esreicht homöopathie

Heilpraktikerinnen und Ärzte erstatten gegen Zeitung DIE WELT Anzeige beim Presserat

Die Tageszeitung DIE WELT hat am 27.12. einen Leitartikel von Elke Bodderas veröffentlicht (Link), der mit falschen Fakten und als tendenziöser Meinungsartikel gegen Homöopathie agitiert. Mitglied des WELT-Autorenteams ist auch die ehemalige Bundesministerin Kristina Schröder, die offizielle Unterstützerin der Anti-Homöopathie-Lobbygruppe INH ist.

Hier der Einstieg des Artikels der WELT:

Überschrift: „Mondstein und Krötensaft“
Vorspann: „Homöopathie ist in vielen Ländern in Verruf geraten. Von Scharlatanerie ist die Rede. Zu Recht. Denn das Heilen mit Globuli und Co. ist keine Wissenschaft, sondern vor allem Glaube und Aberglaube“

Darauf hatten Therapeuten im HomoeopathieWatchblog dazu aufgerufen, Beschwerde gegen die WELT beim Presserat einzulegen. Mehrere Heilpraktikerinnen und Ärzte haben daraufhin Beschwerde gegen die WELT eingereicht. Der Presserat ist ein Selbstkontroll-Organ der Journalisten, das Auswüchse im Print- und Online-Journalismus öffentlich rügt.

Eine ähnliche Aktion „Anzeige beim Presserat wegen eines tendenziösen Artikels gegen Homöopathie“ hat bereits zu einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung (Link) stattgefunden. 31 Heilpraktiker und Ärzte hatten Anzeige erstattet.

Die Homöopathie steht an vielen Stellen unter Druck: Medien schreiben gegen sie, Politiker wollen sie aus Apotheke und Krankenkasse verbannen, Skeptiker hetzen auf Twitter gegen sie. Doch die pro-Homöopathie-Community beginnt sich zu wehren, wie z.B. die Petition der Hahnemann-Gesellschaft zum Erhalt der Wahltarife für uns Patienten zeigt (Link). 

Was ist die Strategie der Homöopathie-Gegner? Erst soll uns Globuli-Verwendern das Vertrauen in Homöopathie über ständige negative Berichterstattung in Medien und Social Media genommen werden (was – noch – nicht gut funktioniert, da 56 % der Deutschen Globuli nutzen, wie Umfragen zeigen), dann sollen Globuli aus Apotheken und aus der Krankenkassenerstattung ausgeschlossen werden (was die Politik gerade vorantreibt, z.B. mit Ende Wahltarife), um uns Endverbrauchern den Zugang zu Homöopathie zu erschweren:

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Wer ist eigentlich der mögliche Antreiber der Kampagne gegen Homöopathie? Wer bezahlt die Skeptiker für ihre Aktivitäten gegen uns Globuli-Patienten? Hier eine Analyse: „Wirtschaftskrimi: Krieg gegen Globuli“. (exklusiv für Globuli-Club-Mitglieder des HomoeopathieWatchblog)

Warum ist es notwendig, dass sich Patienten, Ärzte und Heilpraktiker jetzt gegen die Kampagne gegen Homöopathie von Politik, Medien, Skeptikern, Pharma wehren? Das bringt die Heilpraktikerin Antje Pietsch in einem Tweet auf den Punkt. Anlass ist Großbritannien, wo vor einigen Jahren die Homöopathie aus der staatl. Gesundheitsversorgung verbannt wurde – als Folge einer Kampagne von Politik, Medien, Skeptikern, Pharma:

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