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Anzeige gegen FAZ und Denise Peikert beim Presserat wegen Verdachts auf Kooperation mit Anti-Homöopathie-Kampagne

Heute habe ich beim Deutschen Presserat eine Anzeige und Beschwerde eingereicht gegen die FAZ und die Journalistin Denise Peikert zum Artikel „Die Globulisierung und ihre Gegner“ vom 28.10.

Ich halte den Artikel für tendenziös, unausgewogen und auf Seiten der Anti-Homöopathie-Kampagne. Meiner Ansicht nach machen sich die Journalistin und FAZ mit der Sache der Anti-Homöopathie-Kampagne gemein. Wie sehr sie sich gemein machen, das klärt ab heute der Presserat. Der Presserat untersucht konkret den Verstoss gegen vier Ziffern des Pressekodex, die ich angezeigt habe.

Der Artikel widerspricht dem journalistischen Credo von Hajo Friedrich, sich nicht mit einer Sache gemein zu machen.

Die FAZ hat bereits in der Vergangenheit tendenziöse Artikel zu Homöopathie veröffentlicht. Hier einige Titel:

„Das Geschwür Homöopathie“ (6.8.2016)

„Ein Ritterschlag für Quacksalber“ (9.1.2014)

„Den Homöopathen soll es an die Globuli gehen“ zur INH-Gründung (3.2.2016)

etc.

 

Solche Anti-Homöopathie-Kampagnen schaden uns Globuli-Usern genause wie Herstellern wie Deutsche Homöopathie Union (DHU), Heel, Hevert, Weleda, Wala etc. und den Heilpraktikern und Ärzten für Homöopathie.

 

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Ein Kommentar

  1. Cui bono FAZ ?

    — unglaublich dreist und ohne Worte :

    „Das Geschwür Homöopathie“ (6.8.2016)
    „Ein Ritterschlag für Quacksalber“ (9.1.2014)
    „Den Homöopathen soll es an die Globuli gehen“ zur INH-Gründung (3.2.2016)
    „Globulisierung „(28.10.18)

    Cui Bono – wenn eine so große Zeitschrift „selbsternannten Experten“ mehr vertraut, als den Erfahrungen der Patienten – wenn sie gegen 50 % kranke leidende Menschen schreibt, die jahrelang konventionelle Medizin nehmen – dann erleben, dass ihre Erkrankung mit Komplementärer Medizin, TCM, Homöopathie oder Osteopathie ausheilen kann und dann von dieser Methode überzeugt sind, die ihren Ärzten und Therapeuten vertrauen, die sich aber mit Recht über solche billigen Artikeln ärgern und damit dann die Glaubwürdigkeit der ganzen Zeitschrift in Frage stellen…

    @schadet dass nicht der gesamten Presse, dem Ansehen der Demokratie mehr, als wenn man sagen würde man schreibt gar nichts mehr, bis der Wissenschaftsstreit durch seriöse Forschungsprojekte endgültig gelöst ist?

    Wären auch Schlagzeilen in der FAZ erlaubt wie?

    „Weltweit größter Wissenschaftsskandal, Studien zur Homöopathie wurden und werden zu Gunsten der Pharma verfälscht“
    „Freier Journalismus ADE ! – Redakteure großer Zeitungen berichten von ungeheurer Einflussnahme bestimmter Kreise seit mehr 12 Jahren !“
    „Fr. 0 und Hr. 0 keine Experten für Homöopathie !- FAZ spricht mit erfahrenen homöopathisch arbeitenden Ärzten Heilpraktikern und Wissenschaftlern und deckt ein weltweit PR gesteuertes Komplott gegen Komplementäre Heilverfahren und Homöopathie auf.
    „Presserat beschließt – INH und Anti-Homöopathie/KomplementärmedizinPRkampagnen werden von den Redaktionen nicht mehr angenommen und veröffentlicht“

    Wär das nicht Cui bono für den journalistisch korrekten Umgang mit dieser Anti-Cam und HomöopathiePR Geschichte, die bei ein wenig investigativer Recherche (Blick nach UK, Frankreich, Belgien; Kanada, USA, Indien, Südamerika) so seicht und durchsichtig ist?

    Es liegt doch zum Greifen auf der Hand, wer sich Cui bono von den „PR Geschichten“ erwartet….

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