homöopathie

Zeigen Sie dem Magazin DER SPIEGEL, dass sich die Homöopathie-Community seine FakeNews gegen Globuli nicht einfach so gefallen lässt: Schicken Sie ihm Patienten-Fallberichte

Wenn die Anti-Homöopathie-Lobby keine ihr passenden neuen Themen gegen Homöopathie findet, dann kann man Wetten darauf abschließen, dass sie ein immer wieder erfundenes Thema in den Medien platziert und sich Journalisten instrumentalisieren lassen, es zu veröffentlichen: Anti-Lobby und ihre Medien erfinden angebliche Homöopathie-Nutzer, die angeblich Schaden durch Homöopathie genommen haben.

Lassen Sie sich also die FakeNews nicht gefallen, sondern zeigen Sie als Fan der Homöopathie, wie Ihnen Homöopathie geholfen hat. Wie? Siehe weiter unten.

Seit gestern sucht das Magazin DER SPIEGEL für seinen Podcast Spiegel Daily solche FakeNews-Geschichten gegen Homöopathie, und zwar durch den Spiegel-Autoren Adrian Breda. Per Twitteraccount (Link) spricht Breda die TV-Gesichter der Anti-Homöopathie-Lobby an, damit sie ihm “Geschichten” liefern. Das sieht so aus:

homöopathie

Als Ergebnis werden sehr zweifelhafte Geschichten herauskommen, deren Wahrheitsgehalt auf dem Niveau liegt von unbelegten Geschichten wie “Globuli im Ohr gefunden” oder “Als Patient half mir Homöopathie, als Therapeut fand ich sie doof (weil ich dafür bezahlt wurde, dagegen zu sein)” oder “Ich starb an Übergewicht, weil Globuli Kohlenhydrate enthalten”.

Solche Fakenews müssen aber nicht sein. Schließlich gibt es ca. 30 Millionen Homöopathie-Nutzer in Deutschland, die dem Spiegel anstatt erfundene Geschichten von der Anti-Lobby gegen Globuli auch wahre Fallberichte des erfolgreichen Einsatzes von Homöopathie liefern können.

Die Homöopathie lässt sich allzu häufig die Fakenews der Anti-Homöopathie-Lobby und ihrer Journalisten gefallen – ohne Widerstand zu leisten gegen diese Hetze gegen Homöopathie. Der Spiegel und sein Autor Adrian Breda liefert eine Steilvorlage, dass die Homöopathie-Community ihre Stärke zeigt. Nutzen Sie die Chance und überzeugen Sie den Spiegel mit vielen Homöopathie-Fallberichten.

Wenn Sie als Arzt für Homöopathie einem Patienten mit Covid helfen konnten, dann bringen Sie den Patienten dazu, Herrn Breda den Fallbericht zu schicken.

Wenn Sie als Heilpraktiker Patienten mit Homöopathie bei Long Covid helfen konnten, dann bringen Sie den Patienten dazu, Herrn Breda den Fallbericht zu schicken.

Wenn Sie als Patient in einem kurzen Fallbericht schreiben können, wie Ihnen Homöopathe geholfen hat, dann schicken Sie Herrn Breda diesen Bericht.

Aktion:

Mailen Sie die Homöopathie-Fallberichte an die Mailadresse des Spiegel-Autoren Adrian Breda, die er auf seiner Webseite veröffentlicht: post@adrianbreda.de (kein Spam, keine Beschimpfung, nur Homöopathie-Fallberichte) oder kontaktieren Sie ihn über seinen Twitter-Account @AdrianBreda.

 

Ein CALL TO ACTION des Homoeopathiewatchblog für #RetteDeineHomöopathie

Bitte verbreiten Sie diesen Artikel und die Aktion per Facebook etc. weiter, damit sie schnell viele Homöopathie-Freunde erreicht, die aktiv werden können. Dazu finden Sie unter dem Artikel Buttons für Facebook, Twitter etc.

3 Kommentare

  1. Super-Aktion Vielen Dank Herr Becker !

    Das ist mein Statement :

    Sehr geehrter Herr Breda !

    Mein Name ist Uta S. und ich habe ein paar Erfahrungen mit Homöopathie und Komplementärmedizin gemacht.

