homöopathie

Was möchte die Fördergemeinschaft Homöopathie (FGH) erreichen? Hier die FAQ

Fördergemeinschaft Homöopathie (FGH) Plattform für Medien, Politik und Öffentlichkeit zur Komplementärmedizin Homöopathie ist seit langem Teil medizinischer Wirklichkeit. Sie wird angewendet, erforscht, diskutiert und genutzt – von Patienten ebenso wie von Ärzten und Heilpraktikern, Wissenschaftlern und Herstellern und weiteren Homöopathie-Freunden. Diese Selbstverständlichkeit trägt die Versorgung vieler Menschen und prägt den medizinischen Alltag, auch wenn sie im öffentlichen Diskurs manchmal aus dem Blick [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Sie möchten diesen Artikel lesen? Sie möchten immer gut informiert sein, was sich auf politischer Ebene für die Homöopathie tut? Sie wollen wissen, was die Homöopathie-Community zur Verteidigung der Therapie gegen die Anti-Homöopathie-Lobby unternimmt? Sie möchten über die Erfolge der Homöopathie, z. B. bei Covid-19, alle Details erfahren? Als Mitglied des Globuli-Club des Online-Branchendienstes Homoeopathiewatchblog erhalten Sie das Passwort zu allen Artikeln und wissen Sie immer als Erste und Erster, was wichtig wird. Über 800 Artikel können Sie hier im Blog lesen, den ich 2018 gestartet habe. Sie können Mitglied im Club werden, indem Sie mir eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten schreiben und warum die Verteidigung der Homöopathie für Sie wichtig ist. Dann schreibe ich Ihnen eine Mail mit den Konditionen, wie Sie Globuli-Club-Mitglied werden können, um alle Artikel lesen zu können.
Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
E-Mail redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de


heilpraktiker

Watchblog bereitet Verbände auf mögliche Anfragen des ZDF  zu Böhmermann vor

Kurzfassung für Schnellleser: Nach der Böhmermann-Sendung zum Thema Heilpraktiker läuft beim ZDF ein formelles Programmbeschwerdeverfahren. Der Homoeopathiewatchblog hat Heilpraktikerverbände heute darüber informiert, weil der Fernsehrat im weiteren Verlauf Einschätzungen von Berufsvertretungen einholen könnte. Die Mail dient der Transparenz und der Vorbereitung. Programmbeschwerde nach der Böhmermann-Sendung Nach der ZDF-Sendung von Jan Böhmermann vom 19. Dezember 2025 zum Thema Heilpraktiker ist beim ZDF-Fernsehrat ein formelles Programmbeschwerdeverfahren anhängig. Der Fernsehrat hat hierfür einen Heilpraktiker als Leitbeschwerdeführer benannt. Über den aktuellen Stand dieses Verfahrens hat der Homoeopathiewatchblog am 25. Januar 2026 die Vorstände von über 30 Heilpraktikerverbänden sowie Landesverbänden informiert. Rolle des Watchblogs Der

heilpraktiker

Heilpraktiker behandeln 29 Millionen Patienten pro Jahr – eine Größenordnung wie in der fachärztlichen Versorgung (Auswertung Empir. Gutachten plus Vergleichszahlen Ärzte)

Auswertung des empirischen Gutachtens des Bundesgesundheitsministeriums auf Zahlenbasis durch den Homoeopathiewatchblog – ergänzt um einen Vergleich mit anderen Gesundheitsberufen Kurzfassung Das empirische Gutachten des Bundesgesundheitsministeriums quantifiziert erstmals Umfang, Nutzung und Sicherheitsaspekte des Heilpraktikerwesens auf Basis bundesweiter Erhebungen. Eine Auswertung der veröffentlichten Zahlen durch den Homoeopathiewatchblog macht die Größenordnung erstmals greifbar: Rund 47.000 Heilpraktiker behandeln rechnerisch etwa 29 Millionen Patientinnen und Patienten pro [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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homöopathie

Umfrage: Was erwarten Sie vom Homoeopathiewatchblog in den kommenden Monaten? Was ist Ihnen wichtig, um die Homöopathie besser zu verteidigen?

Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie schnell sich die politische und mediale Lage rund um Homöopathie und Heilpraktiker zuspitzen kann. Entscheidungen im Kanzleramt, neue politische Linien, mediale Zuspitzungen wie beim ZDF-Magazin Royale – all das passiert oft schneller, als Verbände reagieren oder einordnen können. Der Homoeopathiewatchblog hat sich in dieser Phase bewusst entschieden, nicht abzuwarten, sondern zu berichten, einzuordnen und – wo [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Wenn ein Homöopathie-Newsletter journalistisch arbeitet – Besprechung des Newsletters „Informationsdienst Homöopathie“ des BPH

In den vergangenen Wochen habe ich mehrere Newsletter aus dem Umfeld der Homöopathie-Verbände analysiert. Die Newsletter des DZVHAE, VKHD und BDH sind erkennbar von Nicht-Journalisten geschrieben. Das Bild war oft ähnlich: viel Beruhigung, wenig politische Einordnung, kaum erkennbare Strategie, viel Rechtfertigung, viel Bewertung anderer Akteure. Zusammengefasst: Wenig Fakten, wenig Relevanz, viel Schein. Umso auffälliger ist ein Akteur, der sich davon handwerklich absetzt: der Bundesverband Patienten für Homöopathie (BPH). Die Newsletter des BPH „Informationsdienst Homöopathie“, verantwortet vom Journalisten Christoph Trapp, sind sichtbar journalistisch gearbeitet. Und genau deshalb verdienen sie eine Betrachtung. Sauberes Handwerk, klare Texte Die Texte sind klar strukturiert, politische

pantazis

SPD widerspricht Kanzleramt: Staat bleibt verantwortlich für Zusatzleistungen – mit SPD gibt es kein „Weniger Staat, mehr Macht für Kassen“

Kurzfassung: Der SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis widerspricht ausdrücklich der Linie des Kanzleramts, wonach der Staat sich aus der inhaltlichen Steuerung freiwilliger Zusatzleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung zurückziehen soll. Auslöser war eine Anfrage des Homoeopathiewatchblog an mehrere Politiker der Regierungsparteien. Die darauf basierende Antwort von Kanzleramtsminister Thorsten Frei wurde auf Abgeordnetenwatch am 22.1. veröffentlicht. Die Debatte betrifft nach Einschätzung mehrerer politischer Akteure nicht nur einzelne Leistungen, sondern eine grundsätzliche Frage staatlicher Verantwortung in der Gesundheitspolitik. Die SPD fordert klare politische Leitplanken für die Versorgung, das Kanzleramt verweist auf Selbstverwaltung. Weitere Reaktionen von CSU, Die Linke und GKV-Spitzenverband zeigen unterschiedliche Akzentuierungen. Homöopathie dient in