soll. Auslöser war eine Anfrage des Homoeopathiewatchblog an mehrere Politiker der Regierungsparteien. Die darauf basierende Antwort von Kanzleramtsminister Thorsten Frei wurde auf Abgeordnetenwatch am 22.1. veröffentlicht. Die Debatte betrifft nach Einschätzung mehrerer politischer Akteure nicht nur einzelne Leistungen, sondern eine grundsätzliche Frage staatlicher Verantwortung in der Gesundheitspolitik. Die SPD fordert klare politische Leitplanken für die Versorgung, das Kanzleramt verweist auf Selbstverwaltung. Weitere Reaktionen von CSU, Die Linke und GKV-Spitzenverband zeigen unterschiedliche Akzentuierungen. Homöopathie dient in

homöopathie

Kanzleramt bestätigt heute: Homoeopathiewatchblog deckt politischen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik auf – „Weniger Staat, mehr Macht bei den Kassen“

Wie das Kanzleramt Verantwortung abgibt – und Homöopathie zum Testfall wird Der Homoeopathiewatchblog hatte mit einer Recherche am 15.1. (Link) und Veröffentlichung einen gesundheitspolitischen Kurswechsel „Weniger Staat, mehr Macht bei den Kassen“ sichtbar gemacht, den das Kanzleramt am 23.1. öffentlich auf Abgeordnetenwatch (Link) bestätigt. In einer Antwort auf eine Anfrage des Watchblogs vom 15.1. (Link) auf Abgeordnetenwatch erklärt Kanzleramtsminister Thorsten Frei am 23.1., der Staat solle sich aus der Steuerung von Zusatzleistungen der gesetzlichen Krankenkassen vollständig heraushalten. Entscheidungen seien Sache der Krankenkassen, politische Vorgaben lehne er ausdrücklich ab. Was auf den ersten Blick wie eine verwaltungstechnische Aussage wirkt, markiert bei

homöopathie

Der 8. März rückt näher – und die Frage, wer für Heilpraktiker und Homöopathie aktiv ist /Meine Frage an die Verbände

Am 8. März steht in Baden-Württemberg eine gesundheitspolitisch relevante Entscheidung an, die unmittelbare Folgen für Heilpraktiker, die Homöopathie, Ärzte für Homöopathie, Patienten, Hersteller, Wissenschaftler haben kann. Spätestens seit den Entwicklungen der vergangenen Monate ist klar: Was politisch entschieden wird, bleibt nicht abstrakt, sondern wirkt direkt in die Praxen hinein. Vor diesem Hintergrund habe ich mehrere Verbände angeschrieben und gefragt, was sie rund [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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