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Ihre Meinung ist gefragt: Lauterbach will Homöopathie bei Krankenkassen verbieten

Seit Jahren agitiert Karl Lauterbach in Talkshows, Medieninterviews, Social Media und in der Politik gegen Homöopathie. Auch als Gesundheitsminister setzt er den Anti-Homöopathie-Kurs fort und veröffentlicht via Twitter regelmäßig seine Anti-Homöopathie-Meinung. Bisher hat er sich mit politischen Aktivitäten zurückgehalten. Das ändert sich jetzt. Als Höhepunkt dieser Lauterbachschen Kampagne hat er am 6.10. im Spiegel angekündigt, dass er sein Ministerium prüfen lassen werde, ob die „Homöopathie als Satzungsleistung gestrichen werden kann.“ Seine Begründung: »Obwohl die Homöopathie vom Ausgabenvolumen nicht bedeutsam ist, hat sie in einer wissenschaftsbasierten Gesundheitspolitik keinen Platz«.  Seit Monaten fordert die Anti-Homöopathie-Lobby aus Hessen genau dieses Verbot. Und Lauterbach

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Gericht erlaubt Heilpraktikern die homöopathische und native Eigenblutbehandlung

Zwei Heilpraktiker aus Bayern haben vor Gericht eine Entscheidung bewirkt, die positiv für die Homöopathie und Therapien der Heilpraktiker wirkt: Das Verwaltungsgericht München hat den Heilpraktikern die homöopathische und native Eigenblutbehandlung wieder erlaubt. Durch Gesetzesänderungen und Gerichtsurteile in den letzten Jahren waren die verschiedenen Formen der Eigenblutbehandlung für Heilpraktiker und Patienten stark eingeschränkt oder sogar verboten worden. Dadurch fehlten diese wichtigen Therapien z.B. in der Immuntherapie.  Zwei Heilpraktiker aus dem Großraum München wollten dieses Verbot nicht hinnehmen und gingen vor Gericht. Am 23. September hat das Verwaltungsgericht München sein Urteil veröffentlicht: Es erlaubt den beiden Heilpraktikern zwei Formen der Eigenbluttherapien

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Wie hilft Homöopathie bei Alzheimer-Demenz? Heilpraktiker aus Süddeutschland berichtet in Fallbericht

Tausende Ärzte und Heilpraktiker sowie ihre Patienten erleben jeden Tag die Stärke der Homöopathie. Jede Behandlung seit 200 Jahren – seit Begründung der Therapie – kann diese Stärke dem Therapeuten und Behandelten vor Augen führen. Damit diese Stärke nicht nur im kleinen Kreis bekannt ist, sind veröffentlichte Fallberichte ein gutes Mittel, um einerseits ein wenig Öffentlichkeitsarbeit für die Therapie zu machen und andererseits das Wissen über Behandlungen zu verbreiten. Im Homoeopathiewatchblog veröffentliche ich solche Fallberichte auch zu Behandlungen von schweren Erkrankungen, denn sie führen die Stärke der Homöopathie aus meiner Sicht besonders vor Augen. Dazu gehören zahlreiche Fallberichte und Behandlungsberichte

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Es gibt noch eine Chance für die Homöopathie-Zusatzbezeichnung in Baden-Württemberg – und Sie können helfen (hier zwei konkrete Tipps)

Im Juli hatte die Ärztekammer in Baden-Württemberg beschlossen, dem Druck der Anti-Homöoopathie-Lobby nachzugeben und die Zusatzbezeichnung Homöopathie für Ärzte abzuschaffen. Doch noch gibt es eine Chance – und Sie können als Homöopathie-Freund die Rettung mit Ihrer Expertise und Meinung unterstützen.  Denn die Abschaffung muss vom Sozialministerium geprüft und genehmigt werden. Und der zuständige Sozial-Minister Manfred Lucha hat sich deutlich pro Homöoopathie und gegen die Kammer geäußert: „Den Beschluss der Landesärztekammer finde ich das absolut falsche Signal“, sagte der Minister. Baden-Württemberg sei das Land der Naturheilkunde und gerade die Homöopathie sei für viele ein wichtiger Teil ihrer Gesundheitsversorgung. Jeder und jede

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Anthroposophie macht es richtig: sie geht massiv gegen Skeptiker-Sekte vor

Weltweit geht eine gut organisierte Skeptiker-Sekte gegen Alternativmedizin und Komplementärmedizin wie Homöopathie und Anthroposophie vor. Beginnend in Großbritannien hat sie sich als Anti-Homöopathie-Lobby (deren Fußvolk die Skeptiker-Sekte für die Schmutzarbeit ist) festgesetzt und versucht seit 2016 auch in Deutschland die Homöopathie und Homöopathinnen zu zerstören. Den Begriff des Zerstörens hat ein „Chef-Skeptiker“ selbst öffentlich eingestanden. Finanziell wird die Skeptiker-Sekte unterstützt von Pharma-Großkonzernen, wie geleakte Skeptiker-Unterlagen aus den USA zeigen. (Der Homoeopathiewatchblog hat das geleakte Dokument bereits 2019 veröffentlicht). Die Komplementärmedizin sieht sich also einem gut organisierten und finanziell Gegner gegenüber. Dies muss die Homöopathie-Community seit Jahren am eigenen Leib erfahren.

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Samstag entscheidet Baden-Württemberg über Homöopathie-Zusatzbezeichnung / Anregung: Erheben Sie Ihre Stimme für die Homöopathie unter dem Motto #RetteDeineHomöopathie

Wieder einmal entscheidet eine Ärztekammer über Homöopathie: Am Samstag, 23. Juli, ab 9.30 Uhr, stimmen 96 Delegierte (Liste ist öffentlich) der Ärztekammer Baden-Württemberg über einen Antrag ab, ob Homöopathie aus der ärztlichen Weiterbildung gestrichen werden soll. Betroffen sind etwa 400 Ärzte für Homöopathie im Bundesland, doch es geht um mehr. Wieder einmal geht es darum, ob sich die Homöopathie, Homöopathen und Patienten im Ringen mit der Anti-Homöopathie-Lobby behaupten können – oder ob die Homöopathie wieder ein Stück mehr an den Rand gedrängt werden soll. Wenn Sie sich für die Rettung der Homöopathie auf gesundheitspolitischer Ebene mit Ihrer Stimme einsetzen möchten,