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#Heilpraktikalypse: Natalie Grams startet Kampagne gegen Heilpraktiker

Offenbar unter dem zunehmeden Druck der pro-Homöopathie-Community und der medialen Öffentlichkeit (Spiegel TV, Homoeopathiewatchblog, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) zieht sich die bekannte Lobbyistin Natalie Grams aus dem Thema Homöopathie offiziell etwas zurück. Aus ihrer Sicht sei alles gesagt, begründet sie z.B. Absagen bei Podiumsdiskussionen.

Seit dieser Woche hat die Ehefrau aD des deutschen TCM-Papstes Prof. Dr. J. Greten ein weiteres Feindbild zusätzlich zur Homöopathie: den Heilpraktiker-Beruf. Sie verbreitet auf Twitter an ihre Skeptikerbewegung ein Kampagnenmotto und beginnt auch mit ihrer Argumentationsstrategie als Botschaft an ihr Trollheer.

Sie will damit als Leiterin einer Schafherde ihre Schafe in Bewegung setzen.

Hier zwei Beispiele von Ende Oktober:

heilpraktiker natalie grams homöopathie

 

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Natalie Grams ist Vorstand des Informationsnetzwerk Homöopathie, einer Ausgründung des weltweiten Skeptiker-Netzwerkes mit GWUP in Deutschland. Finanziert wird das INH u.a. vom Abmahnverein Dt. Konsumentenbund. Der Bund finanziert auch mediale Plattformen, die gegen Homöopathie schreiben, z.B. Medwatch.

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Ein Kommentar

  1. Cui bono – Heilpraktikalypse

    Ein Wort aus spitzer PR Feder – soll wohl dem geneigten Twitterfollower die ganze Macht und Power des Netzwerkes um die Arbeitgeber und Unterstützer von Frau G. zeigen.

    Unter Apokalypse versteht der gebildete Leser den Weltuntergang der bevorsteht –

    … wenn nicht endlich die investigative journalistische Kollegenschaft sich weltweit zusammentut und das Spiel der Glyphosat/Genfood und Naturmassenvernichtung durchschaut. Cui bono

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