homöopathie

Was kann jeder tun, um sich für die Rettung der Zusatzbezeichnung Homöopathie zu engagieren? Schreiben Sie eine Postkarte, die Sie hier bestellen können

Jeder kann sich ein wenig für die Rettung der Homöopathie einsetzen und dies ganz einfach – mit einer Postkartenaktion.

Denn es ist dringend notwendig, dass sich jeder Arzt, jeder Heilpraktiker, jeder Patient, jeder Hersteller, jeder Wissenschaftler persönlich für die Homöopathie einsetzt. Und es besteht Zeitdruck. Am 10. Oktober will die Ärztekammer Bayerns ein Berufsverbot gegen Ärzte für Homöopathie aussprechen, am 18. November folgt die Kammer Berlins. Denn nichts anderes ist die Abschaffung der Zusatzbezeichnung Homöopathie – es ist ein Berufsverbot. Ihm wird voraussichtlich ein Ende von Homöopathie bei Krankenkassen folgen. Um mitzuhelfen, das zu verhindern, hat ein Aktionsbündnis der Homöopathie-Community im August als erste Aktion die Petition #RetteDeineHomöopathie gestartet. Doch das Aktionsbündnis aus Ärzten, Apothekern und Patienten (Hahnemann-Gesellschaft, Bütad, Homoeopathiewatchblog) geht noch weiter.

Das Aktionsbündnis startet eine zweite Aktion: eine Postkartenaktion #RetteDeineHomöopathie. Dazu bietet das Bündnis Postkarten zum Bestellen und Versenden an. Mit den Postkarten kann jeder Arzt, jeder Heilpraktiker, jeder Patient, jeder Hersteller, jeder Wissenschaftler seine Meinung an die Ärztekammerpräsidenten und Delegierten der Kammern schreiben, warum diese die Homöopathie und Zusatzbezeichnung retten sollen. Zwei Vorteile hat die Aktion: Die Kammer-Funktionäre können sich anhand von tausenden Postkarten persönlich ein Bild machen, welche Relevanz ihre Entscheidung für Homöopathie-Fans hat. Und jeder Homöopathie-Fan kann ganz einfach seine Meinung und seinen Willen zur Rettung der Zusatzbezeichnung direkt und persönlich an die Funktionäre herantragen, die entscheiden.

Mit der Postkarten-Aktion will die Homöopathie-Community vor allem Patienten und Betroffenen eine Stimme gegenüber der Verbändepolitik verschaffen. Die Aktion ist auch ein Gegengewicht gegen die Anti-Homöopathie-Lobby, die mit Pharmaunterstützung (z.B. via AWBs) beeinflusst und gegen die Interessen von Patienten agiert.

So sehen die Postkarten aus:

homoeopathie

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So können Sie die Postkarten bestellen:

Sie erhalten die Postkarten #RetteDeineHomöopathie beim Sekretariat der Hahnemann-Gesellschaft in Wiesbaden, indem Sie eine E-Mail an sekretariat@hahnemann-gesellschaft.de schreiben.

So können Sie aktiv werden:

  1. Sie können die Postkarten ab sofort bestellen
  2. Sie können die Postkarten ausfüllen mit einem Text, warum die Rettung der Homöopathie und Zusatzbezeichnung Ihnen am Herzen liegt.
  3. Sie können die Postkarten abschicken an die Kammerpräsidenten (bis Anfang Oktober für Bayern, Anfang November für Berlin)
  4. Sie können die Postkarten verteilen (Freunde, Bekannte, Familie, Kollegen, in Praxen auslegen etc.) und Andere zum Mitmachen animieren
  5. Machen Sie ein Foto von Ihrer beschriebenen Postkarte und mailen Sie den Text an redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de, damit wir viele Postkarten im Homoeopathiewatchblog veröffentlichen können (um andere Homöopathie-Fans anzuregen). (Hinweis: Ihr Name wird auf dem Foto gelöscht vor der Veröffentlichung).

So finden Sie weitere Informationen zur Aktion:

Link

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