(Für Club-Mitglieder) Sieben HeilpraktikerInnen und eine Ärztin fordern von Uni Mainz eine Pro-Contra-Diskussion mit Natalie Grams statt ihres Lobby-Vortrags / Wegen Briefen: Grams äußert sich

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4 Kommentare

  1. Zu dem Kommentar von Frau Grams : Wer ohne Ende manipulativ argumentiert : „Homöopathie hat mich fast umgebracht !“ , die Wirklichkeit verdreht und selber Universitäten wegen homöopathischer Behandlung im Promillebereich angreift muss sich eben auch selber hinterfragen lassen.

  2. Kritik und Skepsis sind in einer Demokratie wichtig und muss möglich sein. Da stimme ich zu!

    Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied zwischen sachlich fundierter, ehrlicher Kritik und gezielter Demagogie, Volksverhetzung und einer verlogenen, millionenschweren PR-Kampagne, organisiert von PR Profis, die sich neben dem kaputt reden von Alternativen in der Medizin auch für Glyphosat und für mehr Gentechnik in der Nahrungsmittelerzeugung einsetzen.

    Wer kann 1+1 zusammenzählen?

  3. Cui bono – Frau G. ?

    Meinungsfreiheit? ja gerne!

    Ihr Arbeitgeber scheint zwar selbst nicht viel von Meinungsfreiheit, Gleichheit, Therapiefreiheit, Freiheit für Forschung und Lehre zu halten…. ??? denn,

    er briefte offensichtlich am 5.11.2018 Spiegelredakteure die dann für teures Geld einen sinnentstellten SpiegelTV Bericht abliefern mussten.

    Dumm gelaufen es war zu offensichtlich für mich und meine Kolleginnen und Kollegen. Das gibt in Zukunft weniger Publicitypoints!

    Er puscht Sie, die eigentlich eine Spezialistin für TCM und chinesische Phytotherapie sind (darüber haben Sie, wie Sie wissen eine bemerkenswerte Dissertation an der Uni Zürich hinterlassen), als Homöopathie „Expertin“ (Halbzeitpraxis, kein richtiges Diplom etc.).

    Aber nicht nur das, er schickt Sie jetzt auch als DIE „Expertin“ für „Pseudomedizin“ in die Uni Mainz, die der G. Bruno Stiftung nahe steht, deren Vorsitzende Sie sind! Sie sollen dort vielleicht nicht nur gegen Naturheilkunde, Osteopathie, TCM und Homöopathie wettern, Sie sollen auch den Beruf des Heilpraktikers für Ihre Auftraggeber diskreditieren?

    Zum Thema Pseudomedizin sind sie hoffentlich im Bilde?

    Wenn Sie darüber eine ernsthafte Vorlesung und keinen pseudopopulistischen Vortrag halten wollen, müssen Sie sich, so meine bisherige Recherche, nochmals ein paar Jahre intensiv mit Forschung auseinandersetzen.

    Der Begriff „Pseudomedizin“ scheint nämlich noch wenig bis gar nicht erforscht zu sein!

    Auf der PR Plattform von Psiram finden sie natürlich die allgemeinen PR Frames gegen alles was Erfahrungsheilkunde ist, aber sie finden keine vernünftigen Studien dazu!

    Also was spricht dagegen wenn Sie sich erstmal ernsthaft mit konventioneller Medizin und deren Pseudomedizinischen Problemen auseinandersetzen und die Todeszahlen unerwünschter Arzneimittelwirkungen in Relation zur Naturheilkunde setzen?

    Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass die Studenten der Uni Mainz so unwissenschaftlich ausgebildet wurden, dass die Ihnen Ihre Polemik – und PR-gebriefte Show abnehmen?

    Sie ist zwar auf GWUP hübsch Pseudowissenschaftlich angekündigt worden aber einen Tick zu viel PR 😉 hier sollte Ihr Auftraggeber in Zukunft etwas wissenschaftlicher und seriöser werden, kleiner Tipp von mir.

    Also kein Mensch braucht Ihre Vorlesung er kann alles bei GWUP und auf INH blog und bei Norbert Aust und auch in anderen diversen Foren der G.Bruno-Stiftung und bei den Humanisten usw. nachlesen.

    Sie wiederholen immer nur die gleichen vorgegebenen Wordings ( das habe ich letztes Wochenende weltweit im Netz mit 2 Kommunikationswissenschaftsstudenten spaßeshalber überprüft).

    Sie meinen eine tolle PR Agentur weiß schon was klug ist nach der alten PR Strategie „Steter Tropfen höhlt den Stein“?

    Sie glauben wir Journalisten lassen uns weiter auf der Nase rumtanzen?

    Laaaaaaangweilig!

    Cui bono

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