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SPD widerspricht Kanzleramt: Staat bleibt verantwortlich für Zusatzleistungen – mit SPD gibt es kein „Weniger Staat, mehr Macht für Kassen“

Kurzfassung: Der SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis widerspricht ausdrücklich der Linie des Kanzleramts, wonach der Staat sich aus der inhaltlichen Steuerung freiwilliger Zusatzleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung zurückziehen soll. Auslöser war eine Anfrage des Homoeopathiewatchblog an mehrere Politiker der Regierungsparteien. Die darauf basierende Antwort von Kanzleramtsminister Thorsten Frei wurde auf Abgeordnetenwatch am 22.1. veröffentlicht. Die Debatte betrifft nach Einschätzung mehrerer politischer Akteure nicht nur einzelne Leistungen, sondern eine grundsätzliche Frage staatlicher Verantwortung in der Gesundheitspolitik. Die SPD fordert klare politische Leitplanken für die Versorgung, das Kanzleramt verweist auf Selbstverwaltung. Weitere Reaktionen von CSU, Die Linke und GKV-Spitzenverband zeigen unterschiedliche Akzentuierungen. Homöopathie dient in

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Kanzleramt bestätigt heute: Homoeopathiewatchblog deckt politischen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik auf – „Weniger Staat, mehr Macht bei den Kassen“

Wie das Kanzleramt Verantwortung abgibt – und Homöopathie zum Testfall wird Der Homoeopathiewatchblog hatte mit einer Recherche am 15.1. (Link) und Veröffentlichung einen gesundheitspolitischen Kurswechsel „Weniger Staat, mehr Macht bei den Kassen“ sichtbar gemacht, den das Kanzleramt am 23.1. öffentlich auf Abgeordnetenwatch (Link) bestätigt. In einer Antwort auf eine Anfrage des Watchblogs vom 15.1. (Link) auf Abgeordnetenwatch erklärt Kanzleramtsminister Thorsten Frei am 23.1., der Staat solle sich aus der Steuerung von Zusatzleistungen der gesetzlichen Krankenkassen vollständig heraushalten. Entscheidungen seien Sache der Krankenkassen, politische Vorgaben lehne er ausdrücklich ab. Was auf den ersten Blick wie eine verwaltungstechnische Aussage wirkt, markiert bei

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Der 8. März rückt näher – und die Frage, wer für Heilpraktiker und Homöopathie aktiv ist /Meine Frage an die Verbände

Am 8. März steht in Baden-Württemberg eine gesundheitspolitisch relevante Entscheidung an, die unmittelbare Folgen für Heilpraktiker, die Homöopathie, Ärzte für Homöopathie, Patienten, Hersteller, Wissenschaftler haben kann. Spätestens seit den Entwicklungen der vergangenen Monate ist klar: Was politisch entschieden wird, bleibt nicht abstrakt, sondern wirkt direkt in die Praxen hinein. Vor diesem Hintergrund habe ich mehrere Verbände angeschrieben und gefragt, was sie rund [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Sie möchten diesen Artikel lesen? Sie möchten immer gut informiert sein, was sich auf politischer Ebene für die Homöopathie tut? Sie wollen wissen, was die Homöopathie-Community zur Verteidigung der Therapie gegen die Anti-Homöopathie-Lobby unternimmt? Sie möchten über die Erfolge der Homöopathie, z. B. bei Covid-19, alle Details erfahren? Als Mitglied des Globuli-Club des Online-Branchendienstes Homoeopathiewatchblog erhalten Sie das Passwort zu allen Artikeln und wissen Sie immer als Erste und Erster, was wichtig wird. Über 800 Artikel können Sie hier im Blog lesen, den ich 2018 gestartet habe. Sie können Mitglied im Club werden, indem Sie mir eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten schreiben und warum die Verteidigung der Homöopathie für Sie wichtig ist. Dann schreibe ich Ihnen eine Mail mit den Konditionen, wie Sie Globuli-Club-Mitglied werden können, um alle Artikel lesen zu können.
Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
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Wir lösen die nicht vorhandenen Probleme still im Hintergrund, sagt der DZVHAE im neuesten Newsletter – Eine Analyse / plus Mail von mir an alle DZVHAE-Verantwortlichen

Warum dieser Text – und warum schon wieder ein Verbandsnewsletter? Demnächst halte ich vor jungen Gesundheitsjournalisten in der Ausbildung einen Vortrag, wie Verbände und zu welchen Themen sie kommunizieren. Ich werde den DZVHAE-Newsletter vom 22.1. als Beispiel verwenden. Als Fallstudie: Was sind die Probleme und wie kommuniziert ein Verband Lösungen in seinem Newsletter. Unten finden Sie meinen ersten Entwurf als Rohtext in [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Partei Die Linke nennt Kanzleramtslinie gegen Homöopathie „unsinnig“ und entzieht Thorsten Frei parlamentarisches Gewicht

Während Kanzleramtschef Thorsten Frei den Rückzug des Staates aus der inhaltlichen Steuerung von Zusatzleistungen propagiert und der GKV-Spitzenverband diese Linie formal bestätigt, widerspricht nun auch die Linksfraktion der Lesart des Kanzleramts in einer Antwort an den Homoeopathiewatchblog am 22.1.. Die Aussage Freis sei „nicht zutreffend“ und „unsinnig“, der Spielraum der Krankenkassen keineswegs unbegrenzt. Zusatzleistungen seien vor allem ein Wettbewerbsinstrument – und gerade keine Sparmasse. Zugleich verteidigt CSU-Gesundheitspolitiker Stephan Pilsinger den Status quo für Homöopathie. Der politische Streit um die Homöopathie und Zusatzleistungen geht in die nächste Runde. Das Eis für Frei wird immer dünner. „Nicht zutreffend“: Die Linke widerspricht dem

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Presseanfrage an Verbände DZVHAE, BDH, VKHD: Warum lassen Sie Ärzte und Heilpraktiker im Stich bei den Themen Böhmermann und Kanzleramt?

Wenn Verbände schweigen und Mitglieder fragen Seit Wochen erreichen mich täglich Mails von Heilpraktikerinnen, Heilpraktikern sowie Ärztinnen und Ärzten. Viele schreiben mir zum ersten Mal. Und fast alle stellen dieselbe Frage: Warum sind unsere Verbände so still? Gemeint sind vor allem zwei Entwicklungen, die die Gemeinschaft tief verunsichern: die mediale Kampagne rund um das ZDF-Magazin Royale von Jan Böhmermann und die neue [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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