homöopathie

Wozu nutzt die bekannte Anti-Homöopathie-Lobbyistin Natalie Grams die Coronavirus-Krise? Zur Bewerbung ihres Buches // Wie bewerten Sie das als Homöopathie-Fan? Ihre Meinung ist gefragt

Krisen haben immer zwei Seiten. Sie bringen bei manchen Menschen das Beste, bei anderen Menschen das Schlechteste ans Tageslicht. Hier möchte ich je ein Beispiel dafür mit Bezug zur Homöopathie aufführen.

Negatives Beispiel Anti-Homöopathie-Lobbyistin Natalie Grams:

Natalie Grams ist Ärztin (die seit vielen Jahren nicht mehr praktiziert, sondern ihr Geld als beim Abmahnverein Dt. Konsumentenbund Angestellte verdient, der wiederum das Geld für ihr Gehalt über juristische Abmahnungen von Heilpraktikern und Homöopathen eintreibt). Natalie Grams hat als Ärztin den hippokratischen Eid geschworen, der das Handeln eines Arztes nach der ärztlichen Ethik ausrichtet.

Und nutzt Natalie Grams ihre Ausbildung als Ärztin und ihren Eid, Menschen zu helfen? Meldet sie sich beispielsweise freiwillig als Ärztin, um zu helfen?

Natalie Grams nutzt als Lobbyistin die Corona-Krise mit aktuell 70 Verstorbenen und 19.000 Erkrankten in Deutschland, um ….(Sie werden es nicht glauben können) … ihr neuestes Buch gegen Homöopathie zu bewerben. Auf Twitter am 20. März (den Namen des Buches habe ich geweißelt):

homöopathie

Es wirkt so, als wolle die Lobbyistin den Absatz ihres Buches auf dem Rücken von Tausenden Corona-Kranken steigern – für eine Ärztin mit hippokratischem Eid finde ich das sehr entlarvend. Natalie Grams zeigt mit dieser Aktion, was wirklich hinter ihrer TV-Maske steckt.

Als Reaktion darauf habe ich vor der Anti-Homöopathie-Lobby gewarnt:

homöopathie

 

 

Positives Beispiel Homöopathie-Hersteller:

Die Corona-Krise zeigt auch die guten Seiten von Menschen, jedenfalls in der Homöopathie-Community. Die beiden Homöopathie-Hersteller Boiron und Weleda in Frankreich haben ihre Produktion ergänzt und umgestellt, um akut und schnell zu helfen. Sie produzieren jetzt neu Desinfektionsmittel für den französischen Blutspendedienst (Link).

 

Frage: Wie finden Sie es als Patient, Arzt, Heilpraktiker, Homöopathie-Fan, wenn die Anti-Homöopathie-Lobby die Coronavirus-Krise kommerziell nutzt für die Bewerbung ihrer Produkte? Ich bin gespannt auf Ihre Meinung (sachlich, nicht beleidigend) und Kommentare hier im Homoeopathiewatchblog.

 

 


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3 Kommentare

  1. Ich habe es aufgegeben mit Frau Grams zu diskutieren. Aus meinem Verständnis kommt sie mit der Homöopathie an ihre persönlichen Grenzen (welcher homöopathisch arbeitende Therapeut kennt das nicht auch von sich selbst hi und da…?) und überträgt das auf die ganze Wissenschaft. – Im Grunde beschreibt sie, dass sie nie einen Erfolg bei der Therapie hatte, denn “Unsinn” kann ja nun wirklich nicht heilen oder auch nur helfen! Um das zu erkennen, brauchte sie allerdings unswissenschaftlich lange…

  2. Als homöopathische Ärztin mit 30 Jahren Erfahrung bin ich entsetzt über die Hetze gegen diese wertvolle Medizin.
    Habe einmal einen Vortrag von Natalie Grams erlebt und war erstaunt über das niedrige Niveau! Die PP-Präsentation endete mit der letzten Folie: “Es gibt keine friedliche Koexistenz zwischen Sinn (Schulmedizin) versus Unsinn (Homöopathie)”. Und so was nennt sich wissenschaftlich! Frau Grams konnte auch keine einzige kritische Frage der homöopathischen Kollegen beantworten!

  3. Diese Frau ist eine Schande für die Wissenschaft und für den Humanismus. Da passt es natürlich gut, dass sie auch diese Geschmacklosigkeit nicht ausläßt. Ich frage mich, warum nicht auch in Deutschland gegen diese unsägliche Hetze geklagt werden kann, wie in Frankreich. Das, was diese Kritiker machen, ist Diffamierung und möglicherweise Volksverhetzung, da Nutzer der Homöopathie aber auch alle anderen Menschen, die Spiritualität für wichtig erachten als geistig behinderte idioten betrachtet werden.

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