Homoeopathiewatchblog hat als erstes Medium darauf aufmerksam gemacht (Link), dass das ZDF am 16.1. eine Anti-Homöopathie-Sendung ausstrahlt in der Reihe ZOOM. Gleichzeitig hat der Blog dazu aufgerufen, gegen den tendenziösen Bericht Beschwerde einzulegen. Eine Ärztin hat sich beschwert, hier ihr Brief im Original. „Subject: Beschwerde gegen einseitige Berichterstattung gegen Homöopathie Date: Thu, 20 Dec 2018 Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]
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Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
E-Mail redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de
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Ein Kommentar
Hallo
Ich bin sehr enttäuscht über die Art und Weise wie in dieser ZDF-zoom Sendung über die Behandlung mit Homöopathie berichtet wurde.
Ich bin Mutter von drei Kindern, diese sind 17,13 und 11 Jahre alt.
Ich bin dankbar, dass durch die Behandlung eines Homöopathen, der übrigens ein abgeschlossenes Medizinstudium nachweisen kann, meiner Kinder nie in die Situation geraten sind, Antibiotika einnehmen zu müssen.
Im Gegensatz zu den vielen,vielen Spielkameraden aus dem Kindergarten und aus der Schule.
Auch durch eine Wochenendschulung, an der wir im Jahre 2001 teilnahmen, wurden wir so geschult, damit wir Zuhause oder im Urlaub sehr gut mit der Homöopathie und den alten Hausrezepten aus der Naturheilkunde (Wadenwickel / Zwiebel-Honigsaft usw.) zurecht kamen. Der Vorteil dabei ist es, dass man sehr aufmerksam mit dem Menschen bzw. mit dem Kind und dessen körperlichen Empfinden umgeht. Lediglich zu den Vorsorgeuntersuchungen bzw. einigen Imfungen mussten wir den Kinderarzt aufsuchen.
Natürlich nutzen wir die Schulmedizin und sind dankbar für die Arbeit der Ärzte und Ärztinnen in der Notaufnahme die schon einiges zusammenflicken mussten. Aber auch bei diesen Operationen haben wir zur Wundheilung und bei Nervenverletzungen immer die Homöopathie miteingesetzt. Auch wenn es in den wissenschaftlichen Laboren, die homöopathische Substanzen nicht sichtbar auf einem Bildschirm nachzuweisen sind, kann man doch nicht einfach hergehen und die Wirkung der Homöopathie als nicht gegeben ansehen. Oder von einem Placebo-Effekt sprechen, wenn meinen Kindern schon mit einem 1/2 Jahr durch eine homöopathische Behandlung geholfen wurde. Ich bin dankbar, dass wir so umkopliziert die letzten Jahre mit Hilfe der Homöopathie leben konnten.
Ich bin von Natur aus ein Mensch, der Sachlagen und Situationen hinterfragt und nicht hinnimmt. Und gerade wenn es um die Sorge unserer Kinder geht, sind wir als Eltern verantwortlich. Dabei müssen wir immer berücksichtigen, was das Beste für das Kind ist. Und wir als Eltern haben die Homöopathie und auch die Schulmedizin hinterfragt. Und wir haben festgestellt, es gibt viele Krankheiten, da würden wir auf keinen Fall unseren Kindern chemische Medikamente verabreichen und dann gibt es wiederum körperliche Verletzungen, da möchten wir auf keinem Fall auf die Schulmedizin verzichten.
Schade, dass hier die Wirkung eines Medikaments nicht am menschlichen Körper sondern an Hand eines Bildschirmes festgemacht wird.
Ich hatte mir von einer Sendung im öffentlich rechtlichen Fernsehen mehr erwartet.
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Hallo
Ich bin sehr enttäuscht über die Art und Weise wie in dieser ZDF-zoom Sendung über die Behandlung mit Homöopathie berichtet wurde.
Ich bin Mutter von drei Kindern, diese sind 17,13 und 11 Jahre alt.
Ich bin dankbar, dass durch die Behandlung eines Homöopathen, der übrigens ein abgeschlossenes Medizinstudium nachweisen kann, meiner Kinder nie in die Situation geraten sind, Antibiotika einnehmen zu müssen.
Im Gegensatz zu den vielen,vielen Spielkameraden aus dem Kindergarten und aus der Schule.
Auch durch eine Wochenendschulung, an der wir im Jahre 2001 teilnahmen, wurden wir so geschult, damit wir Zuhause oder im Urlaub sehr gut mit der Homöopathie und den alten Hausrezepten aus der Naturheilkunde (Wadenwickel / Zwiebel-Honigsaft usw.) zurecht kamen. Der Vorteil dabei ist es, dass man sehr aufmerksam mit dem Menschen bzw. mit dem Kind und dessen körperlichen Empfinden umgeht. Lediglich zu den Vorsorgeuntersuchungen bzw. einigen Imfungen mussten wir den Kinderarzt aufsuchen.
Natürlich nutzen wir die Schulmedizin und sind dankbar für die Arbeit der Ärzte und Ärztinnen in der Notaufnahme die schon einiges zusammenflicken mussten. Aber auch bei diesen Operationen haben wir zur Wundheilung und bei Nervenverletzungen immer die Homöopathie miteingesetzt. Auch wenn es in den wissenschaftlichen Laboren, die homöopathische Substanzen nicht sichtbar auf einem Bildschirm nachzuweisen sind, kann man doch nicht einfach hergehen und die Wirkung der Homöopathie als nicht gegeben ansehen. Oder von einem Placebo-Effekt sprechen, wenn meinen Kindern schon mit einem 1/2 Jahr durch eine homöopathische Behandlung geholfen wurde. Ich bin dankbar, dass wir so umkopliziert die letzten Jahre mit Hilfe der Homöopathie leben konnten.
Ich bin von Natur aus ein Mensch, der Sachlagen und Situationen hinterfragt und nicht hinnimmt. Und gerade wenn es um die Sorge unserer Kinder geht, sind wir als Eltern verantwortlich. Dabei müssen wir immer berücksichtigen, was das Beste für das Kind ist. Und wir als Eltern haben die Homöopathie und auch die Schulmedizin hinterfragt. Und wir haben festgestellt, es gibt viele Krankheiten, da würden wir auf keinen Fall unseren Kindern chemische Medikamente verabreichen und dann gibt es wiederum körperliche Verletzungen, da möchten wir auf keinem Fall auf die Schulmedizin verzichten.
Schade, dass hier die Wirkung eines Medikaments nicht am menschlichen Körper sondern an Hand eines Bildschirmes festgemacht wird.
Ich hatte mir von einer Sendung im öffentlich rechtlichen Fernsehen mehr erwartet.
Mit freundlichen Grüßen
Anne