homöopathie

Schulmedizinische Leitlinie definiert Homöopathie als empfehlenswerte Therapie bei Krebs / Interview mit Prof. Frass

Medien und die Anti-Homöopathie-Lobby versuchen lautstark, ein Tabuthema bei der homöopathischen Therapie zu definieren – Krebs. Ausgerechnet das höchste schulmedizinische Gremium widerlegt nun diese Medien und Anti-Homöopathie-Lobby. Dieses Gremium (AWMF) versammelt die bekanntesten schulmedizinischen Krebs-Organisationen und definiert für die Therapie, wie der Stand der Wissenschaft für die Behandlung von Krebs ist (S3-Leitlinie Komplementärmedizin in der Krebsbehandlung, Link zum PDF – 630 Seiten). Und ausgerechnet das höchste schulmedizinische Gremium spricht sich dafür aus, dass Homöopathie in der Onkologie eingesetzt werden kann: „Es liegen Daten aus einer RCT zum Einsatz von klassischer Homöopathie vor.…aufgrund der stark positiven Ergebnisse dieser Studie [kann] der Einsatz von klassischer Homöopathie (Erstanamnese in Kombination mit individueller Mittelverschreibung) zur Verbesserung der Lebensqualität bei onkologischen Patienten zusätzlich zur Tumortherapie erwogen werden“, heißt es in der Leitlinie.

Auslöser für diese Empfehlung und damit Adelung der Homöopathie ist die in der Leitlinie erwähnte RCT- Studie von Prof. Michael Frass von 2015. Um für die Leser*innen des Homoeopathiewatchblog Hintergründe und seine Einschätzung zu erfahren, sprach ich mit ihm.

Christian Becker: Professor Frass, wie schätzen Sie als Wissenschaftler die Anerkennung der Homöopathie in der S3-Leitlinie Komplementärmedizin in der Onkologie ein – auch vor dem Hintergrund, dass Ihre Studie einen wesentlichen Anteil an der Ankerkennung hat?

Professor Frass: Link zur seinem Statement im Homoeopathiewatchblog.

 

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