Besucherrekord im HomoeopathieWatchblog: 31.434 Seitenaufrufe pro Tag / Vergleichszahlen DZVhÄ und INH

Acht Wochen nach Gründung verzeichnet der Homoeopathiewatchblog erstmals mehr als 30.000 Seitenabrufe pro Tag inkl. Twitter: am 14. November lag die Zahl der Page Impressions bei 31.434.

Zum Vergleich: die Deutsche Apotheker Zeitung als eine der mittelgroßen gesundheitspolitischen Medien hat online pro Tag ebenfalls etwa 30.000 Seitenabrufe.

Auf Google liegt der Homöopathiewatchblog daher heute auch schon auf Platz neun bei den Suchen nach „Homöopathie Blog“. Der GWUP-Blog als Anti-Homöopathie-Blog belegt Platz 13.

Auch die HW.Blogartikel kommen gut an. Jeder Besucher liest im Schnitt 3,2 Artikel bei jedem Besuch. Er kann auswählen unter mittlerweile 126 Artikeln im HW.Blog (mehr als zwei Artikel pro Tag im Schnitt an sieben Tagen pro Woche).

Zum Vergleich: Der Ärzteverband DZVhÄ hat im gleichen Zeitraum der acht Wochen zwei (2) neue Artikel auf seiner Website veröffentlicht, die Skeptiker-Bewegung INH als Anti-Hoömopathie-Aktion null (0) Artikel unter Neuigkeiten auf der Website.

Der HW.Blog lässt in den Kommentaren zu den Artikeln jeden zu Wort kommen, sei er pro- Homöopathie oder anti – solange er sich an die Kommentarregeln hält. Bisher gab es 132 Kommentare, also kaum mehr Kommentare als Artikel. Fleißigster Kommentarschreiber ist Cui Bono.

Interessant sind weitere Vergleichs-Zahlen, z.B. zum Thema Heilpraktiker und Ärzte. Der HomoeopathieWatchblog hat in den letzten sechs Wochen zahlreiche positive Artikel zum Thema Heilpraktiker veröffentlicht und zahlreiche positive Artikel zum Thema Ärzte (jenseits der Verbandsstruktur).

Das INH hat in diesem Zeitraum drei kritische Artikel und Themen in Bezug auf Heilpraktiker in Medien und Politik lancieren können (Focus, BMin Spahn, FDP). Das INH hat aber keinen einzigen Artikel lanciert, der sich kritisch mit Ärzten für Homöopathie beschäftigt.

(Kommentar: Wie kommt das? Zufall? Strategie? Dem gehe ich nach. Ein pro-Homöopathie-Blogger und kritischer Journalist ist dazu da, um auch solchen für manchen schmerzhaften Fragen nachzugehen. Es wurde schon genug unter den Tisch gekehrt – Dinge, die auch uns Globuli-Usern schaden. Beispielsweise gibt es auf Twitter den anonymen Account @sie_wirkt_doch, der sich als pro-Homöopathie ausgibt, der aber regelmäßig die Bedeutung des INH herunter spielt. Solche verdeckten Anti-Aktivitäten schaden uns Globuli-Usern. Ich werde die Anonymität zu gegebener Zeit lüften. Interessant wären z.B. Köthener Tage).

Interessant ist auch der Medienresonanzvergleich. Wer wurde in den letzten sechs Wochen in den relevanten Medien zitiert? DZVhÄ 1x (Ärzte-Zeitung), HW.Blog 3x (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Apotheke Adhoc, Spiegel TV (Interview).

INH und Skeptiker-Bewegung GWUP wurden dazu im Vergleich deutlich häufiger zitiert, z.B. im Anti-Homöopathie-Blog Medwatch (der ehemaligen Spiegel-Redakteurin Nicola Kuhrt), der vom Abmahnverein Konsumentenbund finanziert wird, der ebenfalls das INH sponsort. Der Konsumentenbund DKB treibt u.a. Geld von Heilpraktikern über Abmahnungen ein. Er ist eine Geldsammelstelle, die auch extern Gelder bezieht, und dann an Anti-Homöopathie-Aktivitäten weiter verteilt wie GWUP, INH oder Medwatch-Blog.

4 Kommentare

  1. Herzlichen Glückwunsch für den Erfolg als beliebteste (Real)Satireseite bei den Skeptikern! 🙂

    Wenn Du den Postillion eingeholt hast, sag Bescheid.

    1. Wissen Sie, Herr Güntert, was wirkliche Realsatire ist? Die drei Säulen der politischen Agenda der GWUP:

      1. Uneingeschränkter Einsatz von Gentechnik und Agrarchemie mit dem Ziel, die Welt vom Problem Hunger zu erlösen.
      2. Massiver Ausbau der Atomenergie weltweit, um die Welt vor der Klimakatastrophe zu retten.
      3. Konsequente Entfernung von alternativen und komplementären Verfahren aus der Heilkunde, um die kranken Menschen ins goldene Zeitalter einer „vernünftigen Medizin“ zu führen.

      Wer so etwas vertritt, kann das wohl nur bei kontinuierlicher Zufuhr von Markgräfler Gutedel unbeschadet überstehen…

  2. Cui bono

    Herzlichen Glückwunsch an den HWB und das EFH, diese Zahlen sollten dem Spiegel, der SZ; Zeit Magazin deren Yachtenbesitzern und Aktionären zu denken geben. Vielleicht könnten sie mit ehrlicher, transparenter Berichterstattung, mit Leben und Leben lassen, mit einer offenen wissenschaftlichen Grundhaltung und Einhaltung des Grundgesetzes viel mehr Geld verdienen als mit der PR gesteuerten, konstruiert neurotischen Welt der AntiHOM?

    Cui bono

  3. Was erlauben sich die Herrschaften eigentlich. Sind wir nur noch unmündige Bürger über deren Kopf weg entschieden wird? Wehren wir uns endlich!

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