homoeopathie

Was kann jeder tun, um die Homöopathie bei den Krankenkassen zu retten? Eine Postkarte schreiben, die Sie hier bestellen können

Am 31. März hat die AOK Plus als erste Krankenkasse die Homöopathie aus dem Leistungskatalog gestrichen. Weitere Kassen könnten folgen, wenn sich die Homöopathie-Community dagegen nicht wehrt. Jeder Homöopathie-Fan kann sich dafür einsetzen, dass die Homöopathie erhalten bleibt, indem er sich an einer Postkartenaktion beteiligt, die ich Ihnen hier vorstelle. Gestartet hat die Postkartenaktion der Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid (kurz ÄBVHE e.V.), in dem sich viele Ärzt*innen für Homöopathie und Ärzte anderer Therapierichtungen zusammengeschlossen haben. Ziel der Aktion ist es, dass viele Homöopathie-Fans die Postkarte an die AOK schicken, um gegen die Streichung der Homöopathie-Leistungen zu protestieren. Motto der Aktion

Zwei von drei Landwirten sparen Antibiotika durch Homöopathie ein, wie eine Umfrage aus Großbritannien zeigt

(You can read the English version of the article with one click HERE) Zunehmende Antibiotika-Resistenzen (kurz AMR) sind in der Humanmedizin ein ernstes Problem, wie die WHO meldete. Auch in der Landwirtschaft bei Haltung von Nutztieren werden AMR als immer ernsthafteres Problem eingestuft. Ein Weg aus diesem Dilemma sind innovative Ansätze, z.B. den Antibiotika-Einsatz durch Homöopathie zu verringern. Genau diesen Weg untersucht Bayern in einer Human-Studie, die Ende 2022 grünes Licht der Behörden erhalten hat (Bericht im Watchblog).  Aber wie sieht es in der Landwirtschaft aus? Gibt es Landwirte, die Homöopathie bei Nutztieren einsetzen und ihre Erfahrung weitergeben? Ich habe

Two out of three farmers save antibiotics through homeopathy, survey from the UK shows

(Die deutsche Version des Artikels können Sie mit einem Klick HIER lesen)  Increasing antibiotic resistance (AMR) is a serious problem in human medicine, as reported by the WHO. AMR is also considered to be an increasingly serious problem in agriculture where farm animals are kept. One way out of this dilemma is innovative ways, e.g. reducing the use of antibiotics through homeopathy. This is precisely the path Bavaria is investigating in a human study that has received the green light from the authorities at the end of 2022 (Link to report in Homoeopathiewatchblog).  But what about in agriculture? Are there

Heilpraktiker

Immer mehr Politiker erklären den Heilpraktiker-Beruf für unverzichtbar

Die Berichterstattung in überregionalen Medien zum Heilpraktiker-Beruf beschränkt sich leider oft darauf, dass einzelne Politiker und Anti-Heilpraktiker-Lobbyisten mit negativen Aussagen zitiert werden. Das spiegelt jedoch nicht die tatsächliche positive Wahrnehmung des Berufs bei Patienten und vielen Politikern wieder. Diese erleben Heilpraktiker und Verbände, die in der politischen Arbeit aktiv sind. Damit diese positive Einstellung von Politikern nicht nur im kleinen Kreis bleibt, bringen der Homoeopathiewatchblog und der Heilpraktiker-Newsblog sie an die Öffentlichkeit. Möglich wird dies dadurch, dass der größte Heilpraktiker-Verband mit über 7.000 Mitgliedern, der Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH), solche Politiker-Aussagen dem Newsblog zur Verfügung stellt. „Wir erhalten als FDH

homöopathie

Verleumdungskampagne gegen Homöopathie-Studie werde auf dem Rechtsweg beantwortet, kündigt Prof. Frass in Interview an

16 Wissenschaftler unter der Leitung von Prof. Michael Frass begleiteten über 10 Jahre 150 Patienten mit einem speziellen Lungenkrebs. Sie erforschten, wie Homöopathie als Begleittherapie wirkt. Die Ergebnisse gelten als bahnbrechend: die Patienten lebten mit Homöopathie länger und hatten eine bessere Lebensqualität. Nach der Veröffentlichung der Studie in einer renommierten onkologischen Fachzeitschrift startete die Anti-Homöopathie-Lobby eine Verleumdungskampagne gegen Prof. Frass und die Studie. Die Lobby brachte einen österreichischen Verein (der Studien prüft) dazu, öffentlich zu behaupten, bei der Studie gäbe es Datenmanipulation. Viele österreichische Medien griffen dies ungeprüft auf. Ziel der Kampagne ist es, dass die Fachzeitschrift die Studie zurückzieht,

homöopathie

Ihre Meinung ist gefragt: Lauterbach will Homöopathie bei Krankenkassen verbieten

Seit Jahren agitiert Karl Lauterbach in Talkshows, Medieninterviews, Social Media und in der Politik gegen Homöopathie. Auch als Gesundheitsminister setzt er den Anti-Homöopathie-Kurs fort und veröffentlicht via Twitter regelmäßig seine Anti-Homöopathie-Meinung. Bisher hat er sich mit politischen Aktivitäten zurückgehalten. Das ändert sich jetzt. Als Höhepunkt dieser Lauterbachschen Kampagne hat er am 6.10. im Spiegel angekündigt, dass er sein Ministerium prüfen lassen werde, ob die „Homöopathie als Satzungsleistung gestrichen werden kann.“ Seine Begründung: »Obwohl die Homöopathie vom Ausgabenvolumen nicht bedeutsam ist, hat sie in einer wissenschaftsbasierten Gesundheitspolitik keinen Platz«.  Seit Monaten fordert die Anti-Homöopathie-Lobby aus Hessen genau dieses Verbot. Und Lauterbach