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Wie geht professionelle PR? Vergleich INH mit pro-Globuli-Gemeinschaft

Als Globuli-User habe ich zwei Interessen: die Stimme der Homöopathie und seiner ExpertInnen und EmpfehlerInnen zu stärken. Gleichzeitig attackiere ich sozusagen als Globuli-Gladiator im Kolosseum die Gladiatoren des Informationsnetzwerk Homöopatie, die mir als Globuli-User die Therapiefreiheit nehmen wollen, mich frei für Homöopathie oder konventionelle Medizin zu entscheiden. Das tue ich als Globuli-User mit ein wenig twittern und bloggen.

Als PR-Berater, Globuli-User und kritisch denkender Mensch habe ich auch ein Auge auf die PR der beiden Szenen: auf die Szene der Anti-Globuli-Aktivisten und auf die Szene der pro-Homöopathie-Community. Und was ich auf Seiten der Anti-Globulisten als PR wahrnehme ist sehr professionell und erfolgreich. Sie platzieren ihre Botschaften in unterschiedlichen Medien mit unterschiedlichen Ansprachen. Immer mit einem Ziel: die Homöopathie, ihre Ärzte, ihre Heilpraktiker, ihre Patienten anzugreifen, um die Therapierichtung Homöpathie wie in USA vor 100 Jahren klinisch zu töten.

Hier ein paar Beispiele der professionellen PR der Anti-Globulisten – innerhalb weniger Tage:

Ein boulevard-medizinisches Blatt übernimmt die Botschaft eines INH-Kopfes „Globuli raus aus Apotheke“.

Ein vom Konsumentenbund bezahltes medizinische Fachportal schreibt darüber, dass die ärztliche Fortbildung für Homöopathie ausgelöscht werden soll.

Lokalzeitungen berichten bundesweit begeistert über eine PR-Aktion, bei der Globuli als öffentlich als wirkungslos denunziert werden.

 

Gern veröffentliche ich hier auch PR-Erfolge der pro-Homöopathie-Branche/Community für Globuli, die mit Globuli ihr Geld verdienen. Ich bitte um Hinweise in den Kommentaren, in welchen Medien der letzten vier Wochen ich etwas finde. Ich selbst habe nämlich kaum etwas in Medien gefunden, vielleicht habe ich zu schlecht gesucht. Mir scheint, das vor allem der HomöopathieWatchblog als Hobbyprojekt momentan positive PR für Globuli veröffentlicht. Das will ich jetzt nicht öffentlich bewerten, das verbietet meine Höflichkeit.

 

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