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Wegen Diffamierung von Homöopathie und Heilpraktikern gerät die Bundesregierung unter Druck – durch die Anfrage des Bundestagsabgeordneten und Arztes Stephan Pilsinger

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat in den letzten Jahren mehrfach den Beruf des Heilpraktikers und die Homöopathie verbal attackiert und versucht, beide ohne Belege in die Ecke des Antisemitismus zu stellen, z.B. mit einem Zeitungs-Interview. Der Dachverband der Deutschen Heilpraktikerverbände (DDH) geht gegen die haltlose Diffamierung in Medien und Politik vor und stellt sich vor die Heilpraktiker, u.a. mit einem offenen Brief nach dem Zeitungs-Interview Kleins (Link). Nun ist es dem Dachverband DDH gelungen, die Diffamierung von Heilpraktikern in die Bundespolitik zu tragen. Daher beschäftigen sich derzeit Bundestagsabgeordnete und das Bundeskanzleramt mit dem Thema. Der Bundestagsabgeordnete und Arzt

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Fast 200.000 Unterschriften machen Homöopathie-Petition beim Bundestag zu einer der erfolgreichsten Petitionen aller Zeiten

Heute hat der Bundestag die Auszählung beendet und veröffentlicht, wie viele Menschen die Bundestags-Petition zur Rettung der Homöopathie auf Unterschriftenlisten unterzeichnet haben: Es sind 137.100 Unterschriften für die Homöopathie. Zusammen mit den schon bekannten 58.516 Online-Unterschriften haben damit insgesamt 195.616 Menschen die Petition unterzeichnet. Die Petition konnte online auf der Bundestags-Webseite unterzeichnet und „offline“ per klassischer Unterschrift unterschrieben werden. Dafür gab es Unterschriftenlisten, die z.B. in Praxen von Ärzten oder Heilpraktikern auslagen und ausgefüllt an den Bundestag gefaxt oder geschickt wurden. Fast 200.000 Unterschriften für die Homöopathie und ihre Rettung als Leistung der Kassen sind ein deutliches Signal an die

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Erfolg für Bundestags-Petition zur Rettung der Homöopathie: 50.000 Unterschriften wurden bis 25.2. gesammelt

Die Resonanz auf die Bundestags-Petition zur Rettung der Homöopathie ist groß: Die Petition erreichte am 25.2. um 9.46 Uhr das notwendige Quorum mit 50.000 Mitunterzeichnern, wie die Bundestags-Website bestätigte. Für diesen Erfolg genügten der Homöopathie-Community 17 Tage, in der sie die notwendigen Stimmen sammelte – statt der eigentlich zur Verfügung stehenden vier Wochen. Das Erreichen dieser Mehrheit löst automatisch ein parlamentarisches Verfahren im Bundestag inkl. Anhörung von Vertretern der Homöopathie aus. Die Petition zeigt wieder einmal eine wesentliche Stärke der Homöopathie seit über 200 Jahren: Menschen lieben Homöopathie, weil sie ihnen hilft – und sie setzen sich für sie ein,

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Bundestagspetition zur Rettung der Homöopathie bei Krankenkassen ist gestartet

Seit 8. Februar kann die Petition beim Bundestag online unterschrieben werden, die sich für den Erhalt der Homöopathie und Anthroposophie als freiwillige Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung einsetzt. Sie wurde auf der Webseite des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages veröffentlicht:  Petition (Identifikationsnummer 162857) , Titel: „Beibehaltung der Erstattungsregelung für u. a. homöopathische Arzneimittel sowie homöopathische Leistungen in der GKV“ Link: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2024/_01/_27/Petition_162857.nc.html   Eine Mitzeichnung ist nun für vier Wochen möglich. Die Frist endet am 7. März 2024. Bis zu dem Termin müssen mindestens 50.000 Unterschriften zusammenkommen, damit eine Anhörung des Petenten im Petitionsausschuss des Bundestages erfolgen kann. Diese automatische Anhörung im Ausschuss

Homöopathen begrüßen den neuen homöopathischen Hausarzt von König Charles und sehen Vorteile für Patienten und Homöopathie / 3 Interviews aus GB und USA

Der britische König Charles hat mit Dr. Michael Dixon einen Homöopathie-Experten zum neuen Haus- und Familienarzt ernannt. 22.000 Menschen haben den Bericht darüber im Homoeopathiewatchblog gelesen (Link). Mich erreichen viele E-Mails von Homöopathie-Fans, die sich über die Entscheidung von Charles freuen. Sie fragen auch, wie Homöopathen diese Entscheidung sehen. Um diese Frage zu beantworten, habe ich zunächst Homöopath*innen zunächst im englischsprachigen Teil der Welt, in Groß-Britannien und den USA, gesucht und um eine Einschätzung gebeten. Ich wollte wissen, wie sie die Wahl des Königs bewerten und ob diese  auch Auswirkungen auf die Patienten und die Homöopathie haben könnte. Denn es

Ergebnisse der 21 Studien zur Gesundheitsökonomie der Homöopathie

Forscher haben 21 Studien aus acht Ländern ausgewertet – und sind zu einem für die Homöopathie sehr ermutigenden Ergebnis gekommen. Das von ihnen gefundene Ergebnis kann in den Diskussionen der Homöopathie-Community mit der Gesundheitspolitik und Krankenkassen wichtig werden. Denn nun liegen Fakten vor, die auch den gesundheitsökonomischen Vorteil der Homöopathie belegen. Das Ziel der gesundheitsökonomischen Forschung ist es, eine wissenschaftliche Begründung für die Zuweisung begrenzter Gesundheits- und Wirtschaftsressourcen zu liefern, um den Patienten dauerhaft eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, so die Forscher. Auf Kosten und Wirksamkeit basierende gesundheitsökonomische Überlegungen können auf homöopathische Behandlungen in gleicher Weise angewendet werden wie