    1.Bei meiner Tochter wurde im Alter von 15 Jahren eine Polyzystitis beider Eierstöcke festgestellt.
    Ihre damalige Frauenärztin verordnete ihr die Pille und meinte sie müsse sich mit dem Gedanken vertraut machen niemals Kinder bekommen zu können.
    Abgesehen von einem sehr unregelmäßigen Zyklus (trotz der Pille!) und schlimmen Mensturationsbeschwerden, bekam ihr die Pille nicht gut und der Gedanke niemals Kinder haben zu können, machte sie depressiv. Es sah zunächst so aus als gäbe es keine Alternative.
    Aber dann begegnete meiner Tochter durch ihren Sport (Triathlon) ein Physiotherapeut, der auch Heilpraktiker ist und mit Erfolg Thüringer Leistungssportler behandelt.
    Die Behandlung bei ihm mit verschiedenen Globuli dauerte mehrere Jahre. Heute ist mein Enkel 4,5 Jahre alt und meine Tochter hat keine Beschwerden mehr.

    2.2016 wurden bei einem MRT bei mir im linken Knie Abnutzungserscheinungen des Knorpels, eine Bakerzyste und Cracks in der Kniescheibe festgestellt.
    Der konsultierte Orthopäde meinte eine Knie OP sei unumgänglich. Ich erbat mir eine Frist von 6 Monaten, konsultierte meine Hausärztin (Schulmedizinerin mit homöopathischer Zusatzausbildung!) und entschied mich zunächst für einen komplementärmedizinischen Weg.
    Ich nahm durch eine Kohlehydratarme Ernährung ein paar Kilo ab, lief viel barfuß, machte ein paar Übungen täglich, nahm ein paar Nahrungsergänzungsmittel und verschiedene Globuli.
    Nach 6 Monaten konsultierte ich einen zweiten Orthopäden, der eine Vergleichsaufnahme meines Knies anfertigte. Die Bakerzyste war weg und auch der Knorpel sah deutlich besser und regenerierter aus als 6 Monate zuvor. Der Arzt riet mir von einer OP ab. Ich bin auch heute noch beschwerdefrei und kann ohne Probleme wieder im Schneidersitz auf dem Boden sitzen.
    Meine Schwägerin wurde 2019 mit dem gleichen Problem konfrontiert – Gonartrose und Bakerzyste im linken Knie. Sie hat sich für eine OP entschieden und hat nach kurzer Besserung heute wieder zunehmend Probleme.

    Fazit: Ich bin der Meinung jede/r Mensch sollte das Recht haben seinen Weg zur Gesundung selbst zu wählen. Ich halte nichts von dem massiven “bashing” das inzwischen gegen jede Form von “ganzheitlichen Heilmethoden” betrieben wird. Allerdings habe ich auch nichts gegen die Schulmedizin! In der Akutmedizin, der Notfallmedizin ist sie großartig. Ich wäre 1995 an einer Amöbenruhr im fortgeschrittenen Stadium gestorben, wenn man mir nicht in der tropenmedizinischen Abteilung des Uniklinikums Leipzig geholfen hätte.
    Mich macht der “Glaubenskrieg” der um “Schul- und Komplementärmedizin” entbrannt ist, traurig und die Tatsache, dass unser Gesundheitsminister ein ehemaliger Pharmalobbyist ist beruhigt mich nicht gerade.
    Immer wieder fällt das Argument, dass komplementärmedizinische Behandlungsmethoden teuer seien und von jenen, die nichts davon halten mit getragen werden müssten. In meinem Fall wäre die schulmedizinische Behandlung (OP) deutlich teurer gewesen als die Alternativen, die ich gewählt habe und wie man am Beispiel meiner Schwägerin sieht – ohne Gewähr.

    Warum wollen Sie einen weiteren Artikel voller Häme schreiben ?(ich nehme an das haben Sie vor, da Sie nach negativ Beispielen gesucht haben!)
    Warum ist es nicht möglich ausgewogen und gerecht zu berichten ? (also sowohl über positive, als auch über negative Fälle zu berichten!)
    Warum ist es nicht möglich, dass Schulmedizin und Komplementärmedizin – sich gegenseitig ergänzend – zum Wohle des Patienten, miteinander arbeiten?

    Mit freundlichen Grüßen/ With kind regards / Bien cordialement

    Uta S.

  2. Danke, Herr Schleusener. Vielleicht möchten Sie als Vorstand den Artikel in Ihrem Verein für Homöopathie und Lebenspflege Gerstetten und innerhalb der Hahnemannia weiterverbreiten, damit er schnell viele Homöopathie-Freunde erreicht, die aktiv werden und dem Spiegel-Autor einen Fallbericht liefern. Danke, Christian J. Becker.

  3. Habe meinen Morbus-Crohn-Fall geschildert. Ich wurde durch den homöotherapeutisch arbeitenden Arzt behandelt und bin geheilt. Diese Aktion ist klasse.

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