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Heute FAZ kaufen: Artikel über Homoöpathie erschienen

Auf zwei Zeitungsseiten schreibt Denis Peikert in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über das Ringen um die Homöopathie und die „professionell gesteuerte Kampagne“ gegen Globuli (Zitat Dr. Jens Behnke in FAZ). Zitiert werden neben Jens Behnke auch Christian Becker sowie Natalie Grams und Edzard Ernst. Grams verteidigt die Finanzierung des INH mit Konsumentenbund und GWUP in FAZ. Namentlich erwähnt, aber nicht zitiert werden DHU und DZVHÄ in kritischem Zusammenhang.

Titel: „Die Globulisierung und ihre Gegner“
Vorspann: „Der Streit um die Homöopathie ist heftig wie nie. Die Kritik an den Globuli beherrscht die Debatte. Homöopathen raunen von einer Verschwörung. Nur die Patienten bleiben unbeeindruckt – und kaufen wieder mehr Kügelchen. Woran liegt das?“

Beginn des Artikels: „Christian Becker erzählt gern davon, wie er schon morgens um fünf von seinem Schreibtisch aus für die Homöopathie kämpft ….

Umfang: Artikel auf zwei FAZ-Zeitungsseiten (inkl. Werbung)

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Ein Kommentar

  1. Cui bono? Globolisierung… – schon der Titel ist eine Provokation!

    Als würde eine kleine Menschenmenge von ca. 300 – 600 Millionen Anwendern von TCM, Homöopathie und Erfahrungsheilkunde eine Globulisierung vorantreiben, sie hat doch weder das Geld, noch gibt es vernünftige Gründe dafür!!! Das weiß doch jeder kritisch denkende Leser und Kollege!

    Geschickt vermittelt der Journalist die Gefährlichkeit der Homöopathie und Naturheilkunde und die Harmlosigkeit der Pharmaglobalisierung, deren Lobbyismus, deren Einfluss auf Studien und Medien!!! Wieder besseren eigenen Wissen wohlgemerkt, lässt er seine Leser in dem Glauben, es gäbe diesen Einfluss von PR Kompetenzriesen auf seine Arbeit nicht!!!

    Fakt 1: Die dritthäufigste Todesursache in den von pharmadiktierten Ländern, ist das Sterben an unerwünschten Arzneiwirkungen oder deren Wechselwirkungen!!!

    Es spricht für die FAZ mal keinen total einseitigen Bericht zu bringen wie es ein Hamburger „Sturmgeschütz der Demokratie“ in den lt. Wochen gerade fabriziert hatte. Das war Champagner und eine Glanzleistung für die PR Branche – aber ein Armutszeugnis für unsere Demokratie, den investigativen Journalismus und gesunden Menschenverstand!!!

    Unter Cui bono werde ich jetzt hier öfter kleine Kommentare für meine journalistisch arbeitenden Kolleginnen und Kollegen zur Anregung der grauen Gehirnzellen geben.

    Bin seit einer Woche auf dem HWB und find es bemerkenswert, was dieses EFH Team bereits an Hintergründen benennen kann. Das was ich diese Woche selbst schon nachrecherchieren konnte stimmte. Also investigative Kolleginnen und Kollegen lasst uns doch das Netzwerk genauer unter die Lupe nehmen. Cui bono.

